Herzberg am Harz in alten Ansichten Band 2

Herzberg am Harz in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Klaus Matwijow
Gemeente
:   Herzberg am Harz
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3161-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Herzberg am Harz in alten Ansichten Band 2'

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49. Die Mannschaft des traditionsreichen Fußballclubs FC 08 am 25. Oktober 1925 nach einem Spiel gegen den FC Bad Lauterberg, das mit 3:2 gewonnen wurde. Die Namen der erfolgreichen Spieler:

Gustav Fuchs, Kurt Töpfer, Heinrich Sause, Robert Domeier, Hermann Frerks, Willi Uderstedt, Eduard Empacher und Willi Huke (stehend von links). Hans Thaler, Ernst Dreger und Adolf Koch im Vordergrund von links.

50. Die Familie Schrader vom Mühlenberg um 1906. Die ganze Familie lebte ausschließlich von der Landwirtschaft, außer Karl Becker, der bei der Eisenbahn beschäftigt war. Das Foto zeigt, stehend von links: Ida Lätsch, Fritz Schrader, Wilhelm Schrader, August Schrader (Schlachter in Lonau), und Adolf Schrader, der lange Jahre in Herzberg in der Poststraße einen Schuhmacherbetrieb hatte. Sitzend sind zu sehen: Karl Becker, Luise Schrader geborene Becker (Großmutter von Albert Schrader, der noch auf Mühlenberg lebt), Heinrich Schrader, der aus Herzberg stamrnt, und Auguste Schrader.

51. Kuhgespanne waren früher auf dem Land keine Seltenheit. Bevorzugt wurde das Harzer Rotvieh, weil es sich gut als Arbeitstier eignete und auch noch Milch gab, von der man den guten Harzkäse machte. Es war ein Leistungstier, das vor Jahren bereits vor dem Aussterben stand. Dieses Gespann führte August Klapproth sen. um 1913/14 auf dem Mühlenberg. Deutlich ist hier das Kopfjoch zu sehen, mit dem die beiden Tiere den Wagen hauptsächlich vorwärts bewegten.

52. In Eigenleistung bauten die Bürger vom Mühlenberg im Jahre 1920 am Hägerfeldweg ein Transformatorenhaus, das heute noch steht, Die hier Abgebildeten führten überwiegend die Maurerarbeiten aus. Von links sind zu sehen: Fritz Schrader, August Klapproth jun., August KIapproth sen., August Schrader und Wilhelm Klapproth, der die Stromablesung übernahm. Der Junge im Vordergrund heißt Heinz Wille ms.

Lonau i. Harz.

Vor Hotel u. Pension Tölke,

I

ii'

53. Hotel und Pension Tölke in Lonau (links) um die Jahrhundertwende. Rechts im Bild die Gastwirtschaft mit Ausspann, die ebenfalls der Familie Tölke gehörte, Heute befindet sich dort eine Bäckerei, und das Hotel heißt jetzt 'Lonauer Hof'.

54. Lonauer Waldarbeiter als Straßenbauer. Anfang 1930 wurde dieses Foto im Lonautal aufgenommen, das Forstarbeiter beim Ausbau der Landstraße nach Lonau zeigt, die dem Forstfiskus unterlag. In der Arbeitskolonne sind folgende Forstarbeiter zu sehen: Fuhrmann Wilhelm Bierwirth aus Hörden, Willi Pförtner, Kar! Grüneberg (der 'Scheufe'), Gustav Füllgrabe, Willi Grobecker, Karl Lange, Wilhelm Famme und Albert Bertram (hintere Reihe von links). Wilhelm Grüneberg, Ernst Specht, Albert Töpperwien, Karl Specht und Karl Dittmann (vordere Reihe von links).

55. Lonauer Kulturfrauen und Waldarbeiter um 1919/20 in der Försterei Lüderholz II. Entgegen früherer Zeit gibt es heute in den Forstämtern kaum noch Frauen, die in der Forst beschäftigt sind. Die Waldarbeiterrotten sind pro Revier auf zwei Mann geschrumpft. Das Foto zeigt von links: Elli Rohrmann, Emma Schinkel, Karl Haberstolt, Emma Dittmann, ? , Lina Grüneberg, Ernst Wagner, Louis Füllgrabe (Köhlerludchen), Emmi Ernst und Förster Knoke,

56. Herzberger und Lonauer Burger in feierlicher Stimmung nach der Musterung 1912 in St. Andreasberg. Zu sehen sind in der hinteren Reihe von links: Willi Dietrich, Wilhelm Grüneberg, Wilhelm Töpperwien, der als Bürgermeister die künftigen Rekruten begleiten mußte, da er deren Papiere verwahrte, Albert Wilhelm, Wilhelm Minne und Louis Füllgrabe. Zweite Reihe von links: Paul Degenhardt, Ernst Hagemann, Karl Wagner, Wilhelm Wagner und Karl Füllgrabe. Unten links sitzt Wilhelm Tölke, der damalige Kutscher vom 'Goldenen Hirsch'.

57. Ein Leiterwagen als Personenkutsche im Jahre 1925 in Lonau. Der damals etwa 18jährige Willi Dittmann hatte des öfteren den Auftrag, seine Großmutter Rosine Grüneberg und 'Tante Sophie' aus Harburg im Ort umher zu kutschieren, weil beide Damen bereits älter und auch gebbehindert waren. Weil anderes nicht zur Verfügung stand, mußte ein Leiterwagen als Transportmittel genügen. Die beiden Frauen im Hintergrund vor der Tür sind die Mutter Emma Dittmann und Schwester Anna Dittmann.

58. Ausflug mit dem Turnverein Lonau im September 1928 in das Okertal. Das Erinnerungsfoto entstand bei Romkerhall. Der Lonauer Turnverein, der früher sehr rege war, besteht schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr. Ein Teil der hier abgebildeten Mitglieder kann namentlich genannt werden. In der unteren Reihe sind von links zu sehen: Ernst Wagner, Karl Füllgrabe, ?, Wilhe1m Füllgrabe (Querhaus), August Dietrich, Karl Dittmann und Louis Füllgrabe. In der zweiten Reihe von links: Willi Lader, ? , Otto Dittmann, ? , ? , Willi Grobecker, Kar! Kobrig, Meta Lange und Wilhe1m Grüneberg. In der oberen Reihe von links: Karl Wagner, Kar! Specht, ? , Wilhe1m Ließmann, Willi Dittmann, Kar! Beushausen, Anna Pförtner, ? und ? Ganz rechts stehen: Ernst Füllgrabe, langjähriger Bürgermeister und Gemeindedirektor, A!bert Dietrich und Emma Specht.

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