Höxter in alten Ansichten

Höxter in alten Ansichten

Auteur
:   W. Henze
Gemeente
:   Höxter
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2524-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Höxter in alten Ansichten'

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9. Am 10. Oktober 1865 eröffnete man die Bahnlinie. Sie führte zunächst von Altenbeken nach Höxter, Erst im Mai 1868 wurde die Brücke bei Corvey fertiggestellt, so daß man auch ins 'Braunschweigische' reisen konnte. Unsere Aufnahme zeigt den Höxterschen Bahnhof um 1911. Dies soll Hoffmann von Fallers1eben zu folgenden launigen Versen veranlaßt haben:

Braunschweig bricht sich!

Braunschweig bricht sich endlich Bahn, Da die Eisenbahn gefährlich Architekten nur sehr spärlich, Darum darf mit Recht und Fug Noch kein solcher Extrazug Nach Holzminden f'ahren.

10. Das Bollerbachtal am Friedhofswall (Seufzerallee) haben die Höxteraner wegen seines üppigen Baumbestandes, seines romantischen Wasserlaufes und der vielen Vogelarten die dort leben, besonders liebgewonnen. Leider wird auch dieser romantische Winkel der dringend benötigten Umgehungsstraße geopfert werden müssen.

11. Das Haus Hütte im Jahre 1906. Das Haus wurde nach einem Brand wieder in alter Form aufgebaut, wobei ein Zwischengeschoß ausgelassen wurde. Durch einen Sandsteinsockel wurde die fehlende Höhe ausgeglichen. Mit seinen stark vorgekragten Stockwerken und dem reichen Palmettenschmuck ist das Haus ein eindrucksvolles Zeugnis handwerklicher Kunst.

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12. Die Baugewerkschule mit dem 1910 Iertiggestellten und 1974 wieder abgebrochenen Anbau. Der Torbogen im Vordergrund stammt von einem Bauernhaus in Bödexen. Der Bogen wurde abgetragen und in Bödexen neu aufgestellt.

13. Das Haus des Amtsgerichtsrates Meyer, Ecke Grubestraße-Nicolaistraße. Im Vordergrund die alten Pferdedroschken und eine Pumpe. Das Gebäude, in dem später die Barrner-Ersatzkasse und Zahnarzt Dr. Hintze untergebracht waren existiert heute nicht mehr. An dieser Stelle befindet sich heute ein modernes Haus von Herrn Textilkaufmann Weber. Darin ist das 'Kaiser's Kaffee Geschaft' untergebracht.

14. Das St. Nicolai-Krankenhaus in der Grubestraße. Ansicht aus der Zeit nach 1929. Das Nicolai-Krankenhaus kann mittlerweile auf eine über 125-jährige Tradition zurückblicken. Ständiges Wachstum und rege Bautätigkeit haben die Fassade im Laufe der Jahrzehnte sehr verändert.

15. Kaum ging man auf dem Weg zur Badeanstalt an Höxters Bleiche vorbei, ohne die alte Wasserpumpe in Betrieb zu setzen. Längst sind das Bleichehäuschen, die Wäschepfähle und die Pumpe verschwunden. Die Postkarte aus dem Jahre 1936 ist uns erhalten geblieben.

16. Im Uffel'schen Hof (alter Lehnshof) ist heute das Amtsgericht Höxter untergebracht. Bereits im Jahre 1594 wurde die Familie Uffeln mit diesem Hof belehnt. Er blieb bis ins 18. Jahrhundert hinein im Besitz der Familie. Besonders reizvoll ist die Pferdedroschke im Vordergrund.

1föxfer a. u. W. Vom 'Fef/enkeffer.

17. Vom Felsenkeller hat man einen reizvollen Bliek auf den Weserbogen und die Stadt. Ganz rechts im Bild die 'Fluß-Badeanstalt'.

18. Die evangelische Bürgerschule, heutiges Altersheim an der Westerbachstraße. Bis zum Jahre 1812 stand hier die Petrikirche, die Höxters schönste Kirche gewesen sein soll. Die Regierung Jerome Bonaparte gab den Befehl zum Abriß. Im Vordergrund ein spätgotisches Haus mit barockem Dachgiebel. Heute ist es im Besitz der Stadt Höxter.

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