Höxter in alten Ansichten

Höxter in alten Ansichten

Auteur
:   W. Henze
Gemeente
:   Höxter
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2524-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Höxter in alten Ansichten'

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Höxter.

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19. Die Corveyer Allee um 1912. Fröhliche Kinder begleiten die Militärkapelle anläßlich der Rückkehr aus dem Manöver.

20. Höxter als Garnisonstadt. Hier die Kaserne an der Albaxerstraße. Links das Kriegerdenkmal. Heute hat dieser Platz eine neue Gestaltung und eine andere Bezeichnung bekommen. Am 'Berliner Platz' steht in jungster Zeit ein Springbrunnen. Prachtvolle Anlagen und der sogenannte Paukgrafen-Stein runden das Bild ab.

21. Der Ziegenberg ist auch heute noch ein beliebtes Wandergebiet für die Höxteraner. Solche Bilder, wie dieses von einer zünftigen Herrenpartie auf dem Plateau des Ziegenberges werden aber wohl unwiederbringlich sein.

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22. Die alte Weserbrücke vor 1895. Sie war mit Eichenbohlen versehen, die jeden Sommer ausgebessert werden mußten. Das Geländer war schwarz-weiß in den preußischen Farben gestrichen. Der Bliek in die Weserstraße zeigt noch das alte Zollgebäude und das alte Salzhaus.

23. Notgeldscheine von Höxter. Erinnerung an schwere Zeiten. Oftmals wurden auf Notgeld historische Begebenheiten wiedergegeben. Hier auf dem Höxterschen Schein handelt es sich um die Darstellung der Mägdeschlacht, eine Begebenheit aus dem Jahre 1554.

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24. Das Minoritenkloster in den Brüderstraße dient seit 1901 als evangelisches Altersheim (Marien stift). Das schöne Renaissance-Gebäude mit dem Treppenturm wurde 1975 restauriert.

25. Haus Marktstraße 13, ehemalige Stadtschänke, im Besitz der Familie Litto. Die Aufnahme wurde vor dem Umbau im Jahre 1949 gemacht. Das Haus ist ein hervorragendes Zeugnis der Frührenaissance (1565). Besonders eindrucksvoll sind hier die Palmetten, ein Schmuckmotiv, dem man in Höxter häufig begegnet.

K oster St. Agnes, Höxter

26. 'Restauration Carl Bolte' in der Rosenstraße. Um die Jahrhundertwende ein beliebtes Bürgerlokal. Da die Tochter der Wirtsleute den Namen Agnes trug, nannte man das Gasthaus im Volksmund schlicht 'Kloster St. Agnes'. Frau Hasselbach erinnerte sich, daß es einfach eine feststehende Sache für die Höxteraner war, nach Versammlungen und Theaterbesuchen noch einmal bei 'Tante Agnes' vorzusprechen.

27. Das alte Salzhaus (Kannescher-Adelshof). Im Vordergrund die alte Stadtwache. Als man das neue Postamt, die 'Kaiserliche Post', baute, wurde dieses Haus abgebrochen. Das Steinrelief in der Giebelwand wurde in der Eingangshalle des Rathauses angebracht. Es handelt sich um die Darstellung eines Richters mit der Waage, ein Symbol der städtischen Marktgerichtsbarkeit.



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28. Das 'neue' Kaiserliche Postamt und die 'alte' Post ganz rechts im Bild, In dem kleinen Haus war im vorigen Jahrhundert tatsächlich einmal die Post untergebracht. Der Posthalter wohnte gleich gegenüber in dem heutigen Haus Hess. Die gelben Postkutschen hielten unter dem Erker des Rathauses und vor der Abfahrt schmetterte der Postillion seine Melodie auf dem Posthorn.

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