Herford in alten Ansichten Band 2

Herford in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Rainer Pape
Gemeente
:   Herford
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4954-9
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Herford in alten Ansichten Band 2'

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27. Im Jahre 1925 fing der Zeichner Karl Herrmann diese Idylle vor dem Verlagsgebäude der 'Herforder Zeitung für Stadt und Land' in der Rennstraße 29-31 ein. Auch hier wüteten die Bomben 1944. Die Zeitung ist seit Jahrzehnten im 'Herforder Kreisblatt' aufgegangen.

28. Vom Mathilden-Hospital glitt um 1930 der Bliek noch über die Dächer der Häuschen an der Renntormauer, der Gertrud- und der lohannisstraße zu den Türmen des Münsters (links) und der Neustädter Kirche (rechts). Dieses Stadtviertel litt besonders stark unter den Bombardierungen von 1944145.

29. Reizvoll fügt sich das Eickhoffsche Doppelhäuschen in die bürgerliche Bebauung an der Renntormauer ein; links der Turm des Münsters. Die Zeichnung ist von K. Herrmann, 1925.

30. An der Renntormauer hatte sich bis 1957 ein Rest der alten Stadtmauer erhalten. Er wurde bei einem Erweiterungsbau des Mathilden-Hospitals beseitigt. Unsere Federzeichnung von K. Herrmann zeigt das alte Mauerwerk im Jahre 1925. Der Bliek geht vom Krankenhaus in die Renntormauer Richtung Wiesestraße.

31. Auch diese Idylle an der Renntormauer fing Karl Herrmann 1925 mit seinem Zeichenstift ein. Links im Bild erkennt man einen Schausteller-Wohnwagen. Gerade im Bereich der Mauerstraße und Johannisstraße, die im Volksmund auch 'Künstlerstraße' genannt wurde, waren viele Schausteller, die 'Künstler' , ansässig und bezogen hier ihr Winterquartier.

32. Bliek vom Obergeschoß der ehemaligen Städtischen Höheren Mädchenschule (I, 64), Abteistraße 1, auf den ältesten Herforder Stadtteil, die Radewig. Im Vordergrund, jenseits der hier nicht sichtbaren Aa, Häuser und Gärten an der Löhrstraße, in der Mitte die Radewiger Kirche, ehemalige Pilgerkirche der Jakobiten. Die Aufnahme entstand 1928.

33. Von der Radewiger Brücke fiel um 1925 der die Aa abwärts gerichtete Bliek noch auf das alte Gebäude der Kreissparkasse Herford, das Ende der siebziger Jahre einem Neubau weichen mußte. Vor noch gar nicht so langer Zeit wurde ernsthaft die Idee erörtert, die Aa zwischen der Elisabethstraße (rechts) und dem Bäckerhaus Richter (links) nebst anschließenden Gärten zu überbauen, um Parkplätze zu schaffen. Das Vorhaben wurde Gott sei Dank zu Fall gebracht und dadurch ein Stückehen des charakteristischen Stadtbildes gerettet.

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34. Das in der sogenannten 'Gründerzeit' des vorigen Jahrhunderts erbaute Hotel 'Stadt Bremen', Radewiger Straße 26, war Jahrzehnte hindurch Treffpunkt der Radewiger. Unser Briefkopf der Zeit um 1890 zeigt den stattlichen, in gotischer Bauform errichteten Stufengiebel des Hotels.

35. Im Jahre 1929 fiel das Haus des Uhrmachers A. Weltzer , Radewiger Straße 16, der Spitzhacke zum Opfer. Es war das letzte der Häuser zwischen Radewiger Kirche (im Hintergrund) und der Löhrstraße, das der neuen Fluchtlinie zwecks Verbreiterung der Radewiger Straße weichen mußte. Das Foto wurde etwa 1928 aufgenommen.

36. Bliek vom Radewiger Kirchturm in die Radewiger Straße, um 1930. Auf der Südseite erkennt man die Häuser (von rechts nach links) Nr. 15 27. Das hohe Giebelhaus im linken oberen Teil des Bildes wurde nach dem großen Brand des Jahres 1638 von dem Herforder Ehrenbürger Anton Fürstenau wieder aufgebaut. Im Vordergrund links Bäume auf dem ehemaligen Radewiger Kirchhof.

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