Hünxe in alten Ansichten

Hünxe in alten Ansichten

Auteur
:   Horst Kohler-Svendsen und Gisela Helmich
Gemeente
:   Hünxe
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2024-1
Pagina's
:   96
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Hünxe in alten Ansichten'

<<  |  <  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  >  |  >>

58. Der Hünxer Fußballverein wurde 1912 gegründet und spielte im gesamten Vereinsleben eine große Rolle. Dies ist die Fußballabteilung im Jahre 1934. Obere Reihe, von links: Hans Sill, Richard Schmidt, unbekannt, Fritz Horstmann, Wilh. Neuköther, Willi Neukäther, Ernst Nuyken, Fritz Benninghoff, Richard Diederichs, J. Ross, Herm. Hettkamp, G. Diederichs und G. Kolonko. Zweite Reihe: Heinr. Meyer, Willi Mertens und Ernst Hörstmann. Dritte Reihe: Kar1 Cyrener, Wilh. Brüggendick, Friedel Neukäther, Hein Diederichs, H. Opriel, H. Schürmann, A. Brüggendick und Albert Bückemeyer. Vorn:

Fritz Driesen und Heinz Neukäther.

59. In Hünxe bestand noch bis in die sechziger Jahre der Tambourkorps. Einer der Mitbegründer war 'Opa Eimers', der damals allen fahrradbesitzenden Kindern mit seiner kleinen Fahrradwerkstatt (im Schuppen vor Platts Haus) und mit seinen beiden scharfen Hunden wohlbekannt war.

Gruss acs Garfrop

60. Die Postkarte von 1908 mit dem Gruß aus Gartrop zeigt den Haupteingang zum Schloß von Osten aus gesehen, Ein Henricus de Gardapen wurde 1337 erstmals urkundlich erwähnt und gab seinen Namen in abgeänderter Form an den Ort Gartrop weiter. Nacheinander wohnten die Familien Hüchtenbruch, Quadt-Hüchtenbruch und heute noch von Nagell auf diesem Besitz. Das Schloß, in seiner heutigen Anlage, wurde 1675 erbaut.

61. Die Postkarte zeigt die Wassermühle in Gartrop, im Hintergrund rechts sind Gebäudeteile des Schlosses zu erkennen, links die Kegelbahn. Die mächtigen Sandsteinquader in der Südwand der Mühle stammen vermutlich aus dem 15. Jahrhundert. Die Konzession zum Betreiben einer Mühle wurde durch den König verliehen und die Mahlrechte gehörten damit automatisch dem Adel, der sie den Müllern weiterverkaufte.

GruB aus Gartrop bei Hûnxe

Gulwirtschafl Gustav SI.inkamp zur Fähre am B.rnum

...

62. Im Bereich unserer Gemeinde gab es lange Zeit keine Brücken über die Lippe. Man war auf Fähren und Boote angewiesen. Am 28. September 1910 entstand das Foto der Fährstation Gartrop-Darnm. Der Hof Schult am Barnum war zu dieser Zeit auch Gaststätte, man bewirtet hier gerade Ausflügler im Garten.

63. Vor der Westseite des Schlosses Gartrop hält man die Heuernte 1902 fest. Der Herr mit dem aufgeschlagenen Buch ist Rentmeister Barth. Die Anderen sind teils Sch1oßangestellte, Landarbeiter und Bauern aus der 'Freiheit'. Die Männer aus unmittelbarer Nähe des Schlosses waren noch bis in unser Jahrhundert dem adligen Herrn zu Fuhr- und Spanndiensten verpflichtet.

64. Zum Schloßbereich in Gartrop gehören unter anderem das Mausoleum, in dem die Familie von Nagell die letzte Ruhestätte findet, und das kunstgeschichtlich wertvolle Portal, dessen Figuren von Johann Wilhelm Gröninger stammen. Die Postkarte wurde im Jahre 1916 verschickt.

Mausoleum

Sölo61<irche

65. Der Weg, den die Hochzeitskutsche am 29. September 1928 mit dem herrschaftlichen Brautpaar zurücklegte, führte auch an der alten, geschmückten Wassermühle vorbei.

66. Zur Vermählung des Schloßherrn Konstantin von NagelI auf Gartrop am 29. September 1928 bekränzten die Einheimischen das Portal und den Weg zum Schloß. Ein heute nicht mehr existierendes Detail ist noch deutlich zu erkennen: der holzverkleidete Wintergarten mit seinen schönen Rundbogenfenstern.

67. Nördlich, zur Lippe hin, hinter Schloß Gartrop, lagen noch im letzten Jahrhundert einige Häuser der Schloßfreiheit. Der große Gutshof vorn wurde vom Schloßherrn an den jeweiligen Rentmeister verpachtet. Er steht heute noch, im Gegensatz zu den dahinterliegenden, abgebrochenen, deren Bewohner an die Provinzialstraße umgesiedelt wurden. Heute zeugen nur noch Obstbäume in den ehemaligen Gärten von der Besiedelung dieses Gebiets.

<<  |  <  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2020 Uitgeverij Europese Bibliotheek