Königsbrück in alten Ansichten Band 2

Königsbrück in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Irene Kubasch
Gemeente
:   Königsbrück
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6527-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Königsbrück in alten Ansichten Band 2'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

29 Im Hof der Töpferei Frommhold hat sich um

1925 die männliche Belegschaft zum Foto aufgestellt. Zu sehen ist ihre Arbeitskleidung. Bemerkenswert sind die langen Pfeifen, die bei der Arbeit an der Drehscheibe nicht störten. Auf dem Bild, von links nach rechts: Hermann Preller, Richard Frommhold, Max Schleinitz, Fritz Frommhold, Karl Block, Robert Hentschel, Max Preller und Lehrling Franz Ruhland. Kinder waren gern bei den Töpfern, hier Heinz Hübner.

(

(

30 Vom Topfmarkt führt der Weg zu Friedhofund Hospitalkirche an der Gartenstraße. Inzwischen hat sich das alte Bild längst gewandelt.

Töplermarkl mil Hospilalkirche.

31 Das Innere der Hospitalkirche um 1900. Sie wurde im 16. Jahrhundert als Begräbniskirche erbaut und besitzt noch heute eine Bretterdecke. Die an der Nordseite angelegte Empore führt um den Altar herum. Ihre Brüstungsfüllungen schmücken das alte, in grauen Tönen aufgemalte Rankenwerk. Auch das Gestühl stammt aus dem 18. Jahrhundert.

32 Am Bogen der Hoyerswerdaer Straße zweigt der Weg zu Käbnitz und Hohlweg ab. Hier entstand am Anfang der kurzen Weststraße Körners Haus.

33 Auch ein Landstädtchen konnte sich selbst versorgen. So gab es in Königsbrück zwei Molkereien, die auch Käse herstellten. Hier im Bild die Molkerei Klemm auf der Schloßstraße, nachdem sie 1927 aufgestockt wurde. An der Ladentür steht Frau Klemm und an der Haustür ihr Sohn Hans.

34 Schon in der Vorstadt befindet sich der Badweg. Hier, gleich am Anfang zur Hoyerswerdaer Straße, lebte Schuhmachermeister Hausdorf. Wie zu sehen ist, betrieb er wie viele der Meister auch einen kleinen Laden.

35 Wegen der Brandgefahr wurden bereits im Mittelalter vor der Stadt ein dreireihiges Scheunenviertel angelegt. In ihm war alles Brennbare der oberen Stadthäuser zu lagern. Davor befand sich der Scheunenplatz zum Abstellen von Geräten. Zu den Märkten fand dort die Volksbelustigung statt. Bei Ausdehnung des Fabrikgeländes verschwanden nacheinander die Scheunenreihen. Diese Aufnahme zeigt die letzte Reihe an der Kamenzer Straße.

36 Zu den neuen Straßen im Osten der Stadt gehört die Hohenthalstraße. Sie

wurde 1892/93 hinter dem Scheunenplatz angelegt. Hier an der Einmündung der Kamenzer Straße präsentiert sie sich schon im städtischen Aussehen.

.. >

Gruss aus Königsbrück Hohenthaistrasse

~/---. ~"""-b-~ -f(/~ ~~ ~ s-:.: y.-.y s; ~:..... ~ ~~

37 Vor dem Ostbahnhof, an der Ecke der Kamenzer Straße zur Hans-Müller-Straße, entstand als stattliches Gebäude die Gaststätte 'Zurn Echten'. Sie gehörte zu den vielen Gaststätten, deren Bau sich durch die zahlreichen Soldaten lohnte. Die Aufnahme entstand 1929.

38 In der Nähe des Ostbahnhofes, an der Hans-MüllerStraße, gründete 1925 Friedrich Schreyer eine Auto-Reparaturwerkstatt. Die Aufnahme zeigt die Anfänge dieser über [ahrzehnte renommierten Firma.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Algemene voorwaarden | Algemene verkoopvoorwaarden | © 2009 - 2022 Uitgeverij Europese Bibliotheek