Kennt Ihr sie noch... die Mendiger

Kennt Ihr sie noch... die Mendiger

Auteur
:   Otmar Schneider
Gemeente
:   Mendiger,
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2565-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Kennt Ihr sie noch... die Mendiger'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

11. Im Jahre 1904 begann man den Stein im Tagebau - gegenüber dem unterirdischen Abbau früherer Zeiten - zu brechen.

Rechts: Das Bild zeigt einen Tagebau mit: Dionysius Müller (ohne Hut), von links Fritz Welsch, Jakob Weiler, Jakob Lomp und Nikolaus Steffens. Die übrigen beiden sind unbekannt.

Links: Das Bild zeigt eine Steinhauerhütte alter Zeit mit: Pflastersteinschläger aus Thür (mit Bart), Fritz Diensberg, Nikolaus Blum, Josef Pfahl, Peter Keip, Josef Hermann, Josef Dernbach, Jakob Breil, Willi Keip, Fritz Meurer und Josef Meurer.

12. Die Firma Franz Xaver Miehels setzte ihre Produkte (Mühlsteine, Kollergänge, Segmente, Bordsteine, Pflastersteine, Schotter) ab bis nach Übersee, besonders zur Belieferung von Mühlen. Hier das Büropersona1l924/25 vor dem Aufgang zum Verwaltungsgebäude.

Von links nach rechts: Peter Müller, C1emens Schwickert, Anton Gram, Mathias Wiebel, Peter Marx, H. Knopp, Robert Suder und Anton Hamann.

13. Bereits am 15. Mai 1878 fand die Stadt Anschluß an die Eisenbahn mit der Verkehrsübergabe der Linie nach Andernach. Damit wurde der starken Brau- und Steinindustrie Rechnung getragen. Während der Besatzung nach dem Ersten Weltkrieg kam die Bahn in 'Französische Regie'. Aus dem Jahre 1923 stammt das Bild mit dem Personal des Bahnhofs.

Erste Reihe, von links nach rechts: ? NeU, Ludwig Högner, Anton Nick, Maria Diensberg, Josef Diensberg, Gertrud Diensberg, Anton Nümberg, Johann Assenmacher, Matthias B1um, Gertrud Schubach und Martha Stallknecht.

Zweite Reihe, von links nach rechts: Josef Jordan, Friedrich Weber, unbekannt, französischer Bahnhofsvorsteher, Wendelin Kröll, Ehefrau des französischen Bahnhofsvorstehers, Peter Marx, Heinrich Peters, Jakob Schubach, Wilhelm Diensberg und ein französischer Arbeiter.

14. Am 26. November 1898 wurde der Sitz der Bürgermeisterei von Bell nach Niedermendig verlegt. Am 20. August 1913 folgte die feierliche Einweihung des Rathauses. Aus dem Jahre 1922 ist das Bild der Amtsverwaltung.

Von links nach rechts, untere Reihe (sitzend): Bürgermeister Nolden, Angestellte Kath. Wagner, Amtsobersekretär Anton Wagner, Angestellte Maria Bauer und Kommissar Niggemann.

Zweite Reihe: Hausmeister Müller, Lehrling Josef Wagener, Polizei-Wachtmeister Schneider, Baumeister Kires, Amtssekretär Borgert, Polizei-Wachtmeister Müller, Rentmeister Wagener, Arntssekretär Ritter und Angestellter Schneider.

Dritte Reihe: Polizei-Sekretär Adolf Blum, Angestellter Rittel, Polizei-Wachtmeister Kollig, Angestellter Marx, Kassenangestellter Alois Luxem, Angestellter Toni Hermann, J ohann Diensberg, Weber und Hermann Frankenberg.

Letzte Reihe: Lehrling Toni Dreiser, Steuersekretär Schülier, Lehrling Hugo Hamann, Willi Wagener und Kassensekretär (später Rentmeister) Willi Thar.

15. Sanitätsrat Dr. Bernhard Müller. Die verstorbene Frau Maria Werner hat ihn so beschrieben:

Er war ein hünenhafter Westfale und ein etwas rauher aber grundgûtiger Arzt. Man sah lhn immer mit Zylinder, werktags mit einem recht zerknitterten und sonntags mit einem schön glänzenden. Er war Junggeselle und sein Haushalt bestand aus seinem Kutscher (Michel) und seiner kleinen emsigen Wirtschafterin (Juichen). Seine Hinterlassenschaft war nicht groß, da er nur ganz ungern Rechnungen schrieb.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2018 Uitgeverij Europese Bibliotheek