Horneburg in alten Ansichten

Horneburg in alten Ansichten

Auteur
:   Helmut Stolberg
Gemeente
:   Horneburg
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4675-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Horneburg in alten Ansichten'

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Horneburg

vordamm4~

19. Die Postkarte von 1920 zeigt uns den Kirchenvorplatz mit Bliek in den Vordamm. Links sehen wir das Gasthaus 'Stadt Hamburg' des L. Siebrecht! Amanda Kielschinsky, dahinter Uhrmacher Otto Stubbes Haus, und im Hintergrund das Haus des Kaufmanns Vollmers. Rechter Seite sehen wir einen Teil der Kirche, dahinter das Haus des Frisörs Matthies; es war früher das Haus der zweiten Pfarre.

20. Dieses vierzig Jahre alte Luftbild vom Ortskern rund um die Kirche zeigt noch viele Gebäude, welche jetzt nicht mehr stehen. Rechts neben der Kirche das alte Pastorenhaus (erbaut 1780), daneben die alte Volksschule, welche im Jahre 1872 erbaut wurde. Oberhalb der Schule die große Scheune des Bäckers Stubbe, an der alten Aue gelegen.

21. Vor der alten Volksschule stellt sich die Mädchenklasse der Jahrgänge 1903/04 im Jahre 1917 dem Fotografen. Von links: Rektor Giese, A. von Borstel, L. Mangels, K. Böseh, L. Klintworth, J. Klintworth, M. Nehls, D. Ehlers, A. Plötzky, G. Isenberg, F. Meyer, W. Klintworth, J. Jungclaus, M. Bubatt, G. Brüggmann, A. Schulz, A. Viebrock, K. Feindt, J. Lohmann, 1. Wilkens, H. Heinssen, M. Bartels, M. Fitschen, A. Wohlers, A. Siebrecht und P. Vock. Sitzend: J. Klein, T. Stubbe, K. Dähn, G. Heins, G. Lütje, E. Timmermann und G. Bennert.

22. Um 1911 steht vor seinem Geschäftshaus der Uhrmachermeister Otto Stubbe mit seiner Frau, Er hatte das Haus 1903 von dem Tischler Hinrieh Thobaben erworben; später war die Heißmangel hier tätig und jetzt ist es umgebaut von H. Goltsch.

23. Dieses alte Fachwerkhaus wurde um 1908 am Vordamm aufgenommen. Es ist das Haus des Drechslermeisters Heinrich Mohrmann, der mit seiner Familie vor der Tür steht. Seit 1866 arbeitet hier der Drechsler L. Mohrmann und ab 1880 sein Sohn Heinrich. Von etwa 1790 bis 1838 wohnte hier Johann Georg Stolberg.

24. Horneburg wurde früher sehr oft durch Hochwasser heimgesucht. Die Aufnahme zeigt den Vordamm am 8. August 1888 mit seinen Bewohnern. Häuser von links: C. Schröder, Töpfer Nibbe, Zimmermann Bellmann, Schmied Klug, D. Gerken/Stahmleder, Kaufmann HeitmannIPeters, Fr. Witz und D. Tobaben. Auf derrechten Seite ist die Bäckerei des J. u. Hinrich Stubbe zu sehen.

25. Die Postkarte von 1904 zeigt uns den Gasthof 'Hauschild' am Anfang des Vordamms. Links sehen wir das Wirtschaftsgebäude mit Stall, wo Pferd und Wagen versorgt wurden, dahinter das große Gebäude des Gasthofes. Joh. Hausschild erwarb 1901 diesen Gasthof von J. Neumann, vorher waren schon die Gastwirte Gloyer und H. Holthusen Besitzer dieser alten Wirtschaft. Die Kegelbahn mit rundem Tanzsaal stand in den Auewiesen und wurde nur im Sommer bewirtschaftet.

26. Die Damen und Herren der Horneburger Liedertafel von 1840 wurden bei einem Treffen im Jahre 1913 fotografiert. Von links: Dirigent Joh. Leue, H. Stöter, H. Meldau, H. Schultz, Eva Holst, A. Plötzky, Alma Schultz, H. Wiehe, Emmy Wiehe, Gastwirt H. Rathjens, Martha Nibbe, T. Leue, Anna Leue, F. Stuckenbrook, Wilhelme Weichert, K. Zimmermann, Lene Leue, Lisette Stallknecht, Dora Goossen und Martha Plötzky.

Horneburg Vordamm

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27. Der Vordamm um 1920 mit Bliek in Richtung des alten Auelaufes bei der Kirche. Rechts vor dem Kaufhaus steht der Besitzer Johann Peters der das Geschäft von Wilhelm Heitmann übernommen hatte. Dahinter sehen wir das Haus des Böttchermeisters Heinrich Stahmleder. Am zweiten Haus auf der linken Seite sehen wir das Aushängeschild des Schuhmachers Heinrich Dammann - einen Stiefel.

28. Die Postkarte von 1902 zeigt uns die Gastwirtschaft 'Zum Lindenhof' des Kar! Weichert um 1898. Auf der Brücke steht noch die Straßenlampe, mit Petroleum gespeist, welche die Homeburger zur Nachtzeit heimleuchteten. An der linken Seite der Lampe ist eine kleine Eisenstange zu sehen; daran stellte der Lampenputzer seine Leiter, wenn er früh am Morgen und spät abends die 33 Straßenlampen in Homeburg versorgen mußte.

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