Kelheim in alten Ansichten Band 1

Kelheim in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Richard Fritz und Richard Bauer
Gemeente
:   Kelheim
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5609-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Kelheim in alten Ansichten Band 1'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

39. Die Mädchenschule. So bot sich im Jahre 1911 die klösterliche Mädchenschule der Stadt dem Beschauer. Das Gebäude ist im wesentlichen erhalten. In ihm sind heute die Caritas und die Sozialstation untergebracht.

40. Der Wasserturm. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde der Wasserturm errichtet. Er versorgte bis etwa 1880 das kurfürstliche und städtische Bräuhaus mit Wasser. Auch das zum Bau der Befreiungshalle benötigte Wasser mußte auf den Miehelsberg gepumpt werden. Er stand in der Nähe des späteren Elektrizitätswerkes und wurde 1954 abgebrochen. Heute fahren an dieser Stelle die Schiffe auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal,

41. Das Elektrizitätswerk. 1924 wurde die Stromversorgung für Kelheim geschaffen. Dazu errichtete man in der Aumühle ein Elektrizitätswerk. Unser Bild zeigt den fertiggestellten Rohbau.

42. Winterlicher Bliek ins Altmühltal. Das Bild zeigt das fertige E-Werk mit dem Wasserturm in einer winterlichen Landschaft. Das Elektrizitätswerk wurde in den achtziger Jahren beim Bau des Rhein- Main-Donau-Kanals beseitigt.

43. Pumpstation Husselsage. Das Bild zeigt die Pumpstation des Kelheimer Wasserwerkes, die man an der ehemaligen Husselsäge (nach dem früheren Besitzer Hussel benannt) errichtete. Die Wasserleitung selbst wurde am 7. August 1903 in Betrieb genommen. Im östlichen Teil des Pumpwerkes war die Aerogengasanlage für die Gasbeleuchtung der Stadt untergebracht. 1915 entschloß sich die Stadt, die elektrische Beleuchtung einzuführen.

44. Das alte Bad. In der Nähe des E-Werks in der Aumühle befand sich das erste Kelheimer Freibad. Unser Bild zeigt spielende Kinder im 'Planschbecken' mit dem Brunnenbuberl.

45. Das Kelheimer Kalkwerk. Das Bild zeigt das Kelheimer Kalkwerk beim Wieser-Bruch. Der hier gewonnene Kalk fand überwiegend in der Simonius'schen Cellulosefabrik und der späteren Zellstoff Verwendung. Eigentümer war Jakob Wieser. Die Aufnahme stammt aus der Zeit um 1900.

éingang

in die 7ropfstein-}(öhle .

Kalkwerk Xe/heim a. {j):. -«;

L~~v~ ~"'~An/lY'A

:-;.:.

Säulengang mit ftm~1Jlruppe der 7ropfstein-.J( öhle

46. Kelhèimer Tropfsteinhöhle. Auf dieser Karte warb Kelheim mit seinen Attraktionen um den Fremdenverkehr. Interessant ist, daß hier nicht das Schulerloch dargestellt ist, sondern eine Tropfsteinhöhle in der Nähe des Kalkwerks beim Wieser-Bruch. Die Karte ist an Alexander Oberneder gerichter, der sich um die Erforschung der Geschichte der Stadt große Verdienste erworben hat.

47. Der Heimatforscher Alexander Oberneder. Alexander Oberneder hat in mühevoller Kleinarbeit wichtige Beiträge zur Geschichtsforschung Kelheims geleistet. Viele seiner Funde sind im Kelheimer Heimatmuseum zu sehen. Das Bild zeigt ihn in den dreißiger Jahren bei einem seiner Forschungsgänge in der Nähe der Donauhöhle.

48. Schiffahrt durch den Donaudurchbruch. Beliebtes Ausflugsziel war für die Kelheimer und viele Fremde schon immer das Kloster Weltenburg mit seiner herrlichen Asamkirche und dem schattigen Klosterbiergarten. Für die Rückfahrt durch den Donaudurchbruch sorgten bis in die fünfziger Jahre hinein überwiegend die Kelheimer Fischer mit ihren Zillen. Nur zwei kleine Fahrgastschiffe, die 'Befreiungshalle' (auf unserem Bild) und die 'Kelheim', waren für den Personenverkehr eingesetzt.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Algemene voorwaarden | Algemene verkoopvoorwaarden | © 2009 - 2022 Uitgeverij Europese Bibliotheek