Höxter in alten Ansichten

Höxter in alten Ansichten

Auteur
:   W. Henze
Gemeente
:   Höxter
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2524-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Höxter in alten Ansichten'

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29. Gepflegte Fachwerkhäuser sind uns auch im Bereich der Oberen Mauerstraße erhalten geblieben. Sie schmiegen sich eng an die Reste der Stadtmauer. Im Hintergrund einer der best erhaltenen Turmreste, der im 13. Jahrhundert entstandenen Stadtmauer.

30. Am Gänsemarkt befand sich dieses Renaissance-Haus des Bäckermeisters Buthe. Es stammte aus dem Jahre 1548. Das Haus brannte im Jahre 1914 ab.

31. Bliek auf das 'Haus Ahaus' (Am Rathaus 5). Besonders eindrucksvoll ist der Erker (Utlucht ) aus dem Jahre 1906 (Hochrenaissance). Vorn im Bild plätschert noch munter 'die Westerbache'.

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32. Das Haus Westerbachstraße 33 besticht durch seinen prächtigen Erker. Eine Tafel an der linken Seite informiert darüber, daß Feldmarschall Tilly während des 30-jährigen Krieges hier mehrmals gewohnt haben soll. Das Haus ist in Höxter auch unter dem Namen 'Tilly Haus' bekannt.

33. Im Jahre 1150 erhielt Höxter durch Konrad den lIL das Recht, sich mit Mauern zu umgeben. Teile dieser alten Befestigungsanlage sind uns bis auf den heutigen Tag erhalten geblieben, Unsere Aufnahme zeigt den Wall mit dem alten Festungsturm an der Oberen Mauerstraße um 1926.

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34. Leben und Treiben auf der Weserstraße um 1904. Bliek auf das Rathaus mit der freigelegten Fassade, wo hingegen das gotische Fachwerk des Hauses 'Meyer' (ganz links) noch unter einer Putzschicht schlummert.

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35. Mehr als hundert Jahre sind vergangen seit Emil Arntz im Jahre 1872 die Höxtersche Gummifädenfabrik gründete. Stetes Wachstum ließ das Werk zum größten Industrieunternehmen des Kreises Höxter werden. Die heutige Arntz-Optibelt KG liefert Gummifäden und Keilriemen aus Höxter in über hundert Lände der Erde, Die Aufnahme zeigt die Fabrik urn die Jahrhundertwende.

36. Das König-Wilhelm-Gyrnnasium, später Höhere Töchter-Schule und Realschule, grenzte den Marktplatz nach Osten hin ab. Das Gebäude wurde im Rahmen der Stadtsanierung abgebrochen; dadurch wurde die Erweiterung des Marktplatzes zu seiner heutigen Form möglich,

37. Fast einhundert Jahre sind vergangen als man auf dem Ziegenberg den Rodeneekturm erbaute, benannt nach einen Forstmeister Rode, der sich um die Aufforstung des Ziegenberges große Verdienste erworben haben soll. Sämtliche Materialien wurden mit einem Esel, der als Hauptakteur auch im Vordergrund des Bildes zu sehen ist, vom Felsenkeller bis ans 'Rodeneck' transportiert.

38. Bliek über Höxtersche Buntsandsteindächer auf St. Kiliani. Das Wahrzeichen der Stadt sind diese beiden romanischen Türme, die allen Stürmen der Zeit getrotzt haben. Im Hintergrund das Rathaus.

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