Herford in alten Ansichten Band 2

Herford in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Rainer Pape
Gemeente
:   Herford
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4954-9
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Herford in alten Ansichten Band 2'

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107. Die Aufnahme aus dem Anfang der dreißiger Jahre läßt den Zusammenfluß der von links kommenden Aa und dem um die Radewig geleiteten Stadtgraben am Steintorwall erkennen. Im Hintergrund der Dachreiter des Altbaues vom Kreis- und Stadtkrankenhaus Herford.

108. Völlig verändert hat sich auch die Situation rund um das Steintor. Die Aufnahme wurde um 1925 von der in den sechziger Jahren abgebrochenen Villa Korte (SteinstraBe la) aus gemacht. Links erkennt man den Deichtorwall, dahinter den Stadtgraben mit der alten Steintorbrücke und der auf sie zuführenden Steinstraße , rechts das noch vorhandene Haus Stedefeder (Steinstraße 2). Die Häuser auf der anderen Seite des Stadtgrabens an der BahnhofstraBe mußten in den sechziger Jahren der 'Durchbruchstraße' , dem Omnibus-Bahnhof und (links) dem Parkhaus Radewig weichen. Erhalten geblieben ist die Bahnbrücke im Hintergrund.

109. Der Aa-Stadtgraben, der hier - vom Deichtor kommend - in einem Bogen um das alte Rondell der Stadtbefestigung fließt, auf einem Foto von 1925. Im Wasser spiegelt sich der Turm der Radewiger Kirche, links stößt das Grundstück der Villa Schönfeld (I, 109) an den Graben, das Haus im Hintergrund (Deichtorwall 9) wurde 1945 zerbombt.

110. An der Herthabrücke, auf der Seite zum Deichtorwall, zweigt von der Aa der um die Radewig geleitete Stadtgraben ab. Bei der großen Überschwemmung am 30. Dezember 1925 hielt das Wehr dem Ansturm der Wassermassen nicht mehr stand. Im Hintergrund sieht man die Gewächshäuser der ehemaligen Gärtnerei Breder auf dem Gelände des jetzigen AawiesenParks.

111. Romantische Stimmung an der Herthabrücke, die zwischen dem Deichtorwall und dem Wall Unter den Linden die Aa überspannt. Charakteristisch waren für die Brücke ihre schmiedeeisernen Lampenbögen im Jugendstil. Vor vielen Jahrzehnten sind sie beseitigt worden. Zierat mußte in diesem Jahrhundert leider viel zu oft in Herford nüchternem Nützlichkeitsdenken weichen! Das Foto wurde um 1920 aufgenommen.

112. Von der Herthabrücke ging um 1930 der Bliek noch weit über die unbebaute Flußaue der Aa, dem sogenannten Eisgraben, bis zum Steilhang des Friedhofes und zum Bahndamm. Das Bild belegt eindringlich den Verlust an Landschaft, den Herfords Stadtbild in den letzten Jahrzehnten aueh hier hinnehmen mußte (1,112).

113. Bliek vom Ufer der Aa in der Höhe der Gärtnerei Breder zum Deichtorwall, um 1930. Links die kürzlich durch Umbauten veränderten Verwaltungsgebäude des Elektrizitätswerkes Minden- Ravensberg, in der Mitte grüßt der Turm der alten Pilgerkirche St. Jakobi (Radewig) .

114. In diesem stattlichen Wohnhaus, Mönchstraße 1, verbrachte Professor Dr. Hermann Höpker-Aschoff, ehemaliger preußischer Finanzminister und erster Präsident des Bundesverfassungsgerichts, seine Jugendjahre. Die Aufnahme wurde vom Wall Unter den Linden aus etwa um 1925 gemacht. Links neben dem Haus der Familie Höpker-Aschoff (heute Dr. med. dent. Fricke) die Zigarrenfabrik Kranefuß & Mier, Mönchstraße 3, später Gemeindehaus der Münsterkirchengemeinde, abgebrochen Anfang der siebziger Jahre.

115. Bis 1903 diente der noch heute stehende Backsteinbau, Unter den Linden 41, der Städtischen höheren Mädchenschule als Domizil. Noch heute wird er für schulische Zwecke genutzt. Das Foto wurde etwa 1890 aufgenommen.

116. Etwa dort, wo heute zwischen Wiesestraße und Bergertor der Pöppelmannwall verläuft, stand der Fotograf, der um 1895 diese Aufnahme machte. Im Vordergrund sehen wir den alten Stadtgraben zwischen Bergertor und Renntor (1I, 122), der 1910/11 zugeschüttet wurde, dahinter Linkmeyers Färberei und Rasenbleiche, von deren Gebäude die Werre verdeckt wird, im Hintergrund Stiftberg. Der alte Turm der Marienkirche fehlt bereits. Er wurde 1893 abgebrochen und ab 1900 wieder aufgebaut (1, 113).

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