Kelheim in alten Ansichten Band 1

Kelheim in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Richard Fritz und Richard Bauer
Gemeente
:   Kelheim
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5609-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Kelheim in alten Ansichten Band 1'

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69. Flieger in Kelheim. Die Sportfliegerei hat in Kelheim Tradition. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörten die Kelheimer Flieger zum Stadtbild. Segelflieger und Sportflugzeuge starteten und landeten auf dem Ufergelände der Donau östlich des heutigen Volksfestplatzes. Heute befindet sich der Flugplatz in der Nähe Hienheims. Bereits 1930 trafen sich begeisterte Flieger zu einem FIugtag in Kelheim.

70. Das Frauenhäusl. Beliebtes Ausflugsziel für die Kelheimer war und ist das sogenannte Frauenhäusl, ein altes Forsthaus im Frauenforst an der Straße nach Viehhausen. Nach erholsamen Spaziergängen und Wanderungen kann man sich bei hervorragenden Brotzeiten stärken. Die Ansichtskarte wurde 1903 herausgegeben.

71. Wipfelsfurt. Auf dem Weg nach Weltenburg entlang der Donau in der Nähe des Klösterls, befand sich bis in die sechziger Jahre ein Oberförstersitz, das Forthaus 'Wipfelsfurt' . Zum Haus führte eine Obstbaumallee, deren Bäume zum Teil noch heute erhalten sind. Das Haus selbst wurde 1968 abgerissen.

Schottenhof bel Kelheim

72. Der Schottenhof. Gegenüber Gronsdorf lag bis vor dem Bau des Rhein-Main-DonauKanals auf dem rechten AItmühlufer der sogenannte Schotten hof. Er war bis 1862 der Meierhof des Schottenklosters Sankt Jakob in Regensburg. 1885, als das Kloster aufgelöst wurde, kaufte ihn der 'Verein für Ferienkolonie Regensburg'. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Eigenturn der Stadt Kelheim.

73. König Ludwig lIJ. am Schottenhof. Der Schottenhof war während des Ersten Weltkriegs ein Versehrtenlazarett. Seine Majestät, König Ludwig III. besuchte 1914 die verwundeten Soldaten. Vom Kanalhafen Kelheim aus war er mit dem Schiff zum Schottenhof gefahren.

74. Feuerschützengesellschaft Kelheim. Am Ort der heutigen Berufsschule stand bis in die sechziger Jahre die 1902 erbaute Schießsstätte der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft Kelheim. Vom 21. Juli bis 3. August 1904 feierte die Gesellschaft ihr SOOjähriges Bestehen. Eine Urkunde im Archiv der Stadt München, eine Einladung der Kelheimer an 'den erbarn vnd weisen, den schützenmeister vnd alle schießgesellen der Stat zv München', zu einem Schießen am Sonntag nach dem Sankt-Johannis-Tag 1404, bestätigt das hohe Alter des Vereins.

75. Kelheimer Hopfengarten. Auch Hopfen wurde bis kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in Kelheim gepflanzt. Das Bild zeigt einen Hopfengarten beim Aukoferkeller. Links im Bild der alte Aukoferbräu, der Vater von Hans Aukofer sen.

76. Der Pölsterl. Zum Schluß sei noch ein Kelheimer Original in Erinnerung gebracht, der Pölsterl. Er hieß mit bürgerlichem Namen Johann Baptist Lindner. Er wurde am 27. Oktober 1847 in Walddorf-Neukelheim geboren. Er lebte von Almosen und war aus dem Leben der Stadt nicht wegzudenken. Das von ihm immer wieder vorgetragene sogenannte Pölsterllied schildert in 24 Strophen die Ermordung eines jungen Mädchens, das ein Kind erwartete. Der Pölsterl starb 1920 und ist im Neustädter Friedhof begraben. Die Stadt hat ihm in der Nähe des Römerturms ein Denkmal gesetzt. Die Aufnahme zeigt ihn etwa zwanzig Jahre vor seinem Tod und wurde bisher noch nicht veröffentlicht.

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