Helbra in alten Ansichten Band 1

Helbra in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Friedrich Rückriem
Gemeente
:   Helbra
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5889-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Helbra in alten Ansichten Band 1'

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69. Den östlichen Eingang unseres Ortes bildete das Amt Helbra, dessen Pächter in diesem Gutshaus wohnte.

70. Auf diesem Bild sehen wir das Helbraer Mandolinenorchester. In den Jahren bis zum Zweiten Weltkrieg war es ein Bestandteil des kulturellen Lebens von Helbra.

He/bra

(Mansf. Seel(r.) Siebigeröder Strasse

71. An der Ecke Siebigeröderstraße- Wilhelmstraße, Krugstraße steht das sogenannte Beamtenhaus. Die Mansfeld AG ließ es für ihre Steiger und Fahrsteiger bauen und seit dieser Zeit trägt es den Namen.

He/bra

(Mansf. Seel(r.) Obere Chaussee - Siresse

72. Am südlichen Ortsausgang steht das sogenannte Familienhaus. Hier führt die Hauptstraße vorbei mit ihren Geschäften.

73. Der Platz vor der Gastwirtschaft 'Zur Sonne' um die Jahrhundertwende mitten im Dorf. Auf der rechten Seite befand sich das Friseurgeschäft vom Helbraer Original Meister Gerlach.

74. Die neuen Glocken für die evangelische Stephanskirche werden im Jahre 1926 im feierlichen Umzuge zur Kirche gebracht.

75. Im Jahre 1921 kämpften die Arbeiter gegen die Konzernherren der Mansfeld AG. Es wurden Soldaten und Polizei gegen die Arbeiter eingesetzt. Auf diesem Bild sehen wir wie gefangene Arbeiter ans Pferd gebunden durch den Ort geführt werden.

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76. Ernstschächte I-IV, Walter Schneider Schacht. Mit dem Ernstschacht bei Helbra wurde im Jahre 1864 die Periode der Tiefbauschächte eingeleitet. Der Name Ernst stammt von Ernst Leuschner, Oberberg- und Hüttendirektor des Mansfeld Konzerns. Im Jahre 1951 erhielt er den Namen Walter Schneider. Dieser wurde beim Eisleber Blutsonntag ermordet. Die Schächte I und II wurden zur gleichen Zeit im Jahre 1864 begonnen. Von 1881 bis 1882 erfolgte das Niederbringen des Schachtes III und von 1884 bis 1885 die des Schachtes IV. Sie hatten eine Tiefe von etwa 365 m. Hier wurde die berühmte Germania Pumpe in Betrieb genommen. Bei vielen Mansfeldern ist auch noch die mit dem Ernstschacht in Verbindung stehende Bäckerei in Erinnerung. Das dort hergestellte Brot wurde zur Naturalentlohnung mit verwendet.

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