Ladbergen in alten Ansichten Band 1

Ladbergen in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Martin Schoppenhorst
Gemeente
:   Ladbergen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2393-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ladbergen in alten Ansichten Band 1'

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59. Großhochzeit bei Schoppenhorsts: Im Juni 1911 heirateten Hermann Schoppenhorst und Johanne geborene Steinigeweg. Nahezu 100 Gäste waren geladen, ein Drittel davon war Kinder. Die Braut trägt ein schwarzes Kleid und einem weißen Schleier. Die Aufnahme wurde vor dem alten Hause der Familie Schoppenhorst gemacht.

60. Veteranen aus den Kriegen 1864, 1866 und 1870/71. Am 2. August 1871 gründeten 58 Ladberger Kriegsteilnehmer der Kriege 1864, 1866 und 1870/71 den Kriegerverein, Im Jahre 1901 machte Willi Schoppenhorst zwei verschiedene Bilder von den noch lebenden Kriegsteilnehmern. Auf dem zweiten Bild sitzt der damalige Präses des Vereins, Ernst Stork (Dritter von links).

61. Ernst Stork (im volksmund 'Ollewalenk Änst'}. Er war jahrelang Präses des Kriegervereins Ladbergen. Vor dem Ersten Weltkrieg wurde dieses Bild von ihm mit den Ordenzeichen aus verschiedenen Kriegen, an denen er teilgenommen hatte, gemacht.

62. Fahne des Ladberger Kriegervereins. Die Frauen der Mitglieder des Kriegervereins stickten für den Verein eine Fahne, worauf der Reichsadler stand und die Inschrift trug: 'Kriegerverein zu Ladbergen 1870/1871.' Am Ende des Zweiten Weltkrieges ist die Fahne abhandengekommen. Die Aufnahme ist vor dem Ersten Weltkrieg gemacht worden.

63. Fiägers Hinnerk [Schornsteinfeger}. Heinrich Feldwisch war ein in Ladbergen bekarmter Zimmermeister. Als es noch kein Gesetz gab, nach dem der Staat den jeweiligen Schornsteinfeger für die Gemeinde bestellte, fegte er in Ladbergen die Schornsteine. Man nannte ihn deshalb 'Fiägers Hinnerk'.

64. Amtsbeigeordneter Schoppenhorst. Der Grimder der Firma Kunsttischlerei Schoppenhorst sitzt am Herdfeuer in seinem von ihm entworfenen und erbauten Hause, dessen hier abgebildete Vorhalle noch heute so erhalten ist. Von 1892 bis zu seinem Tode irn Jahre 1918 war er Amtsbeigeordneter der Gemeinde Ladbergen beim Amt Tecklenburg.

65. Das erste Fahrrad in Ledbergen. Ein Bekannter der Familie Schoppenhorst fuhr mit einem Vollgummi-Nierdrad von Wuppertal nach Ladbergen, um der Familie Schoppenhorst einen Besuch zu machen. Eine Aufnahme aus dem Jahre 1897.

66. Aufbau des Bismarcksteines 1908;09. Erhebliche Schwierigkeiten bereitete den Ladbergern 1908 der Aufbau des Bismarcksteines. Der Stein wurde auf einem Grundstück des Bauern Artemeier in Overbeek gefunden und von Mitgliedern des Kriegervereins ins Dorf geschafft. Ein Baumeister Achepohl aus Lienen hatte die Bauleitung und ließ das Fundament bauen. Mehrere Kieselsteine, die auch auf dem Grundstück Artemeier gefunden wurden, packte man auf das Fundament und befestigte sie. Mit einem Dreibein und einem Flaschenzug wurde der schwere Stein auf den Sockel gehoben und verankert. Am 10. November 1909 fand die Enthüllung statt.

67. Bismarckstein am Mühlenbach. Der geistige Schöpfer dieses in den Jahren 1908/09 errichteten Denkmals war der 1918 verstorbene Amtsbeigeordnete Friedrich Schoppenhorst. Von Wilhelm Hilgemann aus Bochum, einem Sohn der Gemeinde Ladbergen, wurde das Bismarckrelief gespendet. Der Ausbau der Mühlenstraße machte es erforderlich, daß das Denkmal1964 umgesetzt werden mußte. Es steht jetzt gegenüber des Wachelau-Friedhofs an der Dorfstraße. Bild aus dem Jahre 1909.

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68. Ehrenpforte für Kaiser Wilhelm IL Aus Anlaß der 200jährigen Zugehörigkeit des Tecklenburger Landes zu Preußen besuchte Kaiser Wilhelm Il. 1907 Tecklenburg. Die Fahrt führte durch Ladbergen. Am Südwesteingang des Dorfes stellten die Ladberger eine Ehrenpforte auf. Aus Wachholderzweigen und blühendem Heidekraut, dem Symbol des Dorfes Ladbergen, wurde sie geschaffen und das Dach nach Art der westfälischen Bauernhäusern mit Stroh gedeckt. Bild aus dem Jahre 1907.

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