Herford in alten Ansichten Band 2

Herford in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Rainer Pape
Gemeente
:   Herford
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4954-9
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Herford in alten Ansichten Band 2'

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7. Anfang der dreißiger Jahre wurde das Haus Alter Markt 14 (links vom Eingang zum Gehrenberg, Zigarrenhaus J. Lang; I, 4) renoviert und die für Herford so typischen Fachwerkschnitzereien des 16. Jahrhunderts wieder freigelegt. Mit dem Haus hatte man die Ruinen der 1546 abgebrannten Nikolaikirche überbaut. 1960 wurde das Haus - leider unter kräftiger Mitwirkung der Stadt - abgeräumt, um ein nichtssagendes Geschäftshaus errichten zu können.

8. Bliek in die Bäckerstraße in Richtung Alter Markt, um 1910. Rechts zweigt hinter dem Haus des Goldschmiedes Julius Weihe (siehe Wandbeschriftung rechts oben im Bild, heute Juwelier Zartmann) die Mönchstraßeab (I, 8).

9. Als man im Jahre 1927 das Haus Gehrenberg 1 abbrach, um aus Verkehrsgründen die Hausfront zurückzusetzen, machte man eine überraschende Entdeckung. Man legte drei vermauerte Säulen im Renaissancestil frei, die ehemals in Richtung Alter Markt eine offene Laube, also eine Verkaufshalle, bildeten. Zwei dieser Säulen befinden sich heute im Freilicht-Lapidarium des Städtischen Museums Herford.

Herford - Briiderstrasse

10. Bliek in die Brüderstraße, um 1910. Rechts das Haus des Lederhändlers Rothe aus dem 16. Jahrhundert, dahinter der Steingiebel der Türnhalle des Friedrichs-Gymnasiums (abgebrochen 1972; I, 15), im Hintergrund der Turm des Münsters. Das imposante Giebelhaus Brüderstraße 13 (1, 16) ist bereits abgebrochen. Nur ein Drahtzaun rechts vor dem Rothe-Haus erinnert noch daran.

11. Das weitberühmte Remensnider-Haus aus dem Jahre 1521 (Brüderstraße 26) gehört zu den Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt, Die kunstvoll geschnitzten Knaggen stellen in der unteren Reihe die Sündhaftigkeit der Welt, in der mittleren Reihe die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind und die obere Jesus umgeben von Heiligen dar. Das Foto zeigt den Zustand des Hauses um 1925. Deutlich zeichnet sich das heute verputzte Ziegelwerk ab.

12. Den Bomben des Zweiten Weltkrieges fiel auch das alte Krameramtshaus in der Brüderstraße Nr. 38 zum Opfer. Das kunstvolle Wappen aus Sandstein vom Jahre 1658 kam in das Städtische Museum Herford. Vor dem Krieg unterhielt hier der Wirt Heinrich Steffen den Gasthof 'Zur Krone'.

13. Auch der Martinsgang, eine romantische Verbindungsgasse zwischen Brüderstraße und Tribenstraße, fiel in der Nachkriegszeit einer übertriebenen Stadtsanierung zum Opfer. Unser Foto aus der Zeit um 1930 zeigt den Martinsgang von der Tribenstraße aus. Heute braust hier der Verkehr über die neu angelegte Klosterstraße.

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14. Im Jahre 1925 zeichnete Kar! Herrmann die Bügelstraße. Links das heute noch existierende Restaurant 'Stadt Cöln' (Bügelstraße 6), das damals vom Gastwirt Otto Hüllenhagen bewirtschaftet wurde. Der Bliek geht in Richtung Alter Markt.

15. Bliek in die Johannisstraße am Anfang der dreißiger Jahre. Rechts die Einmündung der Mittelstraße, die heute an dieser Stelle überbaut ist. Die Häuser wurden im Kriege weitgehend zerbombt. Im Hintergrund die zum Teil durch Bomben zerstörten Häuser der Rennstraße.

16. So sah es noch um 1930 in der Tribenstraße aus, Die Aufnahme wurde etwa in Höhe der Einmündung des Martinsganges in Richtung Mittelstraße (Abzweigung Mitte links) und BügelstraBe gemacht. Die kleinbürgerlichen Häuser auf der rechten und im hinteren Bildteil auf der linken Seite wurden in den sechziger Jahren abgebrochen, um Platz für das Altstädter Parkhauszuschaffen.

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