Königswinter in alten Ansichten Band 2

Königswinter in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Herbert Menden
Gemeente
:   Königswinter
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1305-2
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Königswinter in alten Ansichten Band 2'

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89. Der westliche Hang des 'Saurenberges', dort wo sich heute ein Parkplatz befindet, war ehedem Weinberg. Winzerinnen, Winzer, Flurschütz und Verwalter des Wintermühlen-Hofes zeigen mit Stolz dem Betrachter, ihre mit Trauben gefüllten Lehnen und Körbe, Das Fuhrwerk, mit den Herbstbütten beladen, steht zum Abtransport bereit. Die Aufnahme entstand um 1927.

90. Die gerade Verlängerung der Bahnhofstraße führt zum Nachtigallental. Erst 1881 wird für den Fremden das 'Mennessiefen' als Promenade angelegt, die von nun an den romantischen Namen 'Nachtigallen tal' trägt. Es verläuft längs eines Bächleins, und ist eingebettet zwischen dem 'Saurenberg' und dem 'Siefes' (Bildmitte), Der linke Weg ist die 'Höhle' (=Hohlweg), auch 'Hölle' genannt. Dieser Weg ist flankiert von steilen Wänden aus Trachyttuff.

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91. 'Gruss vom Hirschberg', vom 20.VII.1896. Diese hübsche Sammelansichtskarte, mit Motiven vom Hirschberg und dem Dechen-Denkmal, ist ganz im Stil der Zeit gestaltet. Oben links, das frühere Wegewärterhäuschen, daß hier schon als Wirtshaus eingerichtet ist. In der mittleren Ansicht dürfte der obere Teil des 'Hohlweges' wiedergegeben sein, von dem aus man links zum Hirschberg und rechts zum Dechen-Denkmal gelangt. Der Ober-Berghauptrnann in Bonn, Heinrich von Dechen (1800-1889), gründete 1870 den Verschönerungsverein für das Siebengebirge. Er erkannte als erster die Bedeutung von Naturschutz im Siebengebirge. Rechts auf der Karte ist der Hirschberg (255,9 Meter) mit dem heute nicht mehr zu besteigenden Aussichtsturm zu sehen.

92. Das Hofgut Wintermühlen bei Königswinter. Es verdankt seine Entstehung den Heisterbacher Zisterziensern. Dieser Hof hat eine Jahrhunderte zurückreichende Geschichte. Das Jahr 1402 erwähnt ihn erstmalig, zusammen mit einem anderen Gutshof, dem 'Kakenest', ebenfalls am Fuße des Stromberges (=Petersberg) gelegen. Zu dieser Zeit war er noch kein Wein- sondern ein reines Ackerg

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