Kennt Ihr sie noch... die Schmelzer

Kennt Ihr sie noch... die Schmelzer

Auteur
:   Lorenz Schmitt
Gemeente
:   Schmelzer,
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1949-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Kennt Ihr sie noch... die Schmelzer'

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36. Johannes Schill kam im Jahre 1919 als Pastor nach Hüttersdorf. Er war geboren am 17. Juni 1879 in Trier Sankt Antonius. Am 16. März 1907 wurde er von Bischof Michael Felix Corum in Trier zum Priester geweiht. Nach 40jähriger Diensttätigkeit in Hüttersdorf trat er am 31. Dezember 1958 in den Ruhestand und starb am 9. April 1969 in Trier, Sein Grab liegt an der unter seinem Pastorat im Jahre 1958 erbauten Kirche. Zur Feier seines silbernen Priesterjubiläums hatte Pastor Schill seine Konfratres und seine früheren Kapläne ins Pfarrhaus eingeladen. Hier sitzt er im Kreise seiner ehemaligen Kapläne.

Von links nach rechts: Jakob Schneider (1937-1940), Kar! Pesch (1940-1941), Karl Calsing (1923-1928), Richard Rullof (1928-1932) und Anton Nicklas (1935-1937). (Linkes Bild.)

Professor DI. theol. Pater S.V.D. Hubert Werny war geboren am 10. Mai 1903 in Hüttersdorf als Sohn des Bergmanns Nikolaus Werny und der Katharina geborene Groß. In Rom wurde er 1931 zum Priester geweiht und wirkte im Anschluß daran 33 Jahre lang in Argentinien und Spanien. Die Gemeinde Hüttersdorf ernannte ihn zum Ehrenbürger und benannte nach seinem Tode (5. Mai 1967) nach ihm eine Straße.

37. Diese Männer (oberes Foto) waren wirkliche Altpensionäre, denn sie hatten zum zweiten Male den Ruhestand angetreten. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Betrieb des Bergwerks waren sie noch einmal aktiv geworden in ihrer kleinen Landwirtschaft.

Sie waren die letzten Bergmannsbauern in Hüttersdorf. Die Landzusammenlegung in den fünfziger Jahren ließ sie zur Ruhe kommen. Fast täglich konnte man sie auf ihrer Kurzwanderung zwischen Prirns und Gellersberg sehen, bis sich ihre Reihe nach und nach lichtete.

Van links nach rechts: Peter Hoffmann, Johann Schröder, Franz Schmitt, Matthias Paulus, Matthias Petry, Johann Emanuel, Josef Schreder, Karl Gerhard, Nikolaus Groß und hinter ihnen Theis Zimmer mit Enkelkind Berno.

Das untere Foto ist aufgenommen worden bei einem Treffen der Limbacher Männer des Geburtsjahrgangs 1882. Obere Reihe, von links nach rechts: Peter Brachmann, Nikolaus Klesen, Nikolaus Risch, Johann Bernarding und Nikolaus Endres.

Mittlere Reihe, von links: Peter Koch, Josef Längler, Peter Jungblut, Matthias Johann und Peter Lösch.

Untere Reihe, von links: Peter Groß, Peter Becker, Matthias Biehl, Nikolaus Kirsch, Johann Thewes und Nikolaus Stras.

38. An den Schluß des Buches bringe ich ein Foto des Freundschaftsvereines 'Ewige Treue' vom 20. Juli 1919, der nach der Rückkehr der letzten Soldaten aus dem Krieg im Gasthaus Heinrich Gerlach gegründet worden war. An diesem Tage trafen sich die jungen Männer im Gasthaus 'Heinz Hanni', der oben rechts aus dem Fenster schaut. Hier stehen viele Bekannte auf, die Erinnerungen wecken. Bis auf vier habe ich alle Namen ermitteln können, hoffe aber auch bei diesem Bild meine Leser anzuregen zum Wiedererkennen lieber und guter alter Bekannter.

Von oben, von links nach rechts: Joharm Trouvain, Nikolaus Woll, Lorenz Krämer, Alois Ernst, Lorenz Schmitt, Heinrich Paulus, Hannes Schröder, Eduard Schmitt und Matthias Schmitt.

Zweite Reihe: Johann Sinnwell, Nikolaus Schmitt, Joharm Geid, unbekannt, Josef Trouvain, Stephan Schreder, Josef Steffen, Sepp Kleinbauer und Alois Schreder.

Dritte Reihe: unbekannt, Karl Ewen, Nikel Zeh, August Becker, Peter Sinnwell, Sepp Geid, Matthias Scherer, Nikel Debong und J ohann Sinnwell.

Vierte Reihe: Peter Paulus, Josef Herrmann, Heinrich Schmitt, Josef Rosport, Matthias Zimmer, unbekannt, Lorenz Groß, Peter Paulus, Georg Leistenschneider und Matthias Heinz.

Sitzend: Konrad Jenal, Peter Jenal, Peter Schmitt, Peter Leistenschneider, unbekannt, Johann Reinhard, Matthias Ewen, Emil Trouvain, Peter Leidinger, Johann Albrecht und Käthchen Rassier.

Im Fenster links: Irmina Heinz und Emil Heinz.

Die Plakatrolle im Gaststubenfenster wirbt für die Schau 'Qua vadis' und 'Die Jungfrau von Orleans'.

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