Hünxe in alten Ansichten

Hünxe in alten Ansichten

Auteur
:   Horst Kohler-Svendsen und Gisela Helmich
Gemeente
:   Hünxe
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2024-1
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hünxe in alten Ansichten'

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48. Der 'STV Hünxe' (Spiel- und Turnverein Hünxe) bestand aus den verschiedensten Abteilungen und Riegen. Selbstverständlich durften da die Damen nicht fehlen. 1929/30 stellte sich die Damenriege anläßlich eines Sportfestes für den Fotografen in Positur. Es sind von links: Berti Simson, Lene Opriel, Hilde Giske, Hanna Cyrener, Luise Winke1mann (Kaspers), Änne Cyrener, Friederike Meyer, Albertine Meyer und Hedwig Grulke.

49. Der Hof Schrnelt-Scholt an der Lanter, oben im Hünxerwald, ist lange schon abgerissen. Es war ein einsam gelegenes Fachwerkhaus, und die Kinder hatten einen beschwerlichen Weg durch den Ringwall zur Schule zurückzulegen, besonders wenn es im Winter noch lange dunkel war und Schnee lag.

50. Der in einem Artillerieregiment an der Westfront dienende Unteroffizier der Reserve Albert Ruhr (genannt Mengelnberg) wurde 1914 wegen Tapferkeit mit dem Eisernen Kreuz Erster Klasse belohnt. Er erhielt einige Tage Fronturlaub, und wurde mit einer Feier, im Beisein der Veteranen von 1870/71, auf dem Hofe des damaligen Gemeindevorstehers Albrecht Schult-Junker geehrt. Teilnehmer, stehend von links nach rechts:

Albrecht Schult-Junker, Wilh. Lindenkamp-Gompert, Johann Eimers-Stallberg, Gerhard Banemer-Schult, Heinrich Wefelnberg, Albert Unterberg, Hermann Schwarz, Heinrich Titzhoff, Dietrich Mangelmann und Wilhelm Krechter. Sitzend: Heim. Unterberg sen., Heinr. Schwarz sen., Heinr. Scholten, Albert Ruhr (mit EK am Bande), Hermann Paschen sen., Heinrich Wefelnberg-Bleckmann und Gerhard Lindenkamp-Opschlag.

51. Zur 500-Jahrfeier des Junggesellenschützenvereins fand man sich 1922 zur Krönung des neuen Königspaares auf dem Hof Schult-Junker zusammen. Der Ganseribergs Hof, wie der ältere Name lautet, war Lehnsgut der Klever Herren und wurde lange als Jagddomizil genutzt. Die Gründung des ältesten Hünxer Vereins geht auf den Erlaß Adolf Il. von Kleve aus dem Jahre 1422 zurück. Danach sollten die Landwehren im Herzogtum wiederhergestellt werden, und fortan übten sich die Gildebrüder auf dem Gildekamp im Schießen.

52. Unser Preussischer König verbot kurzerhand das Hünxer Schützenfest, als es ihm bei den Feiern gar zu hoch her ging. Da er aber Soldaten brauchte, war den Junggesellen das Schießen auf die Scheibe erlaubt. Mit der Findigkeit seiner Untertanen hatte das Staatsoberhaupt jedoch nicht gerechnet: die Junggesellen nannten ihr Schützenfest kurzerhand in 'Stiftungsfest' um und feierten weiter wie zuvor.

53. Der Bürgerschützenverein Hünxe wird gebildet von verheirateten Schützenbrüdern. Die Feierlichkeiten der Königskrönung finden in der Dorfmitte auf dem Kirchplatz statt. Diese Aufnahme der Bürgerschützen mit ihrem Major Lehrer Vogels (rechts) entstand auf dem Schießstand hinter Sanders Hof im Jahre 192 7.

54. Das Vereinslokal der Hünxer Junggesellenschützen war der 'Rheinische Hof' Welsehen an der Dorstener Straße. Vor dem Hintereingang und dem kleinen Saal dieser Gaststätte präsentiert sich der König von 1928, im Zeichen seiner Königswürde mit Zylinder, samt Vereinsvorstand. Stehend von links: Willi Remberg, Heinr. Benninghoff-Meesen, ? Krämer, Fritz Benninghoff (Clevegut), Wilh. Schult-Junker, König Cornelius Sander, Bernh. Scholt-Schmelt, Sattler Bernh. Dames, Fritz Wa1brodt und Heinrich Cyrener. Sitzend von links: unbekannt, Willi Schmitgen, Fritz Lohmann und Albert Meier (Gisbers).

55. Diese Aufnahme aus dem Jahre 1929 stellt den Tambourkorps Hünxe dar. Die Mitglieder sind von links nach rechts: Fritz Eimers, Heinrich Eimers, Heinrich Schult, Heinr. Eimers-Stallberg , Wilhelm Rühl, Karl Hesse, Gerh. Pannebäcker, Wilhelm Heier, Erich Rühl und Albrecht Neuköther,

56. Im Jahre 1925 wurde die Tausend-Jahr-Feier der Rheinlande auch in unserem Heimatort feierlich und mit vielen Veranstaltungen begangen. Das Foto zeigt den gemischten Chor Gartrop unter Leitung von Lehrer Töllner, Die Feierlichkeiten fanden am Ringwall statt, dem historisch wichtigsten Ort unserer Heimat. Hier stand die Keimzelle unseres Dorfes, das Rittergut der Herren von dem Berge, die in alten Urkunden auch 'de Monte' genannt wurden.

57. Im Dorf Hünxe bestanden zwei Schulen, die Berg- und die Dorfschule. Diese Aufnahme zeigt, mit den Lehrern Giske und Krug, die Kinder der Hünxer Dorfschule um 1930. Sie posieren vor dem neuerbauten Gemeindehaus an die Friedenseiche gelehnt, die nach Ende von Napoleons Besatzungszeit hier gepflanzt wurde.

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