Hünxe in alten Ansichten

Hünxe in alten Ansichten

Auteur
:   Horst Kohler-Svendsen und Gisela Helmich
Gemeente
:   Hünxe
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2024-1
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hünxe in alten Ansichten'

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18. Dies ist Bönnekens Haus (heute Hansen) in der Dorfstraße, gegenüber dem 'Rheinischen Hof'. Im Jahre 1628 kam ein Christian Bönneken aus Lütgendortmund als Pfarrer in unsere Kirchengemeinde. Über 100 Jahre dienten verschiedene Mitglieder der Familie der Gemeinde als Pfarrer, Lehrer und Vikare.

19. Die einklassige Dorfschule Hünxe war um 1920 noch nicht mit einem Verputz versehen. Die Pumpe stand noch vorn an der Mauer. Für die Schulkinder war der Rohrstock noch ein vertrauter Begleiter durch die Schulzeit, auch gehörte die Pflege des Schulgärtchens zu den Aufgaben der Kinder.

20. Der Sardemanns Hof in Hünxe wurde bereits in einer Urkunde vom 3. Dezember 1456 erwähnt, und zwar an1äßlich des Verkaufs von Ländereien des Joh. von Hünxe an den Herrn auf Gartrop Bernd Hüchtenbruch. Es ist das Stammhaus der Familien Benninghoff, die schon mit dem Heinrich von Benninghoven 1352 in Gartroper Schloßakten nachgewiesen werden können. Aus der Familie sind Gartroper und Hünxer Bauernrichter und Schötfen hervorgegangen.

21. Auf Sardemanns Hof an der Lippe stand dieser alte Schafstall. Viele Bauern besaßen noch Schafherden, die im Sommer von Schäfern über die Heidef1ächen und durch die fruchtbare Flußniederung getrieben wurden.

22. Stratenwerts Hof (auch Freihof genannt) wurde im Februar 1979 abgerissen. Die erste Katasterkarte, um I no/ 1730 entstanden, weist den Hof als Junker-Hof', dem Bruder des Klevischen Sekretärs gehörend, aus.

23. Einweihung des Ehrenmals für die Soldaten des Ersten Weltkrieges auf der Gansenberger Heide. Der damalige Bürgermeister Wetzlar hält die Ansprache, hinter ihm ist, mit Zylinder, Lehrer Vogels zu sehen. Die Aufnahme entstand am 1. November 1925.

24. Der Kriegerverein (heute Kyffhäuserbund) war 1872 gegründet worden. Zum 25. Stiftungsfest im Jahre 1897 fanden sich die Veteranen am Krudenburger Eingang der Hünxer Dorfkirche zu einer Gruppenaufnahme zusammen. Es waren Soldaten dabei, die 1864 gegen Dänemark in den Kampf gezogen waren, 1866 bei Königgrätz gegen österreich und 1870/71 gegen Frankreich gekämpft hatten. Dieser Verein war zeitweise der größte im Dorf, hatte einen eigenen Tambourkorps und feierte 1982 sein 100jähriges Stiftungsfest.

25. Großen Einfluß in den Dörfern hatte damals der Herr Pastor. Dieses Foto zeigt ein Treffen der evangelischen Landpastöre in der Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Zweiter oben links ist Pastor Hermann Sander, der durch Herausgabe von Geschichtsheften über Hünxe den Bau unseres Gemeindehauses mitfinanzierte. Am geschnitzten Tisch sitzt Pastor Robert Schlickum und links oben der junge Pastor Theodor Maas.

26. Mölders Hus, an der Ecke Weseler StraßejKrudenburger Straße, steht lange nicht mehr. Hier wohnte damals die Familie Leefken, bevor das neue Haus dorfauswärts fertig war. Die alten Häuser unseres Dorfes waren alle nicht viel größer als das hier abgebildete. Im vorderen Bereich lagen die Wohnküche, die 'Beste Karner', die Upkamer und die Schlafräume, hinten im Stall standen Pferd und Kuh, und im Anbau war das Kleinvieh untergebracht.

27. Mölders Kinder schauen beim Spielen an der Mühle Berger dem Fotografen freundlich in die Kamera. Die Jungen trugen, wie es in der Kaiserzeit Mode war, den Matrosenkragen, Kappe und Klampen. Die Großen mußten die Kleinen 'aufpassen', da die arbeitenden Eltern meist keine Zeit für sie hatten.

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