Karlsfeld in alten Ansichten

Karlsfeld in alten Ansichten

Auteur
:   Ilsa Oberbauer
Gemeente
:   Karlsfeld
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4800-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Karlsfeld in alten Ansichten'

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39. Wirsehen die Familie Mühlich in den dreißiger Jahren vor ihrem Hof.

40. Das Haus Nummer 15 ist das letzte an der rechten Straßenseite Richtung Dachau. Spalierbäume ranken sich an der zur Straße gewandten Schmalseite empor. Das ebenerdige Haus wurde etwa 1855 erbaut.

41. Wie bei allen Häusern an der Münchner Straße befanden sich Wohnräume und Ställe unter einem Dach. Diese Aufnahme entstand zu Ostern 1930.

42. Die Familie Huf (hier um 1930/31) besaß eines der ersten Häuschen am heutigen Schwarzgrabenweg, Es stand noch inmitten von Wiesen.

43. Solche Wochenendhäuschen entstanden in den zwanziger Jahren im Moos, besonders nordöstlich der Münchner Straße. Die Städter banten hier Gemüse und Beeren an. Sonntagabends kehrten sie dann mit ihrer Ernte in die Stadt zurück,

44. Die 'Alte Würmbrücke', die zum Teil aus den Ziegeln der 1802 abgebrochenen Kapelle in der Rothschwaige bestand, hat hier der Maler Henri Gogarten 1910 in einem Ölgemälde festgehalten. Er lebte von 1901 bis 1911 in Bad Karlsfeld. Der hohe, mittlere Bogen wurde in die Brücke eingebaut, da man um die Jahrhundertwende plante, eine kleine Schiffahrt auf der Würm einzurichten. An die Brücke kann sich nur noch die ältere Generation erinnern, da sie in den zwanziger Jahren dem wachsenden Verkehr weichen mußte.

45. Der Münchner Josef Leinor (*1875) ließ sich in den zwanziger Jahren in Karlsfeld nieder. Er hatte Grundstücke an der Distriktstraße nach Allach von einem Allacher Bauern erworben. Sie reichten bis an die Würm und umfaßten 12 Tagwerk Wiesen mit Baumbestand. Josef Leinor war Tierpräparator und fertigte in seinem kleinen Laboratorium viele Präparate an: Schlangen, Lurche, Frösche, Schmetterlinge, Bruteier verschiedener Vogelarten usw. Er starb am 10. Dezember 1939 in Karlsfeld.

46. Josef Leinor erbaute mit Hilfe seiner Brüder und Freunde zwischen 1925 und 1930 eine kleine Hauskapelle auf seinem Grundstück. Romantisch auf einem Erdhügel gelegen, mit jugendstilhaften Glasfenstern und einem Türmchen, stand es zwischen den lichten Birken. Ein kleiner Weiher lag davor und eine Holzbrücke führte zu dem Gotteshaus mit Marienaltar. Die Kapelle wurde im Zuge eines Wohnhausneubaus 1947 abgerissen.

47. Dieses Kreuz stammt aus dem LeinorKirchlein.

48. Die Grundstücke Leinors waren an der Seite zur Allacher Straße mit einem Birkenholzzaun umgeben. Man konnte sie durch ein schmiedeeisernes Tor betreten. Hier verläuft heute die nach ihm benannte Leinorstraße.

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