Helbra in alten Ansichten Band 1

Helbra in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Friedrich Rückriem
Gemeente
:   Helbra
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5889-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Helbra in alten Ansichten Band 1'

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.4. MannsGhàft des P. U. W Hel.bra~ 1. mai 192.1.

29. Auf dem Bild sehen wir die 4. Mannschaft des PY.W. Helbra am 1. Mai 1921.

30. Eine Besonderheit des Mansfelder Landes sind die Pfingstburschengesellschaften. Hier die Helbraer Pfingstburschen.

31. In den 1920iger und 1930iger Jahren brachten 3 Kohlenhändler den Leuten die Kohlen ins Haus. Führend war der Kohlenhändler Julius Hofmann, der seine Firma am 24. März 1924 gründete und die bis heute weiter geführt wird. Auf dem Bild sehen wir J. Hofmann und seinen Knecht W. Reuschel.

32. Wenn für den Kohlenhändler J. Hofmann der Berg zu steil war, liehen die Bauern ihre Pferde zum Vorspannen aus. Hier ist es Fr. Degenhardt, der solche Vorspanndienste leistet.

33. Die elektrische Kleinbahn fuhr von 1900-1922 durch die Dörfer des Mansfelder Landes von Eisleben nach Hettstedt und zurück. Das Bild zeigt einen Unfall im Hasenwinkel am 20. August 1916.

34. Männer Gesangverein Helbra um die Jahrhundertwende,

Jlfansfelder Seekreis

35. Dort wo heute ein Warenhaus und ein Denkmal steht war jahrzehntelang ein freier Platz und zwar mündete hier die Lindenstraße in die Chausseestraße (heute Hauptstraße) ein. Gleichzeitig war hier auch eine Haltestelle der Elektrischen Kleinbahn.

36. Hinter der evangelischen Stephanskirche befinden sich einige alte Wohnhäuser. Diese Aufnahme zeigt uns solch einen idyllischen Winkel unseres Ortes.

37. An der Kreuzung Hauptstraße-Siebigeröderstraße stand die 'Zentralhalle', eine Gastwirtschaft. Daneben befand sich die Bäckerei Beyer. Beides waren Wahrzeichen unseres Ortes.

t.

38. Im Gelände der August-Bebel-Hütte war bis vor kurzem noch ein Schacht in Betrieb, der für die Wasserversorgung der Hütte verantwortlich war: Der Schmid-Schacht, Im Oktober 1844 wurde er abgeteuft. Im ständigen Kampf mit dem Wasser erreichte man 1846 die Endteufe von 184 m 1864 wurde der Betrieb eingestellt.

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