Königsberg in alten Ansichten

Königsberg in alten Ansichten

Auteur
:   Udo Schmoll
Gemeente
:   Königsberg
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3266-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Königsberg in alten Ansichten'

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KÖNIGSBERG i. Franken

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35. Die 'Schloßberg-Gemeinde' war in den zwanziger Jahren sehr aktiv: sie schlug Wege durch das Dickicht des Wallgrabens und ging 1925 an die Reinigung des über achtzig Meter tiefen Brunnens. Dieses gefährliche Unternehmen wurde 1930 ein zweitesmal durchgeführt. Indes feierte man im Wallgraben am Pfingstmontag den bekannten und traditienellen Frühschoppen. In der Mitte der Postkarte sieht man den 'Kleinen Schloßturm', den Bürgermeister Franz Ronge 1860 wiederaufbauen ließ. Bevor die 'Schloßberg-Gemeinde' sich an die Arbeit machte ein Stück Heimatgeschichte ans Licht zu bringen, stand lediglich jener Turm,

36. Anläßlich der 750-Jahrfeier der Stadt Königsberg wurde diese Aufnahme von der Friedhofskirche St. Burkhard angefertigt, Was hat sich gegenüber heute daran verandert? Die schone gotische St.Burkhards-Kirche bekam in den siebziger Jahren dieses Jahrhunderts einen untypischen weiß-rot Anstrich, die Straße wurde verbreitet, und das kleine Fachwerkhäuschen im linken Bildrand steht auch nicht mehr. Man kann sich gar nicht mehr verstellen, daß bis 1920 (Anschluß an den Freistaat Bayern) gerade 300 Meter hinter diesem Platz die bayrisch-sächsische Grenze verlief.

37. Vom Sarnstag bis zum Montag, den 7. Juli 1930 feierte Königsberg sein 750jähriges Stadtjubiläum. Festvorträge, Theaterstücke, Kinderfestzug, Auszug der 'Bürgerwehr 1848' und ein historischer Umzug. Letzterer setzte sich Sonntag nachmittags um 1.30 Uhr vom Bismarkdenkmal aus in Bewegung, zog durch die Altstadt hinauf zum Schloßberg. Dort gab es ein Festkonzert, verschiedene Gesangvereine brachten etwas zum Besten und der Turnverein führte Übungen vor. Das Bild zeigt einen Wagen mit einer RegiomentanusGeschichte. Von links nach rechts sind Friedrich Gareis, Georg Schmoll und Alfred Rausch zu sehen.

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38. 'Luftkurort Königsberg in Franken' lautet die Überschrift zu dieser kolorierten Postkarte. Auch wenn die Stadt offiziell (seit 1920) 'Königsberg in Bayern' genannt wird, fühlt sich doch kein Königsberger als Bayer, sondern als Franke. Der Königsberger hat einen ausgeprägten Sinn für seine Heimat, und wenn es darum geht, dann trägt er das seine dazu bei. So möchte ich mich an dieser Stelle bei den Damen und Herren bedanken, die mir die Postkarten zur Verfügung gestellt haben: Herrn A. Burkhard, Frau A. Drenker, Herrn W. Fischer, Frau Chr. Haertel, Herrn H. Lang und Herrn Bürgermeister R. Mett.

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