Kennt Ihr sie noch... die von Homberg

Kennt Ihr sie noch... die von Homberg

Auteur
:   Oskar Breiding
Gemeente
:   Homberg,
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3113-1
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Kennt Ihr sie noch... die von Homberg'

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31. Hornberger Bürger und die Pfarrer des Landeskirchenrates am Kirchplatz zur vierhundertjährigen Wiederkehr der Synode von 1526.

Die Aufnahme entstand 1926 und zeigt im Bildvordergrund, von links: 2. Bürgermeister Löber und 4. Apotheker Carl Heinrich Fischer.

32. Justus Wilhelm Winter, geboren am 13. Februar 1813, gestorben am 16. April 1901.

Als Nachfolger von Bürgermeister Mohr übernahm Winter die Amtsgeschäfte zunächst auf die Dauer von fünf Jahren. Nach Ablauf eines Jahres wird er jedoch zum Bürgermeister auf Lebenszeit vorgeschlagen und als solcher am 24. Mai 1854 von der Kurfürstlichen Regierung bestellt. Winters besondere Verdienste um seine Heimatstadt liegen im Ausbau der Wasserversorgung, der Verkoppelung der Feldgemarkung, Pflege des Stadtbildes und Anpflanzung einer großen Zahl von übst- und Laubbäumen.

Noch heute künden zahlreiche etwa 100jährige Linden im Stadtkern (Hans-Staden-Allee) von seinem Wirken.

Aus Anlaß der Versetzung in den Ruhestand wurde dem Bürgerrneister Wilhelm Winter am 4. August 1897 wegen seiner außerordentlichen Verdienste das Ehrenbürgerrecht verliehen. In seiner länger als 62jährigen Amtszeit hat Winter seine ganze Lebenskraft der Stadt gewidmet.

33. Der gebürtige Hornberger General Max Hoffmann (1869-1972) erhielt am 17. Januar 1918 die Ehrenbürgerrechte Hornbergs zuerkannt. Als Offizier und später als Chef des Generalstabes des Oberkommandos Ost hatte er entscheidenden Anteil an der Kriegsführung im Ersten Weltkrieg. Seine Leistungen auf dem Gebiet der Strategie, der militärischen Organisation und der Verwaltung der besetzten Gebiete an der Ostfront wurden in der Zuerkennung der Ehrenbürgerrechte der Stadt Homberg gewürdigt,

34. Theodor Burchardi, geboren am 14. Mai 1892 in Homberg, gestorben im August 1983.

Unter seiner Verantwortung gelang es dem hervorragenden persönlichen Einsatz der Besatzungen von etwa 800 Handels- und Kriegsschiffen gegen Kriegsende, über zwei Millionen deutsche Soldaten und Flüchtlinge aus dem östlichen Seeraum zu retten. Die Burchardis sind eine alte kurhessische Familie. Der Vater war zeitweilig als Amtsgerichtsrat in Homberg tätig.

35. Berginspektor Eduard Schwenken, geboren am 17. August 1824 in Kassel, gestorben am 6. August 1903, unterstützte die Stadt großzügig mit Geldbeträgen. Ein Teil der Spenden wurde zum Bau des alten evangelischen Kindergartens im Schwenkenweg verwendet.

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