Herzberg am Harz in alten Ansichten Band 4

Herzberg am Harz in alten Ansichten Band 4

Auteur
:   Klaus Matwijow
Gemeente
:   Herzberg am Harz
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5286-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Herzberg am Harz in alten Ansichten Band 4'

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19. Ein seltenes Foto vom Treppenaufgang zum Katholischen Mädchenheim . Er führte an der Engstelle in der Poststraße (früher Bahnhofstraße. jetzt B 243) hinauf zum Hopfenhof. Dahinter ist das 'Schradersche Haus', das im Zuge von Straßenbauarbeiten Anfang der siebziger Jahre mit anderen Häusern abgerissen wurde , zu sehen.

20. Das Haus vom Kupferschmied Hermann Neimke in der Langen Straße. Hier war das erste öffentliche Bad von Herzberg eingerichtet. Im Zweiten Weltkrieg wurde es durch Bombentreffer völlig zerstört. An der Stelle befindet sich heute das Textilgeschäft Fiebig.

21. Aus dem Jahre 1936 stammt diese Ansicht von der Schlachterei Geese in der Hauptstraße. Dieser Familienbetrieb wurde viele Jahrzehnte von Geeses erfolgreich geführt. Letzter Besitzer war Bernhard Geese, der den traditionsreichen Betrieb 1990 an den Fleischermeister Andreas Engelmann übergab.

22. Das Wohnhaus von Paul Lindig in der Hauptstraße im Jahre 1926. Seit vielen Jahren befindet sich dort ein Textil-Fachgeschäft.

23. Ein Schnappschuß aus der oberen Langestraße etwa um 1910. Rechts im Bild das Kaiserliche Postarnt. später Möbel-Mehler und heute Commerzbank. Davor das Geschäft von Pohlhaus, heute Koithan, und im Hintergrund der Marktplatz mit Rathaus.

24. Radfahren war in Herzberg früher ein beliebter Freizeitspaß. Es gab sogar Radfahrvereine, die ein reges Vereinsleben führten. Neben dem 'Pfeil' war es der Verein 'Wanderlust. der hier von einem Teil der Mitglieder Anfang der zwanziger Jahre präsentiert wird. Oben rechts im Bild ist August Otto zu sehen, der Vater von Tischler Erich Otto.

25. Der Herzberger Junggesellenklub in geselliger Runde am 1. Juli 1906. Nur wenig ist über diesen Verein bekannt, auch konnten nur einige Herzberger namentlich ermittelt werden. Zu erkennen sind oben links Emil Hieke, links neben dem Faß Kar! Wollrabe, der Vater von Bernhard und Kar! Wollrabe, rechts neben dem Faß Ludwig Unterberg und rechts außen August Otto , der Vater von Tischler Erich Otto.

Der Versammlungsaufruf stammt aus der Herzberger Zeitung von 1904.

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26. Eine sehr beliebte Lektüre war die 'Herzberger Illustrierte Woche", die im Verlag von Carl Fahlbusch erschien. Die Schrift bestand aus einem überregionalen Teil, der sich mit interessanten Themen aus aller Welt befaßte und üppig bebildert war, sowie aus einem regionalen Teil der sich mit heimatgeschichtlichen Thernen, aktueller Stadtpolitik und besonderen Anlässen in Herzberg auseinandersetzte. Kritische Anmerkungen zu bestimmten Herzberger Begebenheiten gab es in der Spalte 'Wat de oIe Kunradvedder ßeggt' (Bild oben) zu lesen. LinkseinTitelblattvon 1919.

27. Im Oktober 1894 veranstaltete der 'Landwirtschaftliche Zweig-Verein Herzberg' eine Ausstellung von Gartenbauprodukten. Gärtnermeister Heise, der Vorbesitzer der heutigen Gärtnerei Maaß, erhielt dabei für einen Trauerkranz dieses Anerkennungsdiplorn lI.Klasse.

28. Ein Luftfoto von Herzberg Mitte der dreißiger Jahre. Links unten ist die Heidestraße mit Denfferschen Haus zu sehen, in der Mitte die Nicolaischule mit dem alten Toilettenhaus. Das Gelände hinter der Schule (halb links) ist heute mit Wohnhäusern bebaut. Hinter diesen Gärten sind deutlich die Peimanngasse und die katholische Kirche zu sehen. In der Bildmitte zieht sich die Junkernstraße und rechts die Hauptstraße entlang. Rechts unterhalb des Schlosses ist das Arbeitsdienstlager zu erkennen.

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