Höxter in alten Ansichten

Höxter in alten Ansichten

Auteur
:   W. Henze
Gemeente
:   Höxter
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2524-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Höxter in alten Ansichten'

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EINLEITUNG

Mit Recht zählt Höxter zu den ältesten und traditionsreichsten Städten im Oberwesergebiet. Viel ist über diese alte Hansestadt an der Weser und seine bewegte Vergangenheit geschrieben worden.

Das vorliegende Buch, in Form einer Bilddokumentation, wird in besonderem Maße einen Eindruck vom Höxter der Jahre 1885-1930 vermitteln.

Sowohl die Stadtsanierung der vergangenen fünfzehn Jahre, alsauch die ständig weiterschreitende Technisierung mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen haben zu einer starken Veränderung des Stadtbildes geführt. Höxter ist im wahrsten Sinne des Wortes aus dem 'Dornröschenschlaf geweckt worden und gilt heute als aufstrebende Kreisstadt, gleichermaßen wurde es aber auch mancher seiner verträumten Winkel, die es sich bis in unsere jüngste Vergangenheit hinein bewahrt hatte, beraubt.

Angeregt durch das umfangreiche Bildarchiv der heimatkundlichen Sammlung Julius Henze, die durch meinen Großvater gegründet und durch meinen Vater weiter ausgebaut wurde, habe ich mich entschlossen, diese Bilddokumentation zusammenzustellen.

Ich verbinde hiermit die Hoffnung, daß es bei manchem älteren Mitbürger beim Betrachten der Bilder zu einer Auffrischung lieber Erinnerungen an die 'gute alte Zeit' kommen rnöge. Bei der jüngeren Generation wird manchmal die Phantasie kaum ausreichen, um die Vielzahl der Veränderungen gedanklich nachvollziehen zu können; und mancher wird sich erstaunt fragen: 'Sah das denn wirklich einmal so aus? '

Quellenverzeichnis:

Kampschulte, H.: Chronik der Stadt Höxter (1872). Krüger, H.: Höxter und Corvey, ein Beitrag zur Stadtgeographie (1931).

Leesch: Höxter in Geschichte und Gegenwart, Höxtersches Jahrbuch, Band 2 (1951).

Leesch: Adels und Klosterhöfe zu Höxter, Höxtersches Jahrbuch, Band 3/4 (1952/53).

Lotter, P.: Die Baugeschichtliche Entwicklung des Höxterschen Bürgerhauses, Höxtersches Jahrbuch, Band 3/4 (1952/53).

Ludorff, A.: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Höxter (1914).

Meyer, H.: Geschichte des Hausbesitzes von Höxter, Band 1 und 2 (1976).

Sagebie1, F.: Die Mittelalterlichen Kirchen der Stadt Höxter, Höxtersches Jahrbuch, Band 5 (1963). Schmidt, M.: Meine Vaterstadt Höxter, Aufzeichnungen aus dem Jahre 1925, Hausinschriften des Fürstentums Corvey Höxter (1931).

Kreke1er, H.: Höxter Dönekens aus unser Väter Tagen (a.D.).

Born, E.: Hundert Jahre Hannover-Altenbekener Eisenbahn (1872-1972).

1. Bliek vom Weinberg auf Höxter und den Ziegenberg. Bis hoch zur Wilhelrnshöhe reichten Wiesen und Felder. Im Vordergrund Firma Sereng. Links im Bild die Höxtersche Gummifädenfabrik.

2. Im Rahmen der Stadtkernsanierung ist der Straßenzug 'Hohlenbergstraße' für alle Zeiten verlorengegangen. Im Vordergrund das Küsterhaus, welches in Verlängerung des Hauses Ahaus auf intensives Betreiben der Burgerinitiative und des Heirnat- und Verkehrsvereines wieder aufgebaut wurde. Dahinter Haus Moseke, die alte Schrniede Albers und der Turm der Nicolaikirche.

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3. Bliek auf den alten Marktplatz, eingerahmt von der 'Neuen Corveyer Kanzlei' (Haus Schmidt), Haus Pammel, Dechanei, St. Nicolaikirche und Haus Manegold.

4. Die Kanzel aus dem Jahre 1597 ist eine der größen Kostbarkeiten im Inneren der St. Kiliani-Kirche.

5. Der Brand des Nordner noch erinnert. Durch einen Blitzschlag wurde dieser Brand ausgelöst, dem das Bauwerk fast zum Opfer gefallen wäre, Die brennende Turmspitze stürzte nach Westen auf die eng an der Kirche stehenden Fachwerkhäuser, die ebenfalls ein Raub der Flammen wurden.

6. Bliek vom Eingang der ehemaligen 'Neuen Corveyer Kanzlei' (Haus Schmidt) auf die St. Nicolaikirche. Die St. Nicolaikirche wurde in den Jahren 1766-1770 erbaut und ist 1771 geweiht worden. Es handelt sich um eine einschiffige Hallenkirche im Barocken-Stil.

7. Bereits im Jahre 1826 (Höxtersches Wochenblatt) empfiehlt J.A. Schwiete allen Reisenden seinen neu etablierten Gasthof bestens. Hier verkehrte auch Hoffman von Fallersleben. Mit dem Abbruch des Hotels im Jahre 1966 ging die hundertvierzigjährige Tradition zu Ende.

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8. Auch in der Bahnhofstraße gab es völlig in sich erhaltene Häuserzeilen. Heute stehen hier das Haus der früheren Kreissparkasse und die Hubertusapotheke. Der Bogen des Hauses Bahnhofstraße 15 wird heute im Museum im Schloß Corvey gezeigt. Ganz links im Bild Hans Bertram.

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