Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten

Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten

Auteur
:   Matthias Schober
Gemeente
:   Hohnstein und seine Umgebung
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6694-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten'

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9. Als in den zwanziger [ahren der Autoverkehr sprunghaft anstieg war die nur wenige Meter breite Obere Straße den neuen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Wie unser um 1927 von Kurt Seifert aufgenommene Foto zeigt, blieb bei der Durchfahrt größerer Autos für die Fußgänger nur noch wenig Platz. Ein gleichzeitiger Gegenverkehr war nicht möglich. Deshalb wurde 1929 mit der Verbreiterung der Straße begonnen.

10. Meschkes Gasthaus an der Sebnitzer Straße ist eine traditionsreiche Einkehrstätte. Erster Wirt war hier im Iahre 1826 Christian Richter. 1860 erwarb das Anwesen KarlTraugott Meschke. Er und seine Nachkommen wirtschafteten hier über einhundert [ahre und erfreuten sich stets eines guten Rufes.

11. Seit 1838 bestand in Hohnstein ein Männergesangverein. Es war für die stimmbegabten Männer eine Ehre ihm anzugehören. Der Verein hielt regelmäßig seine Übungsstunden in 'Meschkes Gasthaus' ab, trat bei Veranstaltungen auf und sang auf Wunsch Ständchen. Unser Foto zeigt die Sangesbrüder mit ihren Frauen im Mai 1970 bei einemAusflug nach Weifa. Chorleiter war damals Erich Ritter. 1979löste sich der Chor auf.

J(ohnstein, Sächs. Schweiz

Bahnhol

12. So sah vor etwa achtzig [ahren das Gelände um die heutige Max-Jacob-Straße in Hohnstein aus. Das rechts im Bild stehende Gebäude mit dem Türmchen ist die 1908 erbaute Schule. Auf der anderen Straßenseite wurde 1897 das Postamt errichtet. Unterhalb desselben steht seit 1934 das Kasperhaus und seit 1938 das Puppenspielhaus.

13. Das 1934 von der Stadt Hohnstein für die Mitarbeiter der Hohnsteiner Handpuppenbühne erbaute Kasperhaus war bis zumTode von Marie]acob (derWitwe des Puppenspielers Max]acob) im]ahre 1991 Treffpunkt von Puppenspielern und Freunden der Puppenspielkunst.

14. Die 1921 im erzgebirgischen Hartenstein von Max ]acob gegründete Handpuppenbühne übersiedelte 1928 nach Hohnstein. Unter dem Namen 'Die Hohnsteiner' wurde die Bühne weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Unser um 1930 aufgenommenes Foto zeigt (von links nach rechts) die Puppenspieler Max]acob, Walter Schmidt und Rudi Förster. Max]acob (1888-1967) war von 1957 bis zu seinem Tode Präsident der Weltorganisation der Puppenspieler (UNIMA) .

1 S. Zur Hohnsteiner Puppenbühne gehörte auch die ehemalige Kindergärtnerin Elisabeth Grünwaldt (187 1-1 961). Sie schneiderte mit viel Phantasie die Gewänder für die Handpuppen und fertigte die benötigten Tiere. Außerdem war sie eine begabte Scherenschnittkünstlerin.

16. Um 1930 fotografierte der Hohnsteiner Heimatfreund Kurt Seifert vom Standort des Puppenspielhauses an der Max-]acob-Straße das verschneite Hohnstein mit der Hohburkersdorfer Linde am Horizont.

17. Das Anfang der zwanziger [ahre des 20.Jahrhunderts erbaute Hohnsteiner Licht-, Luft- und Schwimmbad wurde mehrfach erweitert und in den letzten [ahren zu einem anspruchsvollen Erlebnisbad umgestaltet. Unser Bild zeigt den Zustand des Bades am Ende der fünfziger [ahre.

18.Vom 12. bis 14.]uli 1958 feierte Hohnstein das SOO-jährige Bestehen der Stadt und das SO-jährige Bestehen der Schule. Ein Höhepunkt des Festes war der Festumzug. Einige seiner Teilnehmer sind auf unserem Foto abgebildet, von links nach rechts: Richard Scholz, Roland Klahre, Kurt Klahre, Heinz Zei big und OUo Protze.

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