Königsbrück in alten Ansichten Band 2

Königsbrück in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Irene Kubasch
Gemeente
:   Königsbrück
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6527-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Königsbrück in alten Ansichten Band 2'

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49 Als Königsbrück Garnisonstadt geworden war, machte sich der Bau einer katholischen Kirche erforderlich. Sie bekam gegenüber der Kaserne ihren Platz und erhielt 1914 mit dem dazu gehörenden pfarrhaus ihre Weihe.

SO Mit großer Anteilnahme wurde 192 1 die Einweihung des Denkmales für die 36 Gefallenen der zur Königsbrücker Garnison gehörenden Reitenden Abteilung des Feldartillerie-Regimentes Nr. 12 begangen. Die kleine Anlage vor dem Schulplatz mußte nach 194 S entfernt werden.

5 1 Für die 130 im Ersten Weltkrieg Gefallenen der Stadt entstand 1925 auf dem Scheibischen Berg ein Ehrenmal. Zur Stabilität erhielt die an den Berg angelehnteAnlage 1933 eine große Stützmauer. Der Obelisk mußte nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissen werden.

52 Aufmarsch der Königsbrücker Schützen zu Pfingsten 1930. Der Kommandant in der ersten Reihe schreitet mit Bürgermeister Leßmann, (2. von links), die Front ab. In

der zweiten Reihe der Gäste ist mit Schärpe der Standesherr Dr. Naumann zu erken-

nen.

53 Alljährlicher Höhepunkt des Pfingstschießens war die Krönung der besten Schützen zu Schützenkönig und Schützenmarschall. Hier präsentieren sich vor der Schützenhalle hinter dem Schützenhaus als Schützenkönig Grünwarenhändler Ziesche und Klempnermeister Hommel als Marschall. Links und rechts vom Eingang hängen die alten Schützenfahnen .

S4 Die Aue mit der Pulsnitz hatte über Jahrhunderte historisches Gewicht. Diese Aufnahme entstand um 1900. Die Wiesenf1ächen in der vorderen Aue gehörten zu dieser Zeit der Standesherrschaft. Im Vordergrund sind die als agrartechnische Leistung zu wertenden Rückenwiesen zu sehen. Durch ein Bewässerungssystem war es möglich, von den Wiesen immer höchstmöglichen Ertrag zu gewinnen. Hinter Mühlgraben und Gräbel ist am Hang noch ganz deutlich die Nutzung als Weinberg zu erkennen.

SS Als in der Aue 1 848 die Stadtmühle entstand, waren zu ihrem Betreiben zahlreiche Meliorationsmaßnahmen nötig. Von der Gräfenhainer Straße an wurde das Pulsnitzbett verlegt. Ein Mühlgraben für die Stadtmühle entstand am Fuß des Scheibischen Berges. Die Verlegung der Pulsnitz erfolgte bis zur Baderbrücke. Auf diesem Foto von 1908 lassen sich die Erdarbeiten im Bereich der 'Bleiche' erkennen. Zugleich bietet die Ansicht einen Eindruck von Stadt, Kirche und Schloß von der Südseite her.

S6 Um das vielfältige Leben des Turn-Vereines 1911 darzustellen hat sich der Fotograf Carl Schmidt allerhand einfallen lassen.

57 Zu den aktiven Turnern gehörte die hier aufgestellte Männerriege nach 1930. Von rechts nach links: Alfred Rost, Willy Richter, Walter Wolf, Paul Reppe, H. Vinze, Johannes Nuß, Adolf Michel, Erhard Goldammer und Martin Plewa.

58 Der Turnverein hat in Königsbrück alte Traditionen. Er wurde 1862 wieder neu belebt. Im Laufe der Zeit wechselten aber die Übungsplätze mehrfach. Hier konnten die Turner um 1930 eine Reithalle des Alten Lagers und auch ein Stück des Exerzierplatzes für ihre Zwecke nutzen. Nach 1933 verloren sie diese Wirkungsmöglichkeit wieder.

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