Kelheim in alten Ansichten Band 2

Kelheim in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Richard Fritz und Richard Baur
Gemeente
:   Kelheim
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5972-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Kelheim in alten Ansichten Band 2'

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39. Die alte Sparkasse. Nur noch die ältere Generation erinnert sich an die Stadtsparkasse in der Altrnühlstraße, Daneben das neue Geschäft des Uhrmachers Paul. Vor dem Haus eine der ersten Tankstellen in Kelheim. Links im Bild ist der Wirtsgarten der Metzgerei Lickleder zu sehen.

40. Hochwasserstege. Durch Stege an den Straßenrändern wurde bei Hochwasser notdürftig der Fußgängerverkehr aufrechterhalten. Das Bild zeigt die Donaustraße vor dem Zweiten Weltkrieg. Auf der rechten Bildseite, das ehemalige Kolonialwaren- und Feinkostgeschäft Gleich. Heute befinden sich dort die Redaktionsräume des Altmühlboten.

41. Die Altmûhl. Stark vom Hochwasser war stets auch die Vorstadt Gmünd - hier der obere Zweck - betroffen. Im Hintergrund des Bildes zeigen sich Teile des Herzbergs noch frei von jeder Bebauung.

42. Der Donaudamm. 1927 wurde der Hochwasserdamm entlang der Donau errichtet. Er brachte zwar einen gewissen Schutz, konnte aber das Eindringen des Wassers in die Stadt nicht gänzlich verhindern. Das Bild zeigt die für den Bau des Dammes installierte Schmalspurbahn, mit der das Baumaterial befördert wurde.

43. Winterhafen. Während der Wintermonate wurden die Kelheimer Schiffe in der Einrnündung des Ludwig-Donau-Main-Kanals in die Donau abgestellt. Das Bild zeigt im Vordergrund die 'Titania' und dahinter die 'Kelheim',

44. Gronsdorf Das kleine Dorf an der Straße nach Rieden burg wurde 1946 in die Stadt Kelheim eingemeindet. Die kunsthistorisch sehr interessante kleine Kirche stammt aus dem 14. Jahrhundert. In den zwanziger Jahren präsentierte sich der Ort mit dieser Postkarte der Öffentlichkeit.

45. Die Gronsdorfer Mühle. Das Müllerhandwerk war in der Geschichte der Stadt von großer Bedeutung. Mehrere Mühlen, wie die Aumühle, die Stadtrnühle, die Schlapperlmühle oder die Donaumühle, waren bis in unser Jahrhundert in Betrieb. Das Bild zeigt die Mühle in Gronsdorf aus der Zeit um 1900.

46. Landwirtschaft. Das Bild zeigt das bäuerliche Anwesen der Familie Barth aus Gronsdorf im Jahre 1914, in der Mitte Michael Barth mit seiner Ehefrau Anna Maria, links davon seine Mutter Maria. Die Bienenkörbe unter dem Dach weisen darauf hin, daß damals die Imkerei noch zu jedern Bauernhof gehörte, Über einen Ziehbrunnen versorgte man sich mit dem nötigen Wasser.

47. Eisgewinnung. Für die zahlreichen Brauereien in Kelheim war es wichtig, genügend Eis zur Einlagerung und Kühlung des Biers für den Sommer zu gewinnen. Großenteils wurde der Eisbedarf aus dem Kanalhafen gedeckt. Aber auch Eisgerüste, die mit Wasser bespritzt wurden, dienten wie hier in Weltenburg diesem Zweck.

48. Idylle im Donautal. Das ehemalige Forsthaus Wipfelsfurt im Talkessel vor der langen Wand des Donaudurchbruches ist als Gut im Jahre 1167 erstmals urkundlich im Testament des Pfalzgrafen Friedrich von Wittelsbaeh erwähnt. 1837 kaufte der Staat das Gut und nutzte es bis zu seiner Auflassung im Jahre 1968 als Forsthaus.

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