Höxter in alten Ansichten

Höxter in alten Ansichten

Auteur
:   W. Henze
Gemeente
:   Höxter
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2524-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Höxter in alten Ansichten'

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39. Die Papenstraße im Jahre 1928. Fast unverändert sind uns diese Straßenzüge erhalten geblieben. Seit vielen Generationen sind diese geblieben. Seit vielen Generationen sind diese Häuser im Besitz ihrer Familien. Im Vordergrund, Papenstraße 11, Tischlermeister Keunecke.

40. Bis in die fünfziger Jahre wurde die Nicolaikirche von einern Eisenzaun mit schweren Toren umgeben. Hier blühte Flieder und Goldregen in großer Üppigkeit. Durch das Tor hatte man einen reizvollen Bliek auf die Dechanei, Diesen Bliek hat K.A. Held auch 1922 als Holzschnit festgehalten.

41. Munter plätschert die 'Knochenbache', und man hat sich zum Foto aufgestellt. Die Planung einer Tankstelle, die inzwischen wieder abgerissen wurde, machte dieser Idylle ein Ende. Es sei dem Betrachter dieses Fotos überlassen, seine Schlüsse zu ziehen. Funktionierende nachbarliche Kommunikation und zufrieden spielende Kinder sind hier nicht zu übersehende Fakten.

Höxter a. W.

H!user auf der' allen Stadtmauer,

42. 'Idylle auf der alten Stadtmauer'. Direkt an die Mauer sind diese Häuser, deren Ausmaße oftmals nicht über eine Zimmerbreite hinausreichen, gebaut. Üppige Blumenkästen oder kleine Gärten runden das Bild ab.

Höxter a. d. Oberweser

Westerbachstra8e mit Ga5fhaus zur Guten Quelle

43. Von der Westerbachstraße hat man einen schönen Bliek auf die Ratsapotheke, das Haus des Schlachters Meyer und die Conditorei Brinkmann. Links, Gasthaus 'zur Guten Quelle'.

44. Romantischer Winkel an der Kilianikirche. Im Vordergrund der alte Buntsandsteinzaun mit Bliek auf das Küsterhaus.

45. Bliek in die Grubestraße (Obere-Grube) um 1923, als der Bach noch nicht abgedeckt war. Zu jedem Haus führte ein Steg. Häufig konnte man Frauen hier die Wäsche spülen sehen!

46. Der Torbogen des Küsterhauses (Haus Piltzer) nach der Wiederherstellung im Jahre 1906. Das Küsterhaus ist eines der bernerkenswertesten Fachwerkhäuser der Frührenaissance in unserer Stadt.

47. Durch die Weser wurde unsere Stadt immer wieder von schweren Hochwasserkatastrophen heimgesucht. Links: Bliek von St. Kiliani auf die Weserbrücke und das überschwemmte Brückfeld.

Rechts: Hochwasser in der Bachstraße.

48. Bliek in das Innere der St. Kiliani-Kirche um 1908. Im Vordergrund die kostbare Renaissance-Kanzel von 1597. Die Kreuzigungsgruppe stammt aus dem 16. Jahrhundert. Im Jahre 1937 wurde die Kirche restauriert und von den überladen wirkenden Ausmalungen der Zeit von 1880-1882 befreit. Ebenso entfernte man den Altaraufsatz, sowie die geschnitzten Bogen auf dem Kanze1deckel.

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