Höxter in alten Ansichten

Höxter in alten Ansichten

Auteur
:   W. Henze
Gemeente
:   Höxter
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2524-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Höxter in alten Ansichten'

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49. Die Dechanei im Jahre 1891. Links neben der Dechanei befand sich ein kleiner Anbau, der im Volksmund 'Bischofsörtchen' genannt wurde. Das Haus rechts im Bild gehörte der Putzmacherin Fräulein Kreittenbaum, bei der Höxters Damenwelt die Hüte kaufte.

50. Kralmanns Haus, eine Merkwürdigkeit der Stadt, durch seine sehr schmale Straßenfront. Frau 'Treppenschmidt' schrieb, daß sich in diesem Haus ein sehr gutgehendes Wäschegeschäft befunden hätte, bis das Haus von Kaufmann Freytag erworben und abgerissen wurde.

51. Die alte Schmiede Breitenstein in der Brinkstraße (heute Möllingerstraße). In den dreißiger Jahren verschwand das Scheunentor. Später wurde das Haus völlig abgebrochen und durch einen Klinkerbau mit Flachdach ersetzt.

52. Kaum verändert haben sich diese Häuser in der Rosenstraße. Ein sehr altes Haus, Rosenstraße 13. Es handelt sich hierbei um ein gotisches Vierständerhaus, dessen Balken aber weitgehendst unter Putz liegen.

53. Dieses Haus, Neue Straße 11, gehörte Oberbaumeister Heinrich Wesemann. Baurat Lotter beklagte den sehr verwahrlosten Zustand, dieses an sich recht interessanten Hauses. Inzwischen wurde das Haus abgebrochen.

54. Somrnerfrische Wilhelmshöhe! Einst war dies ein beliebtes Ausflugslokal. Hier wurden die Sonntagsnachmittagsspaziergänge im Ziegenberg meist bei Limonade und Kuchen beendet. Der Bliek ins Wesertal ist unvergleichlich schön.

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55. Die Weserpromenade mit Dampfer und Anlegestelle im Jahre 1912.

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56. Am 19. Januar 1874 starb der Dichter unserer Nationalhymne, Prof. Heinrich Hoffmann von Fallersleben in Corvey. Am Corveyer Tor errichtete man dem Dichter im Jahre 1903 ein Denkmal, nachdem frühere Pläne, das Denkmal in einem Eichenrondell an der Nordseite des Schlosses Corvey zu errichten, verworfen worden waren.

57. Das Haus des Goldschmiedemeisters Dött vor dem Umbau. Durch eine kleine Tür ging es von der Marktstraße direkt in einen wuchtigen Gewölbekeller, der auch heute noch erhalten ist. Das Haus entstand nach 1700. Es ist in seiner schlichten Form ein wahres Zeugnis für die Armut, die in den Jahren nach dem 3D-jährigen Krieg auch in Höxter herrschte.

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58. Das Haus Marktstraße 3 ist das Geburtshaus von Frau Martha Schrnidt, Wegen der imposanten Treppe wurde es auch "Treppenschrnidt' genannt. In diesern Haus wohnte der Kommandeur des Infanterieregimentes Nr. SS, wodurch das Schilderhäuschen, mit dem Wachposten seine Erklärung findet. Kaufmann Freytag ließ das Haus umbauen. Es mußte dann aber nach der Explosionskatastrophe im Jahre 1967 abgebrochen werden. Es wurde durch ein, sich am neuen Stadtbild orientierendes Gebäude ersetzt.

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