Herford in alten Ansichten Band 2

Herford in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Rainer Pape
Gemeente
:   Herford
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4954-9
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Herford in alten Ansichten Band 2'

<<  |  <  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  11  |  12  |  >  |  >>

67. Bliek von der Bäckerstraße in die..Elisabethstraße, links das tief eingeschnittene Flußbett der Aa, im Hintergrund das alte Gebäude der Kreissparkasse Herford. Hinter dem Kino 'Helipa' verlief bis 1803 die Grenze zwischen der Stadt und der Fürstabtei Herford. Die Postkarte stammt aus dem Jahre 1932.

68. Bliek von der Markthalle in die Elisabethstraße, um 1930. Die Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert gehörten ehemals zur Fürstabtei Herford und dienten als Beamtenwohnungen. Rechts im Bild das sogenannte 'Labadistenhaus' (Elisabethstraße 7), in dem die Äbtissin Elisabeth von der Pfalz 1670 bis 1672 trotz Protesten der Herforder Bürger die Sekte der Labadisten unterbrachte. Das Fachwerkhaus daneben wurde im 19. Jahrhundert als Landratsamt und anschließend bis 1917 als Rathaus genutzt.

69. Das Haus Elisabethstraße 11 (vgl. Abb. 68) vor seiner Renovierung etwa 1905. Das holprige Kopfsteinpflaster war damals auch in den Städten noch üblich.

70. Idylle am Münster im Jahre 1932, links im Bild die Markthalle (1917), rechts das Kantorhaus (Elisabethstraße 2), das älteste Fachwerkhaus Herfords (um 1490).

71. Die Landwirtschafts- und Realschule (Münsterkirchplatz 1) auf einer Postkarte um 1910 kurz nach ihrer Errichtung. Das Bild zeigt ihre zur Elisabethstraße gewandte Südseite. Heute befindet sich hier die Volkshochschule Herford.

Herford

Landwirtschaftl. Realschule

72. Von der ehemaligen fürstabteilichen Freiheit gelangt man in die Neustadt über die Hämelinger Straße. Unser Foto aus der Zeit um 1930 zeigt ihre Nordseite von der Einmündung des Hollands aus. Im Hintergrund der Neue Markt.

73. In umgekehrter Richtung fällt hier der Bliek um 1930 auf die Südseite der Hämelinger Straße. Im Hintergrund das 'Hotel zur Post' (zerbombt 1944) an der Einmündung des Hollands. Vom rechts erkennt man noch eine Ecke Fachwerk des 1932 abgebrochenen Küsterhauses der Neustadt (11, 76; I, 70).

74. Das solide gebaute Fachwerkhaus Ecke Hämelinger Straße-Holland wurde 1939 von der Stadtverwaltung abgebrochen, um die Einmündung des Hollands zu verbreitern. Links erkennt man aufunserem Foto der Zeit um 1930 das 1944zerbombte 'Hotel zur Post'.

75. Hinterhofromantik am Holland, um 1930. Der Bliek fällt vom Holland aus auf die Hinterhäuser der Hämelinger Straße, die 1944 zerbombt wurden. Rechts erkennt man das 1939 abgebrochene Fachwerkhaus an der Einmündung des Hollands in die Hämelinger Straße (Il, 74).

76. Neben der Neustädter Kirche und ihrem ehemaligen Friedhof lagen an der Hämelinger Straße das frühere Pfarrhaus und das Küsterhaus (II, 73). Sie trugen die Hausnummern 1 und 3. Im Jahre 1932 wurden sie abgerissen. Unser Foto, das kurz vor dem Abbruch aufgenommen wurde, zeigt ihre Rückseiten. Die Baulücke ist bis heute nicht geschlossen!

<<  |  <  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  11  |  12  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek