Klütz in alten Ansichten

Klütz in alten Ansichten

Auteur
:   Eckart Redersborg
Gemeente
:   Klütz
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5367-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Klütz in alten Ansichten'

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18. Die Klützer Kirche gehört zu den schönsten sakralen Bauwerken im Nordwesten Mecklenburgs. In ihrem Inneren bietet sie viele Besonderheiten. Dazu zählen die hölzerne Kanzel aus dem Jahre 1587, der barocke Altar aus dem 18. Jahrhundert und das holzgeschnitzte Chorgestühl.

19. Zu den Klützer Pastoren, an deren segensreiche Wirkungszeit man sich noch heute gern in Klütz erinnert, gehört Pastor Willy Wömpner. Er begann 1933 seine vierzigjährige Amtszeit an dieser Kirche. Die abgebildeten jungen Menschen waren 1933/ 34 seine ersten Konfirmanden. Sie stammten überwiegend aus Klütz, kamen aber teilweise auch aus den Dörfern des Kirchspiels.

20. Zu den Lehrern an der Klützer Schule zählte seit 1906 Martin Brüsehafer, der auch als Kantor und Organist an der Klützer Kirche wirkte. Viele Jahre leitete er einen Blockflötenchor. Das Foto entstand am 6. Apri11933.

21. Von der Schloßstraße her öffnet sich der Markt zu einem großen Platz. Vor der Kirche befanden sich um die Jahrhundertwende die Häuser des Friseurs Paul Müller (rechts) und des Zeitungsverlegers Karl Krohn (links). Gut erkennbar sind die Häuser der Straße 'Im Thurow'. Im Laufe eines Jahrhunderts wurde der Marktplatz mehrfach umgestaltet, zuletzt 1993/94.

22. Die Sackgasse 'Irn Thurow' zweigt am Marktplatz ab. In diesem Bereich wird die früheste slawische Besiedlung im Ortskern vermutet.

Klütz i. MeckJ. Marktplatz,

23. Die Orginalkarte ist ein Farbdruck mit sogenannten 'leuchtenden' Fenstern. Die Fenster sind goldfarben ausgelegt. Beim Drehen der Karte entsteht der Eindruck, als ob hinter den Fenstern Licht brennt. Das Wohnhaus auf der linken Seite gehörte damals dem Friseur Paul Müller, ganz rechts ist das frühere Gasthof 'Zum Berg' zu sehen.

Klütz i. M.

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24. Zu den eindrucksvollsten Häusern, die sich am Marktplatz befanden und diesem einen städtischen Eindruck vermittelten, zählte das Gasthaus 'Zum Berg'. Es wird am Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden sein, als Klütz Bedeutung für das sich langsam entwickelnde Ostseebad Boltenhagen gewann. Diese Karte erschien ca. 1910 im Verlag Ludwig Schmidt, Klütz.

25. In den zwanziger Jahren erhielt dieses Gebäude ein zeitgemäßeres Äußeres und Inneres und gleichzeitig einen Namen, der auf das gestiegene Niveau hinwies: 'Hotel zum Berg' .1941 fanden in diesem Hotel baltendeutsche Umsiedler eine Unterkunft. Am Ende des Zweiten Weltkrieges zerstörte ein Feuer dieses schöne Haus.

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Kaiseo Iicne. Postamt.

26. Mit dem Kaiserlichen Postamt entstand 1890 eines der repräsentativen Gebäude des damaligen Fleckens Klütz. Es war ein Postamt lIl. Klasse und hatte eine besondere Bedeutung für den Klützer Winkel. 1890 lag es unmittelbar am südlichen Ortsausgang in Richtung Grevesmühlen.

27. Zu den Klützer Originalen gehörte Landbriefträger Heinrich Barkentien, der ab ca. 1910 für die Verteilung von Post in Klütz und in den umliegenden Dörfern sorgte. Daß er es dabei nicht leicht hatte, verdeutlicht das Bild: Auf dem Fahrrad vorn und hinten Päckchen und Pakete, eine umgehängte schwere Posttasche und Gummistiefel für schlammige Wege.

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