Ismaning in alten Ansichten Band 2

Ismaning in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Emmy Gina Berg und Heinz Joseph Engl
Gemeente
:   Ismaning
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4998-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ismaning in alten Ansichten Band 2'

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9. Ein stimmungsvolles Bild vom Koppenberger-Haus an der Hauptstraße stellte Anni Koppenberger zur Verfügung. Die Aufnahme vom 'Koasa-Anwesen, wie man es früher nannte, stamrnt aus dem Jahr 1921. Weinlaub rankt sich an der Fassade hoch, die Kastanie ist noch jung. Unter ihr stehen die Oma Anni Koppenberger (im Hintergrund ihre Mutter) und Joseph und Lenz Koppenberger. Da, wo die Milchkanne zum Abholen aufgestellt ist, war früher der 'Ziachbrunnen'.

10. Wcnige Jahre vor ihrern Abriß (am 28. März 1959) fertigtc der Isrnaninger Maler Antol Hör! diese Zeichnung der ehemaligen Ver!öbniskapelle an, die am südlichen Eingang zum Schloßbereich stand. Das kleine Gebäude lehnt sich an die Schloßmauer an. Hinter einer Glaswand sind die Votivgaben zu sehen, die die lsmaninger opferten als Dank für Gebetserhörung. Viele Anliegen, Wünsche und heiße Gebete schickten besonders die Frauen von Ismaning zur Madonna vorn Betstuhl dieser kleinen Kapelle aus.

11. Zwischen der Papierfabrik an der Fabrikstraße und dem Bergerhaus lag dieses langgestreckte Gebäude, das sogenannte Reiberhaus. Hier wohnten zeitweise Kar! Biller von der Gemeindeverwaltung und seine Familie. Vermutlich handelt es sich bei den Abgebildeten um Angehörige dieser Familie. Auch Georg und Anna Schäffler lebten hier. 'Hirtergori' wurde Georg genannt, weil er Gänse hütete. Frau Zenz, die im Reiberhaus aufwuchs, erinnert sich, daß manche Wohnungen kein fließendes Wasser halten. Die Kinder wurden zum Wasehen an den gcgcnüber vorbeifließenden Seebach geschickt. In späteren Jahren wohnten hier hauptsächlich Arbeiter der Papicrfabrik, der das Anwesen gehörte. 1955 soll das Haus abgebrochen worden sein.

12. Rund 75 Jahre alt ist dieses schöne Foto aus dem 'Oberdorf. Es hat einen interessanten Bezug zur Geschichte des Ismaninger Schlosses, 'Dieses Bild ist ungefähr von 1914,' erzählt Maria Greiner gehorene Riedier. Es zeigt die Metzgerci Riedier. Das Geschäft wurde von 1910 bis 1980 von Johann RiedIer sen. und jun. geführt. Der 1877 geborene Senior war der Sohn von Riedier Johann, der 1848 in Ceklis/ Slowakei geboren wurde. 1873 kam er als gräflicher Kutscher mit Graf Richard von Waldersdorff, der 1872 das Schloß erworben hatte, nach Ismaning. Auf dem Foto stehen vor der Metzgerei die Eltern RiedIer mit den Kindern Zenta und Hansi. Der Hof an der linken Seite des Hauses (auf dem Bild rechts) gehört zurn Anwesen Willinger. Auf dem Dach sieht man ein Storehennest.

13, Auf dieser Postkarte aus den zwanziger Jahren wurde der Ortsname Ialsch gedruckt! Interessant sind die kleinen Detailaufnahmen aus der Ortsmitte. Von diesen Ansichten haben sich bis heute nur die Kirche und die Papiertabrik verandert.

Fa~rik-Partic

Partie a. <I. Kuch

14. Hier das Gasthaus von Johann Gutscher irn Ismaninger Ortsteil Fischerhäuser. Später übernahm das Gasthans Jakob Weiß, ein als Wirt berühmtes Original, der es 'Zur grünen Heide' nannte, so wie der Ortsteil auch von den Ismaningern genannt wurde.

15. Ansicht der 'alten Krautfabrik' an der Münchner Straße. Schon irn Jahr 1898 hatten sich die Ismaninger Bauern zur Ersten bayerischen Krautverwcrtungsgcnosscnschaft zusammengcschlossen und diese Krautfabrik erbaut, die das Ismaninger Sauerkraut in ganz Deutschland und darüber hinaus bekanntmachte. Das Gebäude wurde 1971 abgerissen und machte den Reihenhäusern an der Emmeranstraße Platz.

16. Das Rudolfer-Anwesen an der Dorfstraße in einer Aufnahme aus den vierziger Jahren. Wir sehen ein typisches Ismaningcr Bauernhaus in Hakenform, mit Wohnhaus und Stall unter einem First, den Heustadel im rechten Winkel angebaut und gegenüber die Remise. Im Hof noch ein hochbeladener Krautwagen. Das Haus wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

17. Von einern Weidenzaun umgeben war das Arbeiterhäusl der Familie Riedl in der Isarau. Es wurde 1921 erbaut. Nach Fertigstellung gruppierte sich die Familie stolz zurn Foto: Anton und Margarete Ricdl, die Urgroßeltern des heute noch an dieser Stelle in Ismaning lebenden Eduard Ried!. Daneben - damals ein junges Madehen - die Oma Fanny sowie die beiden Onkel Anton und Joseph. Anton Ried! war beim Wasserbau beschäftigt. Im Hintergrund sieht man den typischen Auwald der Isar. Das Haus wurde 1977 abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt.

18. Jubiläum feierte der Arbeiterverein bei einer Kutschfahrt. Die Aufnahrne wurde etwa 1928 vor dern Schloßpark gemacht. Zwei kräftige Pferde zogen den mit Bändern geschmückten Wagen.

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