Heitersheim in alten Ansichten

Heitersheim in alten Ansichten

Auteur
:   Adolf Späth
Gemeente
:   Heitersheim
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5791-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Heitersheim in alten Ansichten'

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59. Hier hält Burgermeister Müller die Begrüßungsansprache. Auf dem Podium vor dem Rathans (von links): Eugen Schneider, Otto Langenbacher, Fridolin Löffler, Franz Walz und Theodor Fünfgeld.

60. Stadtrat Paul Zirlewagen begrüßt den badischen Staatspräsidenten Leo Wohlleb, dahinter stehen Stadtrat Franz Walz, Altbürgermeister Josef Feuerstein und Rektor Paul Dietrich.

61. Bei der Begrüßung der prominenten Gäste sind zu erkennen, von links: Altbürgermeister Josef Feuerstein, Stadtpfarrer Josef Hitzfeld, im Hintergrund Rektor Paul Dietrich, die Stadträte Heinrich Widmann, Otto Langenbacher und Eugen Schneider.

62. Während der Begrüßungsansprache sitzen auf der Südseite des Podiums, erste Reihe: Staatspräsident Leo WohJleb, Innenminister Schühly und ein Regierungsbeamter. Zweite Reihe: Paul Zirlewagen, Pfarrer Deßecker, Altbürgermeister Josef Feuerstein und Pfarrer Josef Hitzfeld.

63. Nach der feierlichen Stadtrechtswiederverleihung ziehen die mitwirkenden Vereine zu dem von der Stadt gestifteten Umtrunk ab; hier der Männergesangverein mit seinem Ehrendirigenten Kar! Seyferle senior und Vorstand Adolf Späth mit seiner Sängerschar.

64. Auf dem Lindenplatz erhalten die Kinder nach der erfolgten Stadtrechtsverleihung Wurst und Wecken. Edmund Fünfgeld und Josef Höfler sind mit der Ausgabe beauftragt und die Mütter und Großmütter schauen der Verteilung dieser großzügigen Spende mit Interesse zu.

65. Die erste evangelische Kirche in Heitersheim wurde im Jahre 1951 an der Höwigasse (heute Johanniterstraße) errichtet. Hier begeben sich die Pfarrer, Bürgermeister, Gemeinderat und die Kirchenbesucher zur feierlichen Eröffnung der evangelischen Kirche. Damals zählte man in Heitersheim (ohne Gallenweiler) 258 evangelische Christen.

66. Bereits im Jahre 1970 hatte sich durch die vielen Heimatvertriebenen und sonstigen Zuzüge die Zahl der evangelischen Gemeindeglieder auf über 1 000 erhöht. Die bisherige Kapelle war zu klein geworden. Pfarrer Kurt Trojanski hat zu dieser Zeit das Amt von Pfarrer Emil Schurnann übernommen und eine Neuplanung in die Wege geleitet. Im Bild sehen wir die Grundsteinlegung für das neue Gemeindezentrum, das 1974 eingeweiht wurde.

67. Ein wichtiges und weitbekanntes Geschäftshaus war früher die Eisenhandlung Eberle in der Hauptstraße (erbaut 1887). Die Inhaber sorgten stets für eine große Auswahl an Eisenwaren, Geschirr und Haushaltsgeräten. Es wurde auch der Kohlen- und Briketthandel betrieben. Das Haus wurde 1985/86 umgebaut und an einen branchenkundigen Nachfolger verpachtet.

68. Stark verändert hat sich das Haus Eberle nach dem Umbau im Jahre 1986. Zwischenzeitlich erfolgte eine nochmalige Veränderung der Baulichkeiten und der geschäftlichen Nutzung. Im Erdgeschoß befinden sich ein Schuhgeschäft und eine Drogerie, die beiden Obergeschosse werden für Wohnzwecke verwendet.

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