Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten

Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten

Auteur
:   Matthias Schober
Gemeente
:   Hohnstein und seine Umgebung
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6694-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Hohnstein und seine Umgebung in alten Ansichten'

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, Gruss vom Bahnhoîa-Hotel Kohlrnühle

69. Der Bahnhof Goßdorf- Kohlmühle wurde 1877 nach Fertigstellung der Bahnstrecke Schandau-SebnitzNeustadt (Sachs) in Betrieb genommen und gewann nach Fertigstellung der an ihm gelegenen Fabrik durch den Güterverkehr erhöhte Bedeutung. Auf ihrn bestand von 1897 bis 1951 eine Umsteigemöglichkeit zur Schmalspurbahn nach Hohnstein.

Kohlmühle bei Bad Schandau

70. Der GoBdorfer Ortsteil Kohlmühle. Bis weit ins 19. [ahrhundert stand dort, wo sich heute im Sebnitztal der Ortsteil Kohlmühle befindet, nur die sogenannte Kohlmühle. Als in den [ahren 19021 03 die Papierfabrik Sebnitz hier als Filiale ihres Hauptbetriebes eine Fabrik bauen lieB, wurden neben dem Bahnhofsgebäude auch ein Gasthof und einige Wohnhäuser für Arbeiter errichtet.

7 1. Die letzte Fahrt der Schmalspurbahn am 27. Mai 1951. Der Fotograf Zscheile hielt dieses Ereignis für die Nachwelt im Bild fest.

Waitzdori - Sächs. Schweiz

72. Diese Ansichtskarte aus der Zeit um 1910 zeigt einen Teil von Waitzdorf. Das kleine, damals nur etwa 90 Einwohner zählende Dorf war bis zu Eingemeindung nach Hohnstein im [ahre 1973 eine eigenständige Gemeinde.

73. Die Waitzdorfer Schänke ist seit jeher eine beliebte Einkehrgaststätte. Sie wurde im [ahre 1906 an der Stelle des zuvor abgebrannten Erbgerichtes im Heimatstil erbaut.

74. Die Grundmühle im Tiefen Grund bei Hohnstein befindet sich seit dem [ahre 1562 im Besitz der Familie Liebethal. Zur Mühle gehörte schon immer eine Bauernwirtschaft. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts besaß der Grundmüller die Erlaubnis zum Bierschank in seiner Mühle. Das alte Mühlengebäude (unser Foto) brannte 1945 ab.

Brand (Sá~5. S~w"iz)

7 S. Die Aussicht vom Plateau des Brandes wurde bereits am Anfang des 19. Jahrhunderts von den Reisenden gerühmt. 1856 errichtete die Forstverwaltung für die Bewirtung der Wanderer ein Blockhaus. Zu ihm gesellte sich 1877 ein massivausgeführtes, 1894 umgebautes und erweitertes Gasthaus.

76. Im Winter bilden sich häufig an den Felsen der Gautschgrotte mächtige Eiszapfen, die mitunter eine Höhe von 18 Metern und einen Durchmesser von 2,5 bis 4 Metern erreichen. Die Grotte befindet sich im hintersten Winkel des sogenannten Kalten Loches. Nachdem der Gebirgsverein für die Sächsisch-Böhmische Schweiz im [ahre 1881 zur Erinnerung an den um die Erforschung der Geschichte der Sächsischen Schweiz verdienten Rechtsanwalt Karl Gautsch (1810-1879) an der Felsenhöhle eine Gedenktafel anbringen ließ, trägt sie auch dessen Namen.

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