Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten

Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten

Auteur
:   Matthias Schober
Gemeente
:   Hohnstein und seine Umgebung
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6694-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten'

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59. In der Mittelmühle von Ehrenberg (Foto 1977). In ihr wurde Getreide gemahlen und Brot gebacken. Letzter Müller war Herbert Brosche.

60. In den fünfziger [ahren, als noch uniformierte Schaffner zum Begleitpersonal von Linienbussen gehörten, entstand zwischen Lohsdorf und Ehrenberg dieses Foto.

61. Im [ahre 1965 nahmen der langjährige Leiter der Poststelle Ehrenberg, Arno Rasche (rechts im Bild), mit seiner Nachfolgerin Christel Harnisch, den beiden Briefträgern Irmgard Harnisch und Erwin Lohse, sowie seine Frau für ein Gruppenfoto Aufstellung.

Lohsdorf, Sächs. Schweiz

62. Lohsdorf um das [ahr 1925. Im Vordergrund die Haltestelle der Schmalspurbahn. Bis Goßdorf-Kohlmühle wurden von hier aus etwa 20 Minuten Fahrzeit benötigt. Zu einer mehrstündigen Verspätung kam es am 25. August 1910, als ein mit Brettern beladener Wagen des in Richtung Schwarzbachtal fahrenden Zuges kurz hinter Lohsdorf entgleiste.

63. Der Dorfteich mit der alten Schule in Lohsdorf. Dieses stimmungsvolle Dorfbild von 1958 stammt vom Lohsdorfer Fotografen Hans Pritzel, der es als Postkarte vervielfältigte.

64. Kirche und Gasthof zum Erbgericht in Ulbersdorf um 1965. Das einst selbständige Dorf ist seit 1995 nach Hohnstein eingemeindet.

65. Inneres der Ulbersdorfer Kirche, Foto um 1920. Die Kirche gehört neben dem Rittergut zu den ältesten Bauwerken des Dorfes. Ulbersdorfbesaß einst zwei Rittergüter. Die adligen Herrschaften wurden in der Kirche bestattet. Bei den Gottesdiensten saß die Patronatsherrschaft in der heute noch hinter dem Altar befindlichen Rittergutsloge.

66. In den erstenjahrzehnten des 20. Jahrhunderts war der Zimmermeister und Kleinbauer Emil Hesse aus Lohsdorfin den umliegenden Dörfern ein vielbeschäftigter Handwerker. Neben der Zimmerarbeit baute er Dreschmaschinen in die Scheunen ein, besserte die noch vorhandenen Strohdächer aus und übernahm Reparaturarbeiten an hölzernen Gerätschaften. Im Winter arbeitete er als Hausschlächter. Um 1930 fuhr Hesse mit dieser Seitenwagenmaschine zur Arbeit.

67. Paul Geißler aus Hohnstein war mit seinem Karussell und der Luftschaukel noch in den fünfziger [ahren des vorigen Jahrhunderts ein von den Kindern sehnsüchtig erwarteter Schausteller. Wer ihm beim Aufbau seiner Attraktionen half oder sonst einen Dienst erwies, bekam dies mit einigen Freifahrten entlohnt.

68. Blick vom Hankenhübel auf Goßdorf und den Gickelsberg. Das kleine, abgelegene Bauerndorf Goßdorf wurde im 12.1 13. Jahrhundert von deutschen Bauern gegründet und war bis zur Eingemeindung nach Hohnstein (1995) eine selbständige Gemeinde. 1960 wurden hier und in dem dazugehörenden Ortsteil Kohlmühle 478 Einwohner gezählt. Unser Foto entstand vor etwa SS [ahren.

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