Herzberg am Harz in alten Ansichten Band 2

Herzberg am Harz in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Klaus Matwijow
Gemeente
:   Herzberg am Harz
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3161-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Herzberg am Harz in alten Ansichten Band 2'

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19. Gruppenfoto von Kindern in den zwanziger Janren im Herzberger Schwimmbad, das in den Sommerferien ein Treffpunkt der Schuljugend war. Aber auch an den anderen Tagen war das Bad, wenn es das Wetter zuließ, immer ein Anziehungspunkt. Das Herzberger Schwimmbad wurde in den zwanziger Jahren in Eigenarbeit gebaut, wobei der Herzberger Schwimmverein (HSV), unter Walter Rögener, großen Anteil daran harte. Dieser Verein war einmal einer der größten Herzberger Vereine mit einem regen Vereinsleben.

20. Ein Schnappschuß aus dem Jahre 1929, zur Zeit der 900-Jahrfeier des Sehlosses, Die beiden Herren, Kurt Niemeyer und 'Bubi' Kiene (von links), stehen auf dem Grund und Boden einer alten Scheune, die dort kurz vorher abgerissen wurde, Die Überreste der Fundamente sind noch zu sehen. Rechts im Bild ist ein Teil der unteren Mühle und links das Hotel 'Deutscher Kaiser' zu sehen,

21. Ein Schnappschuß von einem Ausflug der Gastwirtsfamilie Koch zum Acker Mitte der zwanziger Jahre. Die Familie Koch führte viele Jahre das beliebte und bekannte Gasthaus 'Zum Rathaus'. Carl Koch senior der in Herzberg auch 'Schweine-Koch' genannt wurde, ist links, mit weißer Jacke, zu sehen, Daneben sitzen seine Frau (geborene Schwaff) und Sohn Willi. In der hinteren Reihe ganz rechts sind noch der Lehrer Rudi Koch und sitzend, ganz rechts, Frieda Hassepaß (geborene Koch) zu sehen. Die ältere Frau in der Mitte des Bildes ist die Ehefrau vom damaligen Schlachtermeister Schwaff.

22. Herzberger Junggesellen in den zwanziger Jahren vor der Gastwirtschaft 'Goldener Hirsch' auf der Lonauerhammerhütte beim Frühschoppen mit dem Wirt Karl Scheidt. Der 'Goldene Hirsch' war früher ein beliebtes Ausflugsziel der Herzberger und auch der Lonauer. Hier traf man sich zum Kaffeetrinken im Garten des Gasthofes und am Abend waren Handwerker, Waldarbeiter, Fuhrleute, Kurgäste und auch Arbeiter der damals noch kleinen Papierfabrik zu finden. Das Foto zeigt von links: Karl Scheidt, Heini Wikke, Karl Reinhold, Paul Engelke, Ernst Dreger und Karl Böttcher,

23. Richtfest der Baufirma August Küster Anfang der dreißiger Jahre für den Bauherrn Haferma1z im Gebiet 'Hinter den Höfen' (Hermannstraße). Die Baufirrna Küster wurde 1906 von August Küster gegründet. Nach seinem Tod 1918 führte seine Frau Emma das Geschäft weiter, bis der Sohn, der ebenfalls August hieß, die Firma 1923 übernahm und viele Jahrzehnte erfolgreich führte. Es war und ist immer noch ein leistungsstarkes Bauunternehmen im Südharz.

24. Das Haus Nr. 11 in der Fabrikstraße um 1910. Besitzer war damals ein Karl Meyer, gelernter Gewehrmacher, der sich aber als Uhrmacher betätigte und in diesem Haus den Verkauf und die Reparatur betrieb. Seine Frau Marie, eine gelernte Putzmacherin, hatte hier auch ihre Werkstatt und stellte wie ihr Mann die Waren im Fenster aus, Mit auf dem Foto sind noch die beiden Töchter von Meyers, Berta und Lene. Die übrigen Personen sind Mieter und Nachbarn.

25. Gegenüber des Hauses Meyer befand sich die Gastwirtschaft Carl Unverferth, hier im Foto von 1910. Der Wirt mit seiner Frau, den Töchtern Martha und Else und dem Sohn Paul präsentieren sich hier vor dem Gasthaus auf dem alten Kopfsteinpflaster. Nach Carl Unverferth übernahm sein Schwiegersohn Erwin Plack das Haus. Seit gut zwanzig Jahren befindet es sich in den Händen der Familie Kuhirnann. Heute heißt die Gaststätte 'Zur Harzklause'. Das andere Mädchen auf dem Foto ist das Hausmädchen Auguste Duve,

26. Die Feuerwehrkapelle Herzberg vor dem Ehrenportal hinter dem Rathaus im Jahre 1926, kurz vor dem großen Festumzug zum 50jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Herzberg, die am 5. Dezember 1875 in der Gastwirtschaft von Paul Engelke gegründet wurde. Neben der Musikkapelle, die unter Leitung von Wilhelm Sander stand, war außerdem eine Pfeifer- und Trommlerabteilung vorhanden. Die Feuerwehrkapelle sorgte im Jubiläumsjahr 1926 an den zwei Festtagen für die musikalische Umrahmung. Als Musiker sind zu erkennen: (von links) Erich Fuchs, Adolf Koch, Paul Engelke, ? ,Oskar Müller, ? , ? , Wilhelm Zander, Spindler, Erich Tabbert, Gustav Fuchs, Brakel, Wolfang Jakob, Stockhaus und Keidel.

27. Die komplette Herzberger Freiwillige Feuerwehr im Jubiläumsjahr 1926 mit Trommlern und Pfeifern. Die Wehr hatte in diesem Jahr insgesamt 85 Mitglieder. 1. Hauptmann war Wilhelm Brakel und 2. Hauptmann Paul Engelke. Zugführer waren Franz Kummel, Louis Vaupel, Erich Tabbert und August Recht. Heinrich Biermann, Karl Kolle, Wilhelm Duve, Carl Kief, Gustav Jons und Robert Graun waren Rottenführer. Diese Herren bildeten das Kommando der Jubelwehr im Jahre 1926.

28. Viele Nebenerwerbsbauern hielten früher zwischen fünf bis zehn Stück Milchvieh, die ihnen gutes Geld brachten. Die anspruchslose Harzer Kuh lieferte nicht nur die nötige Milch für den Eigenbedarf, sie war auch wegen ihrer Robustheit gleichzeitig als Zugtier für die kleinen Gespanne geeignet und lieferte auch bei Bedarf das Fleisch für die oft großen Familien. Einmal im Jahr wurde das Rotvieh von den Nebenerwerbsbauern in die Obhut des Kuhhirten gegeben, der sie täglich durch die Wälder und über die Wiesen trieb. Dieses Foto entstand Mitte der zwanziger Jahre bei Karl Reich in der Feilengasse, der sich im Bild rechts mit Sohn Gustav präsentiert. Daneben steht Fritz Hornung und links ist Louise Reich zu sehen. Stolz werden hier die Kühe mit ihren Kälbern gezeigt,

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