Höxter in alten Ansichten

Höxter in alten Ansichten

Auteur
:   W. Henze
Gemeente
:   Höxter
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2524-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Höxter in alten Ansichten'

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69. Der Felsenkeller in Höxter war schon immer ein beliebtes Ausflugslokal. Viele große Feste wurden hier ausgerichtet. Der Bliek von hier auf Höxter-Corvey und das Wesertal zählt zu den schönsten. Die Aufnahme zeigt das Lokal um 1891.

70. Textilhaus Klingemann in den dreißiger Jahren. In der über 20D-jährigen Geschichte des Hauses Klingemann ist die Entwicklung von einer Handlung mit einem breiten Angebot von Dingen des täglichen Lebens bis zum Textilfachgeschäft besonders deutlich zu erkennen. Inzwischen ist an der Stelle des hier abgebildeten Hauses im Jahre 1974 ein neu konzipiertes modernes Geschäftshaus entstanden.

71. Die Weserberglandklinik hat als Spezialklinik für physikalische Medizin einen weit über Deutschlands Grenzen reichenden Ruf erlangt. Ursprünglich sollte hier ein Lazarett gebaut werden. Unsere Aufnahme stammt aus den ersten Anfängen dieses Unternehmens.

72. Der Gänsemarkt mit dem 'Jungfernplump'. Dieser Platz war durch die 'Huxaria' die vor dem Rundfunkzeitalter neueste Nachrichten durch Telegrammaushang bekanntgab und die umliegenden Geschäfte, Modewaren Rose und Nietheim, Kolonialwaren Maul, Bäcker Freytag, Buthe und Dormann, Blaufärber Ziegenhirt, Papiergeschäft Flotho und Friseur Rudolf Henze, stets Mittelpunkt emsiger Geschäftigkeit und fröhlichen Treibens. Der 'Jungfernplump' wurde abgerissen, weil dort nachts Unwesen getrieben wurde. Die Bauschüler hielten hier nachts Konvent und einmal soll sogar eine 'krankhafte' Magd leicht bekleidet (wie ein Gespenst) gebadet haben.

73. Links: Bliek in das Innere der Marienkriche im Jahre 1908. Fast 150 Jahre wurde die Kirche als Lazarett, Pferdestall und Lagerhaus zweckentfremdet, bis sie dann endlich, dank der Initiative einiger unermüdlicher Männer, im Jahre 1952 ihrer ursprünglichen Bestimmung zurückgegeben werden konnte.

Rechts: die einzige rein gotisch erhaltene Kirche unserer Stadt, die Marienkirche. Die im Jahre 1283 geweihte Kirche mit ihrem schlichten Dachreiter ist ein Zeugnis der Bauweise des Franziskaner-Ordens. Die Ordensregel erlaubte keinen Bau gesonderter Glockentürme.

74. Häuserzeile in der Corbiestraße, frühere Bahnhofstraße. Rechts im Bild, Klingemanns Garten. Die Vorderhäuser wurden abgebrochen und durch eine einheitliche Häuserfront (heutiges Haus Nazareth) ersetzt.

75. Die Marktstraße wirkte damals noch recht beschaulich und verträumt. Links im Bild 'Haus Treppenschmidt', Haus Kralmann, Kaufhaus Freytag sowie Haus Thediek. Auf der rechten Seite Haus Marktstraße 4, in welchem sich von 1927 bis 1966 die Buch- und Kunsthandlung Henze befand.

76. Ein völlig verschwundener Straßenzug ist dieser Teil der Hennekenstraße. Links im Bild befand sich das alte Schulgebäude. Das Fachwerkhaus links mußte dem späteren Kolpinghaus weichen. Rechts das Haus von Frau Racer. Es folgt Haus Franke. Die Häuser sind sämtlich im Rahmen des Sanierungsprogrammes abgebrochen worden. Dieser Teil der Hennekenstraße wird in naher Zukunft teilweise mit dem Parkhaus überbaut werden.

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