Herford in alten Ansichten Band 2

Herford in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Rainer Pape
Gemeente
:   Herford
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4954-9
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Herford in alten Ansichten Band 2'

<<  |  <  |  8  |  9  |  10  |  11  |  12  |  13  |  14  |  15  |  16  |  >  |  >>

137. Das alte Flußwehr in der Werre, das Wasser für die Schweichelner Mühle aufstaute, wurde 1929 (Foto) beseitigt. Es lag nördlich der Bodelschwingh-Straße an der Grenze zwischen Herford und Schweicheln.

138. Bliek von der Fußgängerbrücke zwischen Augustastraße und Herderstraße die Werre aufwärts, um 1925. Im Hintergrund erkennt man das ehemalige Gebäude des Herforder Konsumvereins Herford (Kolonialwaren, Dampfbäckerei, Schrotmühle) an der Mindener Straße, dahinter den Turm der Stiftberger Kirche. Das vom Betrachter aus linke Werreufer wurde seit den sechziger Jahren mit dem Stadttheater, dem Ravensberger Gymnasium, dem Hallenbad, dem Friedrichs-Gyrnnasium und dem Polizeigebäude weitgehend zugebaut.

139. Mitten im heutigen Stadtgebiet liegt das Lübberbruch, ein großer Platz, der früher für Veranstaltungen aller Art genutzt wurde. Mitsamt den anschließenden Werregärten (Il, 138) wurde er seit den sechziger Jahren zugebaut. Nach Ansicht vieler Herforder ist die Bebauung dieser ausgedehnten Werreau aus städtebaulicher und ökologischer Sicht eine Fehlentscheidung gewesen! Auf unserem Foto: Empfang Sr. Durchlaucht des Fürsten zur Lippe auf der 'Industrie- und Gewerbeausstellung' (Lübberbruch) imJahre 1910 (1,129).

140. Bei Umzügen durch die Stadt benutzte man das Lübberbruch gern als Versammlungsplatz; so auch beim Festzug anläßlich des fünfzigjährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Herford im Jahre 1925. Auf dem Foto eine historische, 120 Jahre alte Spritze.

141. Nach der Werreregulierung bot sich Anfang der dreißiger Jahre dem Betrachter von der Hansabrücke diese Aussicht auf den Zusammenfluß von Werre (links) und Aa (rechts). Die Flüsse sind jetzt kanalartig eingefaßt (I, 132).

142. Auf der Höhe zwischen Mindener Straße und Eimter Straße wurde 1924 ein neuer Friedhof genannt 'Ewiger Frieden' - in Betrieb genommen. Die Aufnahme von 1924 zeigt den Haupteingang an der Mindener Straße.

Herford.

143. Bliek von der Goebenstraße auf die Stadt Herford, Postkarte des Jahres 1907. Von links nach rechts die Türme der Neustädter Kirche, der Münsterkirche und der Radewiger Kirche.

144. Die Feldmark der Stadt Herford war ehemals zum Schutz vor Feinden mit Wall und Graben umgeben. An den Straßendurchlässen versperrten Schlagbäume die Straße. Sie wurden bedient von den sogenannten Bäumern. Die Stadt überließ ihnen einen neben dem Schlagbaum gelegenen Bauernhof, den man Bäumerhof nannte, zur Bewirtschaftung. Im 19. Jahrhundert wurden sie an die Besitzer verkauft. Unser Foto zeigt den Hof Düsediekerbäumer an der Bünder Straße. Er brannte 1959 ab.

145. Im September 1912 wurden in der Umgebung Herfords - besonders Richtung Enger - große Herbstmanöver abgehalten. Allein in Herford quartierte man 11 976 Soldaten ein. Wie das Foto beweist, wurde die Einquartierung auf diesem Bauernhof deftig bewirtet.

146. So sah es noch 1927 am Oberlauf der Aa vor ihrer Regulierung aus. Das Foto entstand oberhalb der Stephansbrücke (I, 145).

<<  |  <  |  8  |  9  |  10  |  11  |  12  |  13  |  14  |  15  |  16  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek