Kettwig in alten Ansichten Band 2

Kettwig in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Theo Basten
Gemeente
:   Kettwig
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4606-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Kettwig in alten Ansichten Band 2'

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Staatlich Subvent.

49. Eine bekannte Ausflugsgaststätte oberhalb des Stadtwaldes hat sich über die Jahre hinweg gehalten. Die heutige Restauration 'Im Sonnenschein' nannte sich um 1910 'Schankwirtschaft von Heinrich Sander'.

50. Vor dem Ersten Weltkrieg leitete der Hauptlehrer Omar Bockemühl die 'Pierburger Schule', Auf der Abbildung ist der Lehrer mit den Schülern des Jahres 1914 zu sehen.

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51. Die Kapelle 'Maria im Maien' wurde im Jahre 1931 für die im 'hohen Norden' des Pfarrbezirkes St. Peter wohnenden Gemeindemitglieder errichtet. Die Kosten wurden zum größten Teil aus Spenden und Kollekten aufgebracht. Heute finden hier regelmäßige Wallfahrten statt; auch als Hochzeitskapelle wird 'Maria im Maien' gerne in Anspruch genommen.

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Schloß Oeft bei Kettw'

52. Schloß Oefte liegt zwar bei Kettwig, gehörte aber nicht immer zum Kettwiger Stadtgebiet. Die Eingemeindung des herrlichen Landschaftsteils nach Kettwig erfolgte am 1. Apri11936.

53. Oefte hatte seine eigene Volksschule, gelegen unterhalb der ansteigenden Flächen, nahe der Werdener Straße und in Sichtweite des Schlosses, Der schöne Backsteinbau ist heute ein Wohnhaus,

54. Hauptlehrer an der einklassigen Oefter Volksschule bis zur Schließung im Jahre 1936 (nach der Eingemeindung), war Karl Wetzchewald. Hier sehen wir den Lehrer mit den Schülern des Jahrganges 1934.

55. Kettwig vor der Brücke gehörte bis 1929 zum Amt Mintard und wurde mit dem Dorf Mintard und Teilen von Laupendahl am 15. Mai 1930 in die Stadt Kettwig eingegliedert. Die Abbildung zeigt vor der Brücke um 1925, von der 'Rötsch' aus gesehen.

56. Der Ortsteil Kettwig vor der Brücke war vor der Regulierung der Ruhr und das Ausbaues der Kettwiger Stauseeanlage, von Hochwasser sehr bedroht. Die Aufnahme von 1921 zeigt mit welch' hohem Wasserstand die Bewohner rechnen mußten.

57. Das Hochwasser plagte nicht nur die Bewohner in 'vor der Brücke', sondern machte auch den Anwohnern der Ruhrstraße zu schaffen. Das Neujahrshochwasser 1925/1926 überflutete die 'Städtische Bleiche' und ließ den Mühlengraben verschwinden.

58. Umgeben von schilfbestandenen Teichgewässern und dem klaren Wasser des rauschenden Rinderbaches, lag bis in die dreißiger Jahre hinein, ungestört die Jahrhunderte alte Rinderbachmühle. Auf dem Bild von 1920 ist hinter der Heiligenhauser Straße der unbebaute 'Stammensberg' zu erkennen.

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