Kennt Ihr sie noch... die Dingolfinger

Kennt Ihr sie noch... die Dingolfinger

Auteur
:   Fritz Markmiller
Gemeente
:   Dingolfinger,
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2106-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Kennt Ihr sie noch... die Dingolfinger'

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26. In ähnlicher Form und Weise präsentiert sich hier die Dingolfinger Familie Weidrnüller. Der Vater Johannsitzend - war seit 1865 als Kantor an der Stadtpfarrkirche St. Johannes besoldet und somit als Kirchenmusiker tätig.

Von seinen hier abgebildeten Kindern können noch namhaft gemacht werden: die Töchter Emilie, Johanna und Babett (von links nach rechts, sitzend) und die Söhne Josef und Ludwig (rechts außen, stehend).

Dem selben Stamm entsprossen die Familienzweige der Gastwirte und Getreidehändler Weidmü11er in Dingolfing, von denen hier nur an Sebastian (1838-1928) und Hans (1881-1938) sowie an Lorenz (1853-1909) und Ferdinand (1886-1949) erinnert sei,

(Stadtarchiv.)

27. Um ein weiteres Beispiel solcher Familienporträts aus dem Dingolfing vom Ende des 19. Jahrhunderts vorzustellen, bringen wir jenes des Wagnermeisters Anton Wirth (1849-1942), seiner Gattin Franziska, geborener Brunner (1854-1928), und den Kindern.

Von ihnen sitzend - links und rechts - Emil (1894-1955) und Alois; im Hintergrund stehen Berta (t 1967), Karl (t 1960 in Amerika), Anna (t 1944), Maria (verheiratete Haug, t 1975) sowie Anton; in der Mitte Franziska (t 1947).

(Stadtarchiv.)

28. Auch die Angehörigen des Schlossermeisters Alois Bockmaier sehen wir hier aufgereiht in die Kamera blieken, Seit 1816 bewohnten Mitglieder der Familie das spätgotische Schlosserhaus im Steinweg (heute Nr. 4), als dessen Besitzer von etwa 1530 an ununterbrochen Handwerker dieses Berufszweigs nachgewiesen sind.

Alois Bockmaier (1836-1915) und seine Frau Kathi (1844-1923) waren mit fünf Töchtern und fünf Söhnen begabt. Aus letzteren führte A10is (1870-1936) den Handwerksbetrieb in Dingolfing fort. Von dessen Sohn Lorenz erwarb der Verfasser dieses Buches 1971 das Haus, setzte es nach denkmalpflegerischen Grundsätzen vollständig instand und bewohnt es seither mit seiner Familie.

(Stadtarehiv.)

29. Schließlich sei noch ein Porträt der Familie Wä1ischmiller angesprochen. Es entstand an1äßlich des silbernen Ehejubiläums der Eltern Max (1850-1932) und Katharina, geborene Reiser (1853-1933), im Mai des Jahres 1902. Ersterer, im oberbayerischen Schlehdorf geboren, hatte 1877 als Buchbindermeister in das Haus auf dem ReiserBogen eingeheiratet und den Grundstein für den heutigen druckgrafischen Betrieb gelegt.

Sein ältester Sohn Heinrich (1880-1948) baute zusammen mit seiner Gattin Anna, geborener Luber (1884-1952), Druckerei und Buchbinderei, Schreibmaterialienhand1ung und - seit 1922 - den Zeitungsverlag des 'Dingolfinger Anzeigers' aus. Die Töchter waren Maria, Anna, Emilie, Käthe und Wilhelmine, die anderen Söhne Max und Franz.

(H. Wälischmiller.)

30. Der entscheidende Durchbruch in Fortentwicklung der Wälischmiller'schen Buchdruckerei gelang - wie vorhin erwähnt - irn Jahr 1922 mit der Gründung des zweiten Presseorgans am Ort (neben der ab 1871 bestehenden 'Isar-Zeitung').

Seit 1927 wurde der 'Dingolfinger Anzeiger' auf einer neuen Schnellpresse hergestellt. Dementsprechend posieren hier die Mitarbeiter vor und auf dem damals hochmodernen Gerät.

Links außen steht Franz Wälischmiller, bis zu seinem frühen Tod 1929 zusammen mit dem Bruder Heinrich Seele des Gesamtbetriebs und Leiter der Druckerei.

(H. Wälischmiller.)

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