Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten

Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten

Auteur
:   Matthias Schober
Gemeente
:   Hohnstein und seine Umgebung
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6694-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten'

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49. Der Bauer ArthurViebig aus Cunnersdorftrug noch in den sechziger [ahren bei Ausfahrten mit dem pferdeschlitten einen dicken Kutscherpelz und feste Filzstiefeln. Sie schützten ihn gegen Wind und Kälte. Bei Beerdigungen diente den alten Bauern der seit der Biedermeierzeit übliche Zylinder als Kopfbedeckung.

SO. Das Niederdorfvon Ehrenberg mit dem Hutberg am Horizont. Auf dem um 1955 entstandenen Foto ist noch gut erkennbar, dass der Ort im Spätmittelalter als Waldhufendorf angelegt wurde. Im [ahre 1385 wird Ehrenberg erstmals in einer Urkunde erwähnt, die sich heute im Domstiftsarchiv Bautzen befindet.

51. Blick in den Hof der Bauernfamilie Kurze-Baumann in Ehrenberg (Foto 1966). Der stattliche Vierseithof bestand aus einem Wohnstallhaus, einem Seitengebäude mit eingebautem Pferdestall, der Scheune und einem Ausgedingehaus für die alten Bauersleute. Den Hof beschattete ein prächtiger Kastanienbaum.

52. Im [ahre 1906 wurde auf Anregung von Prof. Friedrich Falke von den Bauern aus Ehrenberg und den umliegenden Dörfern in Ehrenberg die erste deutsche Jungviehweidegenossenschaft gegründet. Sie war beispielgebend für weitere derartige Genossenschaftsgründungen. 1908 besuchte der sächsische König FriedrichAugust lIl. (2. van links) die Jungviehweide.

53. Das Ehrenberger Oberdorf vom Kirchturm aus gesehen, fotografiert von Hermann Förster im Mai 1962. In der Bildmitte das Bahnhofsgelände der elf]ahre zuvor stillgelegten Linie Goßdorf-KohlmühleHohnstein.

54. Die Schule in Ehrenberg war in den fünfziger [ahren des vorigen Jahrhunderts noch eine vierklassige Schule, das heißt, der Lehrer unterrichtete immer jeweils zwei Schuljahre in einem Klassenzimmer. Das 1951 entstandene Foto zeigt den Lehrer Martin Guth mit Schülern des 3. und 4. Schuljahres.

SS. Am Palmsonntag 1961 ließ sich Pfarrer Herbert Dittmann mit seinen letzten Ehrenberger Konfirmanden fotografieren. Bald danach trat er in den Ruhestand. Dittmann war seit 1915 Pfarrer in Ehrenberg. 1928 wurde ihm auch die pfarrstelle in Ulbersdorf übertragen.

56. Im Frühjahr 1897 erhielt nach langen Bemühungen auch Hohnstein einen Eisenbahnanschluss. Die erste und einzige Schmalspurbahn der Sächsischen Schweiz führte über Ehrenberg und Lohsdorf durch das romantische Schwarzbachtal nach Goßdorf-Kohlmühle. Das um 1905 entstandene Bild zeigt den Zug auf dem Haltepunkt Ober-Ehrenberg.

57. Der Sattlermeister Hermann Förster in Ehrenberg in seiner Werkstatt beimAnfertigen eines pferdekummets. Er und sein Vater wurden von den Dorfleuten als gewissenhafte und geschickte Handwerker geschätzt. Hermann Förster trug in seiner Freizeit umfangreiches Bild- und Schrift gut für die Chronik seines Heimatortes und zur Geschichte der Schmalspurbahn Goßdorf-Kohlmühle-Hohnstein zusammen.

58. Da man hin und wieder langes Flegelstroh benötigte, griffen um 1965 einige Ehrenberger in der Scheune des Bauern May zum Dreschflegel und droschen eine Anzahl Getreidegarben aus. Sie beherrschten noch diese schwere Arbeit. Bis zum Beginn des 2 O. [ahrhunderts gehörte das Flegeldreschen zu den typischen Winterarbeiten in den Bauerngehöften.

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