Hüls in alten Ansichten

Hüls in alten Ansichten

Auteur
:   Paul Wietzorek
Gemeente
:   Hüls
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5672-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hüls in alten Ansichten'

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59. Am Bahnhof Hülser Berg der Krefelder Eisenbahn gab es das Restaurant und die Bahnwirtschaft Punessen. Die Gleise, auf denen heute nur noch der 'Schluff' verkehrt, führten einst bis nach Moers. (Bild 1913.)

Restaurant Berg und Thai. Bahnhofswirt ~haft Hälserberg.

Ir

w.

60. Der Krefelder Färbereibesitzer Emil Molenaar (1851-1929), der auf dem Vinnemannshof am Waldwinkellebte, hatte die Aufforstung des Hülser Berges betrieben und einen öffentlichen Park anlegen lassen. Auf der Nordkuppe am Rennstieg baute er der schönen Aussicht wegen die nach Osten gerichtete hölzerne Aussichtskapelle. (Bild um 1910.)

61. Schon zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde am Hülser Berg ein Genesungsheim für die deutschen Soldaten eingerichtet. Es handelt sich um das heutige 'Haus am Berg', eine Altenbegegnungsund Erholungsstätte der Stadt Krefeld. (Bild 1914.)

62. 'Deutschlands Retter' präsentieren sich im Jahre 1914 noch voller Zuversicht auf dem Gelände des Genesungsheims am Hülser Berg.

63. In den Molenaarschen Parkanlagen am Hülser Berg zwischen Bahnhof und Waldwinkel fanden vielbesuchte Waldgottesdienste statt. Hier spricht (1915) gerade Pastor Theile zu seinen aufrnerksamen Zuhörern, unter denen sich auch Soldaten aus dem Genesungsheim befinden. Die Tradition der Waldgottesdienste wurde bis in die dreißiger Jahre von der Paulusgemeinde zu Christi Himmelfahrt fortgeführt.

64. Die Quelle auf dem Hülser Berg (Fassung von 1901), nach einem Einsiedler, der hier gelebt haben soll, auch Eremitenquelle genannt, ist im Grunde gar keine Quelle, da lediglich Niederschlagswasser in geringen Mengen zutage tritt. Das Wasser ist jedoch seiner Qualität wegen auch heute noch geschätzt. (Bild um 1925.)

65. Mit ein wenig Glück hätte Krefeld vor etwa hundert Jahren zum Bad aufsteigen können, als man 1891 im Hülser Bruch einen Brunnen entdeckte, der heilkräftiges Quellwasser führte. Zur Ausbeutung der Quelle wurde 1895 die 'Crefelder Sprudel GmbH' gegründet. Die Hoffnungen auf eine glänzende Zukunft als Bad Krefeld zerschlugen sich allerdings sehr bald, da der Brunnen langsam versiegte. Geblieben sind nur der hölzerne Bohrturm und ein sehr beliebtes Ausflugslokal. (Bild 1897.)

66. Am 25. Mai 1913 durfte Pfarrer Scholten sein goldenes Priesterjubiläum feiern, ein großer Tag für den Jubilar wie für seine Pfarrgemeinde. Die Aufnahme entstand vor dem Pfarrhaus.

67. Im Jahre 1927 erschien diese Karte, die Heinrich Joeppen (geboren am 9. März 1853 in Hüls- gestorben am 22. Februar 1927 in Hüls) am Tag seines 50jährigen Priesterjubiläums zeigt, am 16. August 1925. Joeppen hatte seine Primiz am 16. August 1875 in der Hülser Konventkirche gefeiert. Er wurde Garnisonspfarrer in Wesel, Divisionspfarrer in Münster, Armeeoberpfarrer in Breslau, Armee- und Marinepropst, Titularbischof von Cisamo auf Kreta und trat 1920 in den Ruhestand. Das goldene Priesterjubiläum wurde mit einem feierlichen Pontifikalamt auf dem Markt begangen. (Bild 1925.)

68. Für die Verwundeten des Ersten Weltkrieges wurde 1914 in der Knabenschule an der Cäcilienstraße ein Notlazarett eingerichtet, in dem Schwestern des vaterländischen Frauenvereins ihren Dienst leisteten. (Bild 1914.)

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