Herzogenaurach in alten Ansichten

Herzogenaurach in alten Ansichten

Auteur
:   Klaus Fröba
Gemeente
:   Herzogenaurach
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5867-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Herzogenaurach in alten Ansichten'

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29. Das gleiche Motiv aus neuerer Zeit, so wie es der Künstler sieht. Links das alte Rathaus, das jetzt als Polizeidienstelle dient.

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30. Die Hauptstraße mit dem 28 Meter hohen Fehnturm in den 1950er Jahren. Der mächtige Torturm aus Buckelquadern mit Zeltdach und Scharwachttürmchen stammt aus dem 14. Jahrhundert. Neben dem Türmers- und Fehnturm standen die Stadttore, welche 1816 'eingelegt' wurden. '1695 um 9 Uhr Abends mußten die Tore geschlossen werden; wegen späteren Ein- oder Auslassens mußte erst dem Herrn Amtmann Anzeige erstattet werden' (Stadtchronik von Johann Schürr).

31. Dieses künstlerische Motiv - Hauptstraße mit Fehnturm - versetzt uns etwa acht Jahrzehnte zurück, als es in der Stadt noch keine lärrnenden Autos gab, wo jeder jeden kannte, Hektik und Streß Fremdwörter waren.

32. Altes Rathaus vor dem Urnbau um 1910. Das Erdgeschoß ist noch aus dem 15. Jahrhundert, das Fachwerkobergeschoß von 1781.1930/40 wurde das Gebäude umgebaut und das Walmdach durch Fachwerkgiebel ersetzt,

33. Altes Rathaus. Erster Sitz der am 24. August 1837 gegründeten Sparkasse, die sich nach 92jähriger Selbständigkeit 1929 mit der damaligen Stadtsparkasse Erlangen vereinigte,

34. Altes Rathaus am Marktplatz, Rückfront. Daneben Fachwerkhaus von 1616. Fachwerk in vielerlei Gestalt prägt noch immer das Gesicht der Herzogenauracher Altstadt.

35. Marktplatz, Hausnummer 2. Bis 1953 Volksschule ('Marktschulhaus'), dann Umbau für Sparkasse, jetzt Arztpraxis. Über 100 Jahre lang befand sich die Sparkasse in Mieträurnem, bis sie 1956 ihr erstes eigenes Gebäude am Marktplatz bezog. Die überaus gute Entwicklung der Zweigstelle in der aufstrebenden Industriestadt zeigte bald, daß die vorhandenen Geschäftsräume zu klein waren. Die Planung für einen großzügig konzipierten Neubau waren im Oktober 1967 abgeschlossen, die Bauarbeiten begarmen im gleichen Jahr und wurden im März 1969 beendet. Das neue Gebäude im Fachwerkstill (Hauptstraße 25) fügt sich harmonisch in den Stadtkern ein. Im Jahr 1881 betrugen die Einlagen der Sparkasse 36 020 Mark, 1884 dann 49 529,49 Mark und Ende 1900 schließlich 184 369,25 Mark. Am 15. Januar 1882 wurde zur Sammlung von Pfennigbcträgen der Sparverein 'Unter uns' gegründct, der aber bald mit der Sparkasse fusionierte.

36. Kiliansplatz mit Kiliansbrunnen. Einer Sage nach soll der Heilige KiJian auf seiner Wanderung durch Franken die heidnischen Bewohner der Gegend um 686 an diesen Brunnen getauft haben.

Inschrift: Das Wasser / was ich gebe / wird im Menschen Quelle eines Wassers werden / das sprudelt zum ewigen Leben.

37. Fachwerkhaus am Kiliansplatz (ehemalige Metzgerei Siegfried Müller). Als die Denkmalpflege noch nicht aktuell war, hat man leider sehr viele dieser Haustypen durch verputzen der Fassaden, Ladeneinbauten oder gar durch Abriß zerstört. Bei einigen Gebäuden wurde erst in den Ietzien Jahren das Fachwerk wieder freigelegt.

38. Die katholische Pfarrkirche Maria-Magdalena. Die jetzige Kirche stammt aus dem 14. Jahrhundert, der frühgotische Chor mit seinem abgewalmten Ziegeldach reicht sogar noch bis in das 13. Jahrhundert zurück , das Langhaus wurde um 1400 vollendet. Rund um das Gotteshaus lag der Friedhof, der erst bei Anlegung des neuen Gottesackers an der Erlanger Straße 1827 aufgelassen worden ist.

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