Ladbergen in alten Ansichten Band 2

Ladbergen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Heinz Stork
Gemeente
:   Ladbergen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5691-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ladbergen in alten Ansichten Band 2'

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37. Haus Schutte, Wester 4. Dieser schöne Fachwerkbau wurde am 23. September 1944 beim ersten Großangriff auf den Dortmund-Ems-Kanal durch einen mit voller Bombenlast abgestürzten Bomber total zerstört.

38. Der Hof Lagemann, Hölter 5. Hier wurde Otto Lagemann geboren, der am 1. März 1947 den Ladberger Heimatverein mit 36 Heimatfreunden gründete und bis 1983 dessen Vorsitzender war.

39. Die alten Mühlen im Dorfum 1925. In der großen Mühle wurde Korn gemahlen, und in der kleinen betrieb August Tassemeier noch bis in die sechziger Jahre eine Stellmacherei. Die Mühlenbachbrücke war für Lkwoft zu schmal. Auf dem Weg zum Mühlenkamp rodelten die Kinder im Winter. Die Gaststätte Überwasser-Hakmann stand noch unter schattigen Bäumen. Adolf Hakmann war Uhrmachermeister, Gastwirt, Brandmeister und Landwirt in einer Person. Sein Sohn Rudolf erneuerte in den siebziger Jahren das alte Haus, und verlegte das Uhrmacher- und Optikergeschäft in einen Neubau, den er an der Stelle errichtete wo früher das Haus von Friedrich Möller stand.

40. Die alte Dorfmühle. Diese zunächst gräfliche Mahlund Bockemühle ging 1707 mit dem Verkauf der Grafschaft Tecklenburg an Preußen auch in königlichen Besitz über, wie die Jahreszahl1748 mit den Initialen FR für Friederikus Rex beweisen. 1765 wurde sie von der Gemeinde für 800 Reichstaler gekauft und ging später in Privatbesitz des Bürgermeisters Sparenberg über. Die große Mühle (Rolinck's) wurde 1890 von Hermann und Dorothea Erpenbeek erbaut und in den sechziger Jahren von der Firma Rolinck zum Restaurant umgebaut. An ihrer Stelle stand früher etwa ab 1665 eine gräfliche und später dem Ladberger Gut von Meiers gehörende Mahl- und Bockemühle, die von zwei unterschlächtigen Wasserrädern angetrieben wurde. Die kleine etwa einen Meter tiefer gelegene mit einem Mahlgang ausgestattete Mühle von 1748 wurde von einem oberschlächtigen Wasserrad angetrieben. Nach Fertigstellung der mit einer Turbine angetriebenen, mit drei Mahlgängen ausgestatteten 1890 erbauten großen Mühle wurde die kleine etwa ab 1900 von August Tassemeier als Stellmacherei genutzt.

41. Die Getreidemühle Ehmann am Wechter Feldbach in Overbeck. Die Mühle wurde noch bis 1965 von einem oberschlächtigen Wasserrad angetrieben. Heute dient sie als Wohnung.

42. Kurz vor dem Zusammenfluß von Mühlenbach und Aabach am Kanal erbaute der Bauer Berlemann am Mühlenbach 1892 eine Sägemühle, und 1911 eine Mahlmühle. Bei dem zweiten Großangriff auf den Dortmund-Erns-Kanal am 4. November 1944 wurde die Mühle total zerstört.

43. Die Erpenbecker Mühlen. Links im Bild die 1840 erbaute Ölmühle, daneben die Bocke- und Zichorinenmühle. Rechts die 1943 und 1946 vom Mühlenpächter Osterhaus erbaute große massive Sägemühle, und dahinter der 1880 und 1911 erbaute Teil der Sägemühle sowie die 1885 erbaute Getreidemühle mit zwei Mahlgängen. Diese Getreidemühle wurde 1989 restauriert und unter Denkmalschutz gestellt. In den Räumen der 1954 an das Industriemuseum in Hagen verkauften Ölmühle betrieb bis 1988 der Schmied Bettler eine Reparaturwerkstatt und einen Landmaschinenhandel. Die mit einer Bandsäge betriebene Sägemühle wurde von Osterhaus an die Straße verlegt, und in der restaurierten Mahlmühle finden seit 1991 wieder Mahlvorführungen durch den Heimatverein Ladbergen statt.

44. Pferde waren für die kleineren Landwirte früher Luxus. Kühe wurden als Milchspender und Zugtiere genutzt. Auf dem Foto wird Ende der zwanziger Jahre auf dem Hof Stork (Ferlemanns Heuer) in Overbeek mit zwei Kühen das Heu eingefahren. Auf dem Wagen Otto Stork, unten sein Vater Wilhelm.

Ewald Stork macht mit Kuhbespannung die Rechenarbeit. Die Fotos wurden von der Familie Ewald Stork zur Verfügung gestellt.

45. Das Ackergerät wird hier von Willi Wibbeler mit dem eisenbereiften Pferdewagen nach Hause gefahren.

46. Mit der Holzegge wurde früher der Acker saatfertig gemacht. Hier Heinrich Stork auf Strüwen 'Baumbreen', einem Kamp vorm Hof. Im Hintergrund das Dorf.

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