Horneburg in alten Ansichten

Horneburg in alten Ansichten

Auteur
:   Helmut Stolberg
Gemeente
:   Horneburg
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4675-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Horneburg in alten Ansichten'

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29. Der Bliek von der Auebrücke in den Vordamm um 1906. Vor der Gastwirtschaft Carl Weichert stehen einige Anwohner des Vordammes. Rechts vor dem Haus des Stellmachers Gebhardt steht ein Mast der E-Leitung. Das Pferd wartet auf dem Schmied Dunker vom Nachbarhaus.

30. Den alten Auelauf, der neben der Kirche den Marschdamm kreuzte, gibt es leider nicht mehr. Wir sehen hier auf der Postkarte von 1906 den alten Auelauf links in Richtung Kirche und rechts am Grundstück Weichert vorbei den neuen Auelauf.

31. Die Postkarte von 1909 zeigt uns noch die alten Gerberschuppen der Gerberei Weichert am Auelauf. Auf dem Bild ist auch noch der alte Überfall- Staustufe - zu sehen. Er wurde angelegt, damit der alte Auelauf hinter den Bäumen in Richtung Kirche nicht trocken fallen konnte.

32. Im Jahre 1911 steht auf den Steg (Brücke) über den Wassergraben am Vordamm vor ihrer Haus Nr. 41 die Familie des Händlers Joh. Stuhr. Um 1868 wohnte hier Joh. Hinrich Löhden, welcher von 1879 bis 1889 in Horneburg Nachtwächter war.

33. Eine Aufnahme um 1896 zeigt den an der Niedereibe bekarmten Turnvater Heinrich Brinckmann, auf dem Turnkasten sitzend, mit seiner Horneburger Tumriege. Brinckmann war bis ins hohe Alter von über 80 Jahren für seinen MTV tätig.

34. Die Postkarte um 1930 zeigt uns den Vordamm mit der durch Spenden von Heinrich Voigt und in Eigenarbeit von den Mitgliedern des MTV Männerturnvereins Horneburg im Jahre 1927 erbauten Turnhalle. Heute ist sie als Wohnhaus umgebaut, nur das DT-Zeichen an der Stirnwand erinnert noch an die schönen Zeiten des Deutschen Turnerbundes.

35. Die Aufnahme um 1920 zeigt uns die mit Kopfsteinpflaster belegte Kleine Straße. Links sehen wir den Schuppen vom Haus D. Witz, welcher am 5. November 1920 abbrannte. Von rechts sehen wir Haus Kahle, Ecke Langestraße, dann Haus RadlofffDalchau, Haus KlinthworthIDunkel und Haus von Riegen/Spark.

36. Die Petroleumlampe leuchtet im Jahre 1899 über dem Kirchenvorplatz an der Langenstraße Ecke Vordamm. Rechts sehen wir das Haus des Schuhmachers M. Dammann der es 1893 erworben hatte. Hinter dem Baum sehen wir noch ein Stück der Schule.

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37. Ein kleines Bauernhaus, die Schule, die Kirche und das Pastorenhaus stehen an der Bleiche. Hier an den Auewiesen wurde früher die Wäsche zum Bleichen ausgelegt und in der Sonne gebleicht. Es war ein schönes Stück Arbeit, mußten doch die Wäschestücken mehrere Male mit Wasser bespritzt werden. Heute erinnert nur noch der Straßennamen 'Die Bleiche' an diese Zeit.

38. Die Damenmode um 1900 wird gezeigt von den Homeburger Damen, von links: Frau Eggers, Stahmleder, Arp und Hauschildt, Sitzend: Frau Schulz, Bösch und Brinckmann. Die Hüte waren alle handgernachte Einzelstücke aus Homeburg.

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