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Hitzacker in alten Ansichten Band 2

Hitzacker in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Karl Guhl
Gemeente
:   Hitzacker
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6616-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hitzacker in alten Ansichten Band 2'

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Einleitung

Der erste Band 'Hitzacker in alten Ansichten' in der 'r». mals Reihe' der Europäischen Bibliothek hat soviel Zustimmung erfahren, daß zwischen 1983 und 1995 insgesamt drei Auflagen gedruckt wurden. Es bot sich also an, einen zweiten Band, mit weiteren alten Ansichten, unserer schönen kleinen Stadt, zu planen.

Bei der Auswahl und der Erläuterung der jetzigen Bilder haben mir mein Freund, der Heimatkundler Wilhelm Ficke, der schon an dem ersten Band tatkräftig mitgewirkt hat, und mein Sohn Holger Guhl, geholfen. So durfte ich auf deren Fotosammlungen zurückgreifen, wo der eigene Bestand nicht ausreichte.

Im Besonderen bei den Bildbeschreibungen durfte ich das umfangreiche Wissen unseres Heimatkundlers in Anspruch nehmen. Frau Inke Deichmann half mir bei der Textgestaltung. Dafür herzlichen Dank.

Die Geschichte der Stadt Hitzacker (EIbe) hat Ihnen Herr Rektor Adalbert Kreitlow, der Autor des ersten Bandes, schon nahegebracht.

Bleibt mir noch Ihnen aus der Vergangenheit der Stadt Hitzacker (EIbe), der 'kleinen Stadt mit großem Charme'

(Zitat: Prinz Claus der Niederlande - ein Sohn unserer Stadt) in Bild und Wort zu berichten.

Nach der Entwicklung der Fotografie durch Niepce und Daguerre, im Iahre 1839, dürfte es noch Iahre gedauert haben, bis diese Neuerung auch in unsere ländlichen Gebiete Einzug gehalten hat. So habe ich zu Beginn dieser fotografischen Reise in die Vergangenheit auch Stiche und Zeichnungen ausgewählt.

Die Fotos, die ich Ihnen in diesem Buch zeigen kann, wurden durch viele Bürgerinnen und Bürger gesammelt. Darunter sind viele Postkarten, die aus Hitzacker in alle Welt verschickt wurden und zurückkehrten.

Häuser, Straßen, Plätze, Bürgerinnen, Bürger und Gäste der Stadt. Bei der Arbeit in Vereinen, bei Vergnügungen. Kurzum - Leben in einer Kleinstadt.

Ob es eine Dokumentation ist, oder eine Erinnerung, stelle ich Ihrer Beurteilung anheim. Mir hat diese Arbeit Freude gemacht, die ich Ihnen beim Betrachten wünsche.

Kar] Guh]

1 Originalwidmung: 'Bliek und Aussicht auf die Städte Hitzacker und Dannenberg mit ihrer Umgebung, am Ufer der Elbe gelegen - auf dem 53. Breitengrad 13 m und dem 27. Längengrad 5 m - an Ort und Stelle gezeichnet von L. R. de la Fosse, Architekt seiner Kurfürstlichen Hoheit von Braunschweig und Lüneburg, im Iahre 1706.

Hochwürdiger Herr, Ich komme dem Wunsche Eurer Hoheit, die bescheidenen Früchte meiner Arbeit gnädigst anzusehen, unterwürfigst nach und hoffe, Sie werden sie mit Ihrer alltäglichen Güte betrachten.

In all ihrer Gewöhnlichkeit angefertigt und angeregt von dem Wunsche, Eurer Hoheit zu gefallen, werde ich bis zu meinem Lebensende nicht ruhen, Ihnen meine Zeichen der Auf-

merksamkeit und des Eifers zukommen zu lassen, und verbleibe

Sein ergebener und treuer Untertan

L. R. de la Fosse.'

2 So muß Admiral Horatio Nelson in Begleitung von Lady Emma und Sir William Hamilton die Stadt Hitzacker 'in mild opalen Licht des Oktobernachmittags am 19. Oktober 1800'

gesehen haben, als sie auf der '[ourney home' von Palermo- N eapel- LivornoAskona - Triest - Klagenfurt Wien-Prag-DresdenMagdeburg- HitzackerHamburg- Yarmouth/Eng-

land in Hitzacker anlegten. Blick auf Hitzacker aus demjahre 1854.

3 Auf dieser alten Postkarte aus dem Iahre 1894 sehen wir den westlichen Jeetzelarm mit der Stadtinsel und dem Treiben auf dem fluß. Ruderer, Segler und ganz rechts ein Jeetzelfrachtkahn.

4 Dieses Bild zeigt die Anlegestelle am Kranplatz. Hier erreichte am 3. Mai 1888 Kaiserin Friedrich

den Ort um die Menschen zu ehren, die sich bei den Rettungsaktionen anläßlich der Deichbrüche bei Dar-

chau am 24. März 1888 verdient gemacht hatten.

5 Nach dem harten Winter 1877 /88 kam es auf dem Hitzacker gegenüberliegenden Ufer zu zahlreichen Deichbrüchen infolge

Eisversatzes. Bei den Rettungsaktionen haben sich, neben den Deichvoigten und Stackmeister, auch zahlreiche ]eetzelschiffer

aus Hitzacker verdient gemacht.

Die Ehrung der beteiligten Helfer wurde durch die Gattin des damaligen Deut-

schen Kaisers Friedrich lIl., einer englischen Prinzessin, am 3. Mai 1888 in Hitzacker vorgenommen.

6 Diese außergewöhnliche Zeichnung verdanken wir dem Arzt Georg Hermann Heinrich Flentjen

(3.Juni 18ül-4.Juli 1868), der im Iahre 1841 Zeit fand, diese Ansicht von Hitzacker festzuhalten.

7 Die erste Luftaufnahme aus demjahre 1927 zeigt die Stadtinsel, wie sie noch heute sich fast unverändert

dem Betrachter vorstellt. Unten links ist die Heimstättensiedlung 'Lanke' im Volksmund' Auf dem

Kies', weil diese aufFüllboden vom Os ter berg gegründet wurde - noch nicht vorhanden.

8 Mitte der dreißiger Iahre sehen wir auf dieser Flugzeugaufnahme, aus Richtung Nord-Osten,

schon die neue 1937 erbaute Drawehnertorbrücke und die Lanke-Siedlung.

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