Höxter in alten Ansichten

Höxter in alten Ansichten

Auteur
:   W. Henze
Gemeente
:   Höxter
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2524-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Höxter in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

59. Eine der schönsten in sich erhaltenen Häuserzeilen finden wir zu Beginn der Westerbachstraße. Durch eine Explosion am 23. Oktober 1967 brannten die Häuser aus. Durch geschickten Wiederaufbau der geretteten Fassaden sind diese Häuser für die nächsten Jahrhunderte gesichert. Der Dachausbau des Hauses Wendt ist nicht mehr vorhanden.

60. Diese Aufnahme ist von allergrößten Seltenheit. Es handelt sich hier um die Häuser Dött, Litto (frühere Stadtschänke) und ein verschwundenes Fachwerkhaus, an dessen Stelle heute die Drogerie Manegold steht. In dem hier abgebildeten Haus befand sich ein Spruchbalken mit der Inschrift: WIENEKE STEINWARTEN ANNE WVLFE 1594.

61. Das Rathaus ist einer der beeindruckensten Renaissance-Bauten in unserer Stadt. Die Aufnahme ist nach der Renovierung um 1910 entstanden.

62. In den Jahren von 1899 bis 1906 wurde das Rathaus renoviert. Unsere Abbildung zeigt das Haus vor der Renovierung mit angetretener Wache.

63. Die Stummrige Straße hat sich sehr verändert. Das Fachwerk der meisten Häuser ist heute freigelegt. Das linke Haus steht nicht mehr. Es verschwand 1928. Hier wurde die Tankstelle der Firma Erich gebaut. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1904.

64. Nach Sprengung der Weserbrücke im Jahre 1945 baute man zunächst eine hölzerne Behelfsbrücke über die im Wasser liegenden Trümmer der erst im Jahre 1933 fertiggestellten Eisenbrücke. Links im Bild erkennt man das Haus Kramer und das Hotel Reichspost. Das Haus des Bäckermeisters Freise brannte bei der Sprengung ab. Es blieb lediglich die Backstube erhalten. Das Haus Freise wurde 1945 neu aufgebaut.

65. Bliek vom Stadtpark auf Höxter mit der im Jahre 1895 entstandenen Eisenbrücke. Im Vordergrund 'Freises Appelkamp' mit den frisch gepflanzten Obstbäumen.

66. Das Haus Bolte in der Bachstraße 5. Schon Baurat Lotter beklagte den verwahrlosten Zustand des Hauses. Unsere Aufnahme dürfte um 1930 entstanden sein. Inzwischen ist dieses Haus ein Opfer der Stadtsanierung geworden.

67. Das Alumnat in der Bachstraße ist leider 1973 abgebrochen worden. Jeder Alumne wußte um das Chronogram an der rechten Hausseite. PAX PIA FLORESCIT BELLONA FVGATA QVIESCIT NVNC LEOPOLDVS OVAT FOEDERA TVRCA NOVAT. Zu deutsch:

Göttlicher Friede blüht

Die flüchtige Kriegsgöttin ruht Jetzt triumphiert Leopold Erneuert die Bündnisse mit den Türken.

Der Zahlenwert des Chronogramms ergibt das Jahr 1699, in welchem der Charlowitzer Friede geschlossen wurde, der den von Kaiser Leopold siegreich geführten Krieg beendete.

68. Haus des Bäckermeisters Heinrich Hottensen (heute Tofaute). Die Inschrift lautet: 'Hans Henrich Struck, im Juli 1537'. Damit ist dieses bemerkenswerte Haus der Frührenaissance das frühest datierte der Stadt Höxter.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2020 Uitgeverij Europese Bibliotheek