Hünxe in alten Ansichten

Hünxe in alten Ansichten

Auteur
:   Horst Kohler-Svendsen und Gisela Helmich
Gemeente
:   Hünxe
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2024-1
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hünxe in alten Ansichten'

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38. Einquartierung deutscher Soldaten 1917 bei Nuyken in der Dinslakener Straße. Viele Hünxer Haushalte mußten damals Soldaten weit entfernter Garnisonen bei sich aufnehmen, die auf dem Truppenübungsplatz in der Spellener Heide ihre Manöver abhielten.

39. Der Schmiedemeister Schult stellt sich hier im Jahre 1912 mit seiner Familie, Gesell und Lehrjung dem Fotografen. Man posiert vor dem neuerbauten Haus an der Dinslakener Straße vor der Haushaltwarenhandlung. Die obere Wohnung war damals an den Architekten Ufer vermietet.

40. Das schmucke Bauernhaus der Familie Driesen steht noch heute, mit leicht verändertem Aussehen, an der alten Landstraße nach Krudenburg. Vermutlich aus Anlaß eines Geburtstags fand sich die Familie im Jahre 1912 zur Gruppenaufnahme zusammen.

41. Diese alte Dame hat so manchem Hünxer Bürger geholfen, das Licht der Welt zu erblieken, Sie ist die Hebamme Elisabeth Titzhoff (auch Hüsken genannt), die bis ungefähr 1920 ihren lebenswichtigen Dienst versah. Die Familie Titzhoff ist schon 1620 in Hünxe nachzuweisen, als ein Gerhard Titzhoff Vikar und Sch1oßprediger der Krudenburger Herrschaft wurde.

42. Die Gemeinde Hünxe hatte lange Zeit eine eigene Badeanstalt mit zwei Schwimmbecken. Sie entstand Ende der zwanziger Jahre unter freiwilliger Mithilfe der hier abgebildeten Hünxer Bürger. Die Badeanstalt lag in unmittelbarer Nähe unserer alten Jugendherberge auf dem Gelände der heutigen Bundesautobahn.

43. Ende der zwanziger Jahre erreichte der Bau des Lippe-Seiten-Kanals auch unser Dorf. Aus Lehrer Vogels Archiv stammt die Luftaufnahme vom Bau des Schleusenbeckens. Deutlich zu erkennen sind links die Rohre für die Pumpstation, und die Geleise der Loren zum Transport von Material und Erde.

44. Die erste Kanaldurchfahrt am 14. Juni 1930 wurde durch den Motorschlepper 'M 305' und den Frachtkahn 'Vecht', mit 1 300 BRT, von der Rhenus Schiffahrtsgesellschaft vorgenommen. Es war ein wichtiges Ereignis, denn da die Lippe nicht mehr schiffbar war, mußten viele Frachten über Land transportiert werden. Das schlug sich natürlich auf die Preise für Holz , Kohle und anderes nieder. Nun änderte sich einiges für unseren Ort. Die fruchtbaren Weiden der Lippeniederung, Aap genannt, waren vom Dorf abgeschnitten, jedoch neue Arbeitsplätze geschaffen worden, und im Sommer kamen viele Badegäste aus dem nahen Ruhrgebiet an den Kanal.

45. Das 20jährige Bestehen des Turnvereins Hünxe wurde 1932 feierlich mit Urnzügen, Vorführungen und Wettkämpfen begangen. Der Einzug ins Dorf führt die Dinslakener Straße entlang, an Bäcker Nuyken und Sattler Dames Häusern vorbei.

46. Der alte Hünxer Sportplatz lag am östlichen Dorfende an der Dorstener Straße, hinter Bückemeyers Haus. Dort stand auch dieses Gerätehäuschen. Es war ganz aus Holz gebaut, und mit seinem schönen Säuleneingang Anziehungspunkt für die sportliche Dorfjugend.

47. Die Aufnahme der 1. Turnerriege des Hünxer Spiel- und Turnvereins ('STV Hünxe') zeigt, stehend von links: Wilh, Brüggendick, Karl Cyrener, Fritz Mangelmann, Willi Mertens, Heinr. Lindekamp, Heinr. Meyer, Friedel Neukäther, Wilh. Schmitgen und Albert Brüggendick. Knieend von links: Heinz Neukäther, Heim. Neuköther, Hans Schürrnann, Albert Bückemeyer und Dietrich Kunz.

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