Kelheim in alten Ansichten Band 2

Kelheim in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Richard Fritz und Richard Baur
Gemeente
:   Kelheim
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5972-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Kelheim in alten Ansichten Band 2'

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59. Badefreuden. Das Kelheimer Freibad an der Altmühl beim ehemaligen Wasser- und E-Werk bot vor allem der Jugend und den Kindern Gelegenheit zur sportlichen Erholung. Das Bad wurde nach der Errichtung des Freibades am Rennweg aufgelassen und im Zuge des Kanalbaues beseitigt.

60. Eine Hofmark wird eingemeindet. Am 1. Oktober 1937 wurde Affecking in die Stadt Kelheim eingemeindet. Der Ort, der urkundlich 878 erstmals erwähnt wurde, war lange Zeit eine adelige Hofmark. die später in den Besitz des Klosters Weltenburg überging. Bis 1937 war es ein Dorf im ländlichen Stil. Die Postkarte aus dem Jahre 1937 zeigt den neuen Stadtteil kurz nach der Fertigstellung der 'Zellwolle'. Im Vordergrund ist die erste Straßenzeile der neu errichteten 'Zellwollesiedlung' zu sehen, die damals auch 'Land in der Sonne' genannt wurde.

6] . Die Regensburger Straße. Als verträumte Wohnstraße zeigt sich die Regensburger Straße in den dreißiger Jahren. Auf der rechten Seite, wo heute ein Wohn- und Geschäftshaus der Brauerei Frischeisen steht, sieht man das alte Hellerbrand- oder Philipphaus, das zu den Wirtschaftsgebäuden der Brauerei gehörte. Einziges Fahrzeug auf der Straße ist ein Pferdegespann, mit dem 'der Carlbauer' (Josef Frischeisen) zu seinen Feldern fährt. Die herrlichen Kastanienbäume mußten dem Straßenausbau und der Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses weichen.

62. Das alte Dorf Diese Karte mit Kirche, Schule und Wirtshaus Affeckings sandte Maria Duschl an ihre Freundin 'Frl. Anna Rauscher Wohlgeborene in Moos' im Juli 1906. Wie in weiser Voraussicht, daß ihre Karte einmal in einem Buch über alte Ansichten veröffentlicht werden könnte, hat Sie folgenden Vers auf die Karte geschrieben:

In herrlicher Aussicht kam iclt zur Einsicht und schick Dir mit Absicht

eine Karte zur Ansicht.

63. Dorfstraße. Einen Eindruck vom dörflichen Charakter Affeckings bietet diese Postkarte aus der Zeit um 1900. Interessant ist die Windkraftanlage hinter dem alten Brauereigebäude.

64. 'Heilig Kreur ', Bis zum Jahre 1700 dierite die Kapelle des Affeckinger Schlosses zugleich als Pfarrkirche. 1701 wurde an ihrer Stelle eine neue Pfarrkirche errichtet. die in ihrer damaligen Form und Ausgestaltung im wesentlichen erhalten blieb. Durch die Zunahme der Einwohnerzahl im Zuge der Industrialisierung wurde von 1937 bis 1940 an der Regensburger Straße eine neue Pfarrkirche gebaut, die wie ihre Vorgängerin unter das Patronat des Kreuzes gestellt wurde. Das Bild zeigt die Feier der Grundsteinlegung im Jahr 1937 durch Prälat Josef Ludsteck von der Pfarrei Maria Himmelfahrt.

65. Kirchenbau, Der Bau der Affeckinger Kirche wurde von Pfarrer Andreas Ach begonnen und von Pfarrer Martin Rohrmeier in den vierziger Jahren vollendet. Das Bild zeigt mit welch einfachen technischen Mitteln Ende der dreißiger Jahre noch Großbauten, wie die Affeckinger Pfarrkirche, errichtet wurden.

66. Das Kelheimer Kalkwerk. Das Foto zeigt das Kelheimer Kalkwerk beim Wieser Bruch um 1930. Das Kalkwerk wurde 1888 von dem Baumeister Magnus Wieser und dem Kaufmann Wilhelm Weißrnüller errichtet. Es war zuletzt im Besitz des Kommerzienrats Ernst Cetto, 1927 wurde es aus Gründen des Landschaftsschutzes stillgelegt.

67. Der unartige Bischo]. Dieses Felsengebilde befand sich um die Jahrhundertwende am Ende des Donaudurchbruches am rechten Flußufer. Es wurde im Volksmund als 'der unartige Bischof bezeichnet, weil er den Hintern dem Flußufer und damit den vorbeifahrenden Schiffen zuwandte. Auch dieser Felsen fiel wie die in der Nähe gelegene Tropfsteinhöhle dem Kalkabbau zum Opfer.

68. Zellstof]. Die Industrialisierung Kelheims begann 1882 mit der Errichtung der Simonius'schen Zeil ulosefabrik. 1925 bis 1928 entstand unter der Firmenbezeichnung 'Zellstoff Waldhut Werk Kelheim' eine neue Fabrikanlage, von den Kelheimern kurz Zellstoff genannt. Das Bild zeigt Bauleute vor ihrem Werk, dem neuen Zellstoffturm.

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